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Touren-Tipps

Die Wildeshauser Geest verspricht erholsame und erlebnisreiche Urlaubstage

(djd/pt). Ob für einen Tagesausflug, Kurzurlaub oder längeren Ferienaufenthalt - im Naturpark Wildeshauser Geest kann man den Alltagsstress hinter sich lassen. Vor allem für Radler, Wanderer und Reitbegeisterte ist die sanft-wellige Landschaft mit ihren artenreichen Wäldern, Wiesen, Flüssen und Bächen, Heideflächen und Mooren die ideale Mischung. mehr

Pilgerreise oder Schlössertour auf zwei Rädern

(djd/pt). Pilgern auf zwei Rädern: Auf der 177 Kilometer langen "Kloster-Garten-Route" erlebt der Urlauber grüne Oasen und klösterliche Spiritualität. Liebevoll gepflegte Gärten stehen im Mittelpunkt der Tour durch den Teutoburger Wald, viele Klöster bieten dazu Übernachtungen an. Und prächtige Schlösser und Gärten wie auf dem Foto in Schloss Neuhaus bei Paderborn erfreuen nicht nur das Auge des Fotografen. mehr

Traisental-Route von Traismauer nach Mariazell

Als eine von zwei Radrouten in Niederösterreich wurde der Traisental-Radweg vom ADFC mit dem Gütesiegel "ADFC-Qualitätsradroute" und vier von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Genussradler, Familien und Radpilger lassen sich entlang der 111 Kilometer langen Route von den Mostviertler Landschaften bezaubern. Von den sanften Hügeln südlich der Donau bis hinauf in die imposante Bergwelt gibt es viel Sehenswertes zu entdecken. mehr

Schlösser-Hopping im Weserbergland

Die Renaissance ist im Weserbergland mit seinen zahlreichen Schlössern und Burgen bis heute erlebbar geblieben. Eines dieser Schlösser steht in Bückeburg. Es zählt neben Schloss Corvey und der Sababurg zu den herausragenden und prächtigsten Schlössern und Burgen des Weserberglandes. Im Schloss Fürstenberg dreht sich alles um das "weiße Gold": Porzellan. mehr
Foto: djd/Weserbergland Tourismus e.V.

Die "Großstadt im Grünen" lädt zu sechs abwechslungsreichen Radtouren ein

(djd/pt). Mitten in Hannover genießen Radfahrer am Ufer des Maschsees eine frische Brise. In Europas größtem Stadtwald, der Eilenriede, radeln sie im kühlen Schatten. Der lauschige Maschpark hinterm Neuen Rathaus, die berühmten Herrenhäuser Gärten, Parks oder Ausflugslokale laden sie zu wohlverdienten Pausen ein. So macht eine Stadtrundfahrt der ganzen Familie Spaß. mehr

Foto: djd/Touristikgemeinschaft "Liebliches Taubertal"

Reizvolle und abwechslungsreiche Touren
durch die Seitentäler der Tauber

(djd/pt). Nicht so bekannt wie der Radtour-Klassiker "Liebliches Taubertal", aber nicht minder reizvoll, sind die Touren durch die Seitentäler der Tauber, in die Ausläufer Hohenlohes sowie des Odenwalds. Die Touristikgemeinschaft "Liebliches Taubertal" hat zwölf Rundkurse mit Streckenlängen von 24 bis 82 Kilometern in einem neuen Radelprospekt zusammengestellt. Etwa die Erlebnistour durchs Brehmbachtal zum Hohen Herrgott. Ausgangspunkt ist der Marktplatz in Tauberbischofsheim. mehr

Der Weser-Radweg führt fast ohne Steigungen rund 500 Kilometer am Fluss entlang. Foto: djd/Tourismus Marketing Niedersachsen

Auf dem Nordseeküsten-Radweg radelt man mit Blick auf das Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer.
Foto: djd/Tourismus Marketing Niedersachsen

Ganz alleine haben die Radfahrer den Nordseestrand im Sommer nicht. Foto: djd/Tourismus Marketing Niedersachsen

Vom Weserbergland bis zur Nordsee radeln
Durch Niedersachsen führen besonders beliebte und lange Radfernwege

(djd/pt). Wer wissen will, warum der Weser-Radweg seit Jahren einer der beliebtesten Radfernwege in Deutschland ist, fährt ihn am besten selber ab. Es muss ja nicht die ganze Strecke von 500 Kilometern sein, auch einzelne Abschnitte zwischen Weserbergland und Nordseeküste beweisen die abwechslungsreiche Vielfalt dieser gut ausgebauten Tour. Auf der ersten Etappe an der Oberweser liegen historische Fachwerkstädte, Burgen und Schlösser am Fluss wie Perlen an einer Kette. Hier sind auch der Rattenfänger von Hameln, das Aschenputtel und der Baron von Münchhausen anzutreffen. Der Weser-Radweg verläuft mit wenigen Steigungen auf ruhigen Landstraßen und Uferwegen. Er ist auch für Ungeübte und Familien mit normalen Rädern geeignet.

Mit dem Fahrrad auf die Fähre 
Entlang der Mittelweser gelangt man an Wind- und Wassermühlen vorbei nach Bremen. Das prächtige Rathaus und der Roland sind als Unesco-Weltkulturerbe einen Besuch wert. Weiter gehts per Fähre in die Seestadt Bremerhaven und bis zur Nordsee nach Cuxhaven. Hier trifft der Weser-Radweg auf den Nordseeküsten-Radweg: Mit 6.000 Kilometern durch acht Länder steht er sogar im Guinnessbuch der Rekorde. In Niedersachsen und Bremen führt er von Ostfriesland entlang der Küste durch die Wesermarsch und das Cuxland bis ins Alte Land. Auf diesem fast 600 Kilometer langen Abschnitt durch flache bis flachwellige Landschaft sind maritime Glanzpunkte zu entdecken: historische Sielhäfen, das Brauereimuseum in Jever oder das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. Hier findet man auch die älteste Kogge der Welt im Deutschen Schifffahrtsmuseum. Einen Besuch wert ist auch das Nationalpark-Zentrum Niedersächtige Rathaus und der

Komplettangebote mit Gepäcktransfer
Beide Radfernwege sind einheitlich beschildert, unter www.radland-niedersachsen.de gibt es alle Informationen. An den Strecken liegen fahrradfreundliche Unterkünfte, vom Komforthotel bis zur Privatpension. Für den Weser-Radweg kann man unter Radangeboten von zwei bis neun Tagen - komplett mit Leihrädern, Übernachtung, Gepäcktransfer und Infomaterial - wählen. 

Ausführliche Tourenbeschreibung des Weserradwegs bei radtouren.net

Nordseeradweg von Hamburg nach Sylt

Natürlich: Felder, Wald und Wiesen - herrlich. Foto: djd/Hohenlohe und Schwäbisch Hall Tourismus e. V./ Fotograf Gerhard Eisenschink

Im Süden ganz weit oben: Luftkurort Waldenburg.
Foto: djd/Touristikgemeinschaft Hohenlohe

Mit dem E-Bike können auch weniger sportliche Fahrer längere Strecken zurücklegen.
Foto: djd/Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.V.

Reisebericht Jagstradweg von
Möckmühl nach Bad Friedrichshall bei radtouren.net

Genuss und Naturerlebnis mit dem Drahtesel
Das nördliche Baden-Württemberg bietet Radfahrern interessante Möglichkeiten

(djd/pt). Das Radwegenetz in Deutschland umfasst mehr als 70.000 Kilometer, und viele Urlaubsregionen haben sich voll und ganz auf Radler eingestellt. Wie etwa die Genießerregion Hohenlohe und das HeilbronnerLand im Norden Baden-Württembergs. Rad Service Stationen, ein flächendeckendes Netz von E-Bike-Verleih- und Akkuwechselstationen sowie interessante Radarrangements sind neben den abwechslungsreichen Landschaften und vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten nur einige der Gründe, warum hier ein Urlaub mit dem Drahtesel so attraktiv ist.

Kombinierte Rad- und Kanutour
Gäste können zwischen individuell geplanten und geführten Radwandertouren inklusive Fahrrad-, Gepäck- und Personentransport wählen. Ein besonderes Raderlebnis ist beispielsweise eine kombinierte Kanu- und Biketour. Ob für ein paar Stunden oder mehrere Tage, zu zweit oder als Gruppe: Die Auswahl an buchbaren Pauschalen ist groß. Vor allem Gruppen dürften an einer geführten Radtour mit Bogenschießen, Kanutour und Picknick ihren Spaß haben. Abenteuerlustige buchen zusätzlich eine Übernachtung im "Crow River Tipi Camp" und beschließen den Tag mit indianischen Ritualen.

Von der Quelle bis zur Mündung radeln
Reizvoll ist eine Radtour entlang des Kocher-Jagst-Radwegs. Die beiden Flüsse entspringen nur wenige Kilometer entfernt in der Nähe von Aalen und münden fast nebeneinander bei Bad Friedrichshall in den Neckar. Der 330 Kilometer lange Radweg führt durch Hohenlohe ins HeilbronnerLand. Dabei begegnen den Radlern Burgen und Schlösser, sie fahren durch schöne Dörfer und mittelalterliche Städte. Als Planungshilfe dient die neue Radpanoramakarte "Nördliches Baden-Württemberg", die mit Werkstätten, Einkehrmöglichkeiten und "Bett & Bike"-Gastgebern relevante Informationen für die Tourenplanung enthält.

E-Bike-Pauschalen
Der Landkreis Heilbronn, der Kreis Schwäbisch Hall sowie Hohenlohekreis und die Stadt Bad Mergentheim bieten ein flächendeckendes Netz von E-Bike-Verleih- und Akkuwechselstationen an. Wer sich möglichst wenig um die Tourenplanung kümmern will, wählt eine der Pauschalen für den Kocher-Jagst-Radweg mit Elektroleihrädern oder eigenem Rad, fest gebuchten Hotels, Gepäcktransfer, Radtourenbuch und Informationsmaterial.

Nicht alltäglich ist eine Fotosafari auf dem E-Bike. Mit einer Profifotografin geht es dabei auf Motivjagd durch die Weinberge und Wälder. Tipps zum Umgang mit der Kamera gibt es natürlich dazu.

Ausführliche Informationen sowie die neue Radpanoramakarte bei der Arbeitsgemeinschaft Radregion Nördliches Baden-Württemberg, Tel. 07131 994-1390, www.facebook.com/RadregionBadenWuerttemberg 

Immer am Wasser entlang führt der RheinRadWeg am Niederrhein.
Fotos (3): djd/Niederrhein Tourismus/Agentur Berns

Spaß in der Gruppe: Fahrradfahren mit den NiederrheinRädern macht Laune und geht am flachen Niederrhein besonders gut.

Wer Fahrrad- und Campingurlaub kombinieren möchte, dem bietet die Region Niederrhein zahlreiche Stellplätze und Angebote.

Region Niederrhein bietet Vielfalt für Frischluft-Fans

(djd/pt). Die Freizeit ist bei vielen ein knappes Gut. Oft sind die Wochenenden zu kurz, um alles zu unternehmen, was man vorher geplant hat, und bei größeren Familien möchte jeder etwas anderes tun, so dass die Aktivitäten in der gemeinsamen Zeit gut gewählt sein wollen. Fahrradfahren macht Menschen jeden Alters Spaß, und am Niederrhein können Pedalritter diesen Sport mit weiteren Interessen gut verbinden. In dem Gebiet zwischen Rhein und Maas gibt es viele ausgebaute Fahrradstrecken zu verschiedenen Themen. Alle haben eins gemeinsam: Sie sind sehr flach, leicht befahrbar und verlaufen durch idyllische Landschaften.

Geschichte(n) "erfahren" 
Wer sich beispielsweise auch für die Geschichte der Eisenbahn interessiert, ist auf der Erlebnis-Radroute Boxteler Bahn richtig. Dort, wo vor dem Ersten Weltkrieg die Dampflok von Wesel ins niederländische Boxtel fuhr, kann man heute Rad fahren - und ganz nebenbei viel aus der Welt der Eisenbahner erleben. Immer wieder trifft man auf Zeitzeugnisse der historischen Strecke, wie einige Meter Gleis oder den Nachbau eines alten Wartehäuschens in Uedem. Eine Wegbeschreibung ist kostenlos bei den Tourist-Informationen der Kreise Kleve und Wesel erhältlich.

Rad und Wasser  
Für alle Wasserratten empfiehlt sich ein Kombiausflug zu dem Flüsschen Niers. Einige Bootsverleiher bieten an, die Fahrräder zum Zielpunkt einer gebuchten Kanufahrt zu transportieren, so dass die Teilnehmer nach dem Paddelvergnügen auf dem Wasser direkt entlang des Niersradwegs wieder zurück zu ihrem Ausgangspunkt fahren können. Unter www.niederrhein-tourismus.de gibt es Informationen zu diesen Angeboten.
Wer nur radeln möchte, wählt eine Tour auf dem "RheinRadWeg" in Nordrhein-Westfalen. Hier fahren die Freizeitsportler auf Deichen und durch stille Flussauen. Auf www.rheinradweg.net gibt es detaillierte Informationen zum "RheinRadWeg" sowie die Möglichkeit, den aktuellen Katalog herunterzuladen. Übrigens: Auch ohne eigenes Fahrrad kann man am Niederrhein fahren, so weit die Puste reicht. Die "NiederrheinRäder" zum Ausleihen stehen an rund 50 Stationen bereit. Unter www.niederrheinrad.de gibt es dazu Informationen.
D-Route 3 960 km durch Deutschland

Die D-Route 3 setzt mit einem Pilotprojekt neue Standards für ein deutschlandweites Netz von Radfernwegen mit hoher Qualität. Mit vorbildlicher Wegweisung, Infrastruktur und Streckenqualität erreicht der neue Radfernweg über eine Länge von 960 km Premiumstatus. mehr

Goethe in Ilmenau - Quellenangabe / Rechte: ADFC

Ilmtal-Radweg in Thüringen als
ADFC-Qualitätsradroute ausgezeichnet

In Thüringen kann man nun zu den Sternen reisen: Der 125 km lange Ilmtal-Radweg ist als erste Radroute in Thüringen vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) als ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen ausgezeichnet worden. Erfahrene Routeninspektoren des ADFC haben den Radfernweg zuvor auf ganzer Länge abgefahren und nach strengen Kriterien bewertet. Dieser verläuft von den Höhen des Thüringer Waldes bis zur Mündung in die Saale bei Großheringen und hat sich zu einem der beliebtesten Radfernwege in Thüringen entwickelt. Infos: www.ilmtal-radweg.de

 

 

Am Plattensee

Hotel Yacht Club Superior

Ungarn: Radtouren am Plattensee
Ausgezeichnete Weine der Weinproduzenten, die kulinarischen Genüsse der regionalen Gastronomie und natürlich die einzigartige Naturlandschaft, die sich im Farben-prächtigen Herbstkleid zeigt, steht im Mittelpunkt einer herbstlichen Fahrradtour durch Ungarn. Ungarn wird immer beliebter unter den Radfahrern. Die Landschaft ist idyllisch, reich an architektonischen Schönheiten und die Städte bieten Kultur und Vitalität. Mit dem Rad lässt sich Ungarn von einer anderen Seite erleben und die vielen Thermal- und Heilquellen bieten vollendete Entspannung für zwischendurch.

Wer sich nicht weit von Budapest entfernen möchte, dem sei eine Radtour auf dem Római-parti Fahrradweg, entlang der Donau empfohlen. Der Római-part (Római Ufer) ist ein beliebtes Gelände für Wassersportler, Läufer und Radfahrer. Der bis nach Szentendre reichende Weg führt teils neben der Donau und gehört nicht zu den schwierigen Strecken. 

Ferien am Plattensee
Der Plattensee mit seinen tausend Gesichtern bietet zu jeder Jahreszeit einen anderen Anblick. Besonders aufregend ist es im Yachthafen von Siófok, wenn sich gegen Abend die Herbstsonne über den Plattensee verabschiedet. In dieser Zeit trägt der Plattensee eine einzigartig goldene Farbe. Sehr schön lässt sich dieses Naturschauspiel vom Hotel Yacht Club***Superior aus betrachten. mehr

Rhein-Radweg wird aufgepeppt 
Der Rhein-Radweg soll in den nächsten Jahren durch eine Internationale Qualitätsoffensive erheblich aufgewertert werden. Bericht
Tourentipp: Die serbische Donau Bericht
Geldspar-Tipp
Mit einer preiswerten Heizungsoptimierung, dem  „hydraulischen Abgleich“, könnten die Heizkosten im Einfamilienhaus durchschnittlich um etwa 110 Euro jährlich gesenkt werden. Jedoch fehlt dieser Abgleich bei rund 90 Prozent aller Heizungsanlagen. Teure Energie geht so unnötig verloren. mehr

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