Der riesige Schiffs-
Fahrstuhl und die Elbe
Abwechslungsreiche Tour mit vielen Sehenswürdigkeiten
und liebenswerter Natur. Vor Hitzacker sind einige kurze, aber zum Teil
heftige Anstiege zu bewältigen. Diese
Etappe ist Teil eines Rundkurses entlang der Niedersächsischen
Spargelstraße, kann natürlich auch als Einzeletappe gefahren werden.
8.
Von Lüneburg nach Hitzacker
- Auf
einen Blick
Strecke: meist flach; kurze,
kräftige Steigungen kurz vor Hitzacker, Länge ca. 60 km
Alte Salzstadt Lüneburg
Imposantes Schiffshebewerk Scharnebeck
Elbtalaue
Zwei-Flüsse-Stadt Hitzacker mit Deutschlands nördlichstem Weinberg
Übernachten
am Elberadweg Bleckede
Wer diese Etappe in Lüneburg
beginnt, was schon wegen des interessanten Abendspaziergangs am Tag zuvor
zu empfehlen ist, fährt entweder vom Bahnhof oder von der Stadtmitte aus
zum nordwestlich der City liegenden Kloster Lüne. Lüner Weg bzw.
Bockelmannstraße (B 209) führen dorthin. Ein Radwegweiser der
"Elbetour" steht dort, wo der Radweg, der von der Bockelmannstraße
in den Wald einschwenkt, die Eisenbahntrasse erreicht. Er weist uns künftig
den Weg.
Vorbei an Metallfachschule und Kloster Lüne verlassen wir den Lärm der
Stadt und fahren durch ein Wäldchen. Bald treffen wir auf zwei
Radwegweiser an einem Pfahl. Wir nehmen den Weg, der über die Brücke der
Schnellstraße in den Wald und dort weiter nach rechts gen Adendorf führt.
Hinter den ersten Häusern folgen wir dem Schwarzen Weg nach rechts und
biegen bald in den Grüner-Jäger-Weg ein. 200 Meter nach dem Einbiegen
stoßen wir hinter dem Bahnübergang auf Schilder, darunter auch eines,
das nach Scharnebeck weist.
Schiffshebewerk Scharnebeck
Von nun an ist es einfach, das
angepeilte Schiffshebewerk anzusteuern. Links neben der Straße nach Scharnebeck
und über eine Brücke geht der Radweg an den Elbdeich, hinter dem wir zum
wohl größten Fahrstuhl der Welt radeln. Man sollte mindestens eine
Stunde Zeit einplanen, das sehenswerte Schauspiel einer Schiffshebung
um 38 Meter zu erleben, das dieses riesige
"Doppelsenkrechtschiffshebewerk" bietet. Es wurde 1974 als das
Größte der Welt erbaut.
Durch den Ort Scharnebeck geht die Fahrt gen Rullstorf und
bergauf-bergab nach Neetze. Am Wegesrand lädt das Bolterser Buckelgräberfeld
zu einem Ausflug in die Geschichte, und zwar ins 3. bis 5. Jahrhundert, in
dem hier von den elbgermanischen Langobarden Großsteingräber angelegt
worden sind. Bald erreichen wir Neetze, wo Niedersächsische Mühlenstraße
und Spargelstraße sich treffen. Die Wassermühle ist restauriert, hat
aber geschlossen. Die Kirche mit der interessanten Dachform reizt zum
Schnappschuss.
Von Neetze nach Bleckede
Richtung Karze/Neu Neetze
verlassen wir den Ort wieder. Der gut ausgeschilderte
"Mecklenburgische Seen"-Radweg ist über Bleckeder Moor
bis Bleckede nun unser Begleiter. 9,6 km sind es von hier noch bis zur
Elbe. In Bleckede angekommen, begeben wir uns auf unseren zwei Rädern zum
Fähranleger und stärken uns beim Fährhaus preisgünstig und mit schöner
Aussicht auf den Strom für die letzte Etappe des Tages. Das erste rund 3
km lange Teilstück nach Alt Garge bildet ein Feldweg.
Doch dann radeln wir auf Asphalt, begleitet von zugewachsenen
Eisenbahngleisen. Die Fahrt führt immer entlang der Elbe, die oft von Bäumen
verdeckt ist, auf der meist schattigen Elbuferstraße Richtung Hitzacker.
Eine Diskothek in einem architektonisch ungewöhnlichen Backsteinbau
wartet am Wegesrand auf abendliche Gäste. Uralte Straßenlaternen rosten
vor sich hin, meist mit abgefallenen Gläsern und aus der Fassung
geratenen Leuchten. Ist hier die Zeit stehen geblieben? Romantiker werden
begeistert sein.
Radlerparadies Elbtalaue
Die Elbtalaue ist ein wahres
Radlerparadies. Wer nach Hitzacker fährt so wie wir, der darf sich
nur nicht durch die vielen Schilder der Rundtouren und Nebenrouten irre
machen lassen, sondern sollte immer den Weg in Elbnähe wählen. Bald
erreichen wir Neu-Darchau und den Fähranleger. Das einst dort
befindliche Gasthaus wurde vor Jahren durch einen Brand beschädigt und später
abgerissen. Am Pegelhäuschen schwadronieren zwei ältere Herren über
vergangene Zeiten. Vielleicht ist bald auch die Fähre Vergangenheit, wenn
die geplante, aber stark umstrittene Brücke hier doch noch gebaut wird.
Ein paar Kilometer weiter, in Walmsburg, lohnt sich eine kleine
Rundfahrt durchs Dorf.
Wir radeln weiter und fragen uns, welche Bedeutung hinter dem Namen des
Dorfes Schutschur steckt? Im Gartencafé Elbufer stärken wir uns
noch mal für die nun folgenden Steigungen. Denn der Naturpark
Elbufer-Drawehn steigt zur Elbe hin passabel an und fordert einiges an
Kondition. In Drethem weist ein Gedenkstein vor dem Hof
Schulz-Sandhof auf die Bande zu Ostpreußen hin. Kurz vor Hitzacker
schickt uns der Wegweiser in den Wald hinauf. Doch nach kurzer Wegstrecke
geht`s links ab auf einem in die Jahre gekommenen Asphaltweg ohne Steigung
weiter. Nur das letzte Stück wieder zur Straße hinauf müssen wir wegen
des Treibsandes schieben.
Noch wenige hundert Meter sind es nun bis zur hoch über der Stadt
gelegenen Jugendherberge Hitzacker. Von dort rollt es sich hinunter
in den Ort oder, links ein paar Meter hinauf und dann ebenfalls abwärts,
Richtung Kurmittelhaus direkt ins Zentrum.

Alternative
ohne Steigungen: In Bleckede die Elbe mit der Fähre überqueren
und in Hitzacker wieder zurück aufs südliche Ufer. Sicherheitshalber
sollte man sich vorab im Internet informieren, ob und wann die Fähre in
Hitzacker fährt. Eine zeitlang musste der Fährmann per Handy angerufen
werden. Infos unter www.luechow-dannenberg.de
und www.hitzacker.de
Geschichten aus Hitzacker
Hitzacker liegt an der Mündung der Jeetzel
in die Elbe, die im August 2002, durch das Hochwasser der Elbe bedingt,
nicht abfließen konnte und vielen Hitzackeranern nasse Keller oder gar
Wohnungen bescherte. Auch die Geschäfte und Gaststätten an der Hauptstraße,
der Drawehnertorstraße, wurden in Mitleidenschaft gezogen. So stand dem
Wirtsehepaar Krüger in der Drawehnertor-Schenke das Wasser bis zu
den Knien und richtete immense Schäden an. Vier Monate lang musste das
seit 1635 errichte und seitdem durchgängig als Gaststätte dienende Haus
renoviert werden.
Inzwischen wurden Hochwasserschutzmaßnahmen ergriffen, damit das
Hochwasser künftig draußen bleibt.
Prinz Claus der Niederlande stammte übrigens aus Hitzacker und hat
der Stadt ein schönes Loblied gesungen, natürlich in Niederländisch:
"Kleine stad met een grote charme". Nachzulesen im
Internet unter der Adresse www.luechow-dannenberg.de
(Hitzacker, PDF-Download).
Hitzacker liegt in der Elbtalaue,
einem von vielen Störchen bevorzugten Naturschutzgebiet.
Im Storchendorf Wussegel, nur 3 km entfernt am Elbdeich Richtung
Schnackenburg, bietet ein herrlicher Biergarten die Gelegenheit, den Tag
bis zum Sonnenuntergang ausklingen und den Blick weit über die Elbtalauen
mit dem an diesem Tage starken Storchen-Flugverkehr schweifen zu lassen.
Naturreservat Elbtalaue
Bislang haben es die Naturschützer mit vereinten Kräften immer wieder
geschafft, die Kanalisierung der Elbe zu verhindern. Bleibt zu hoffen,
dass die Vernunft letztendlich siegt und dieses einzigartige Naturreservat
so erhalten bleibt, wie es ist. Inzwischen hat die UNESCO einen Teil der
Elbtalaue als Biosphärenreservat ausgewiesen, was die Naturschützer in
ihren Bemühungen bestätigt hat.
Der Riesen-Fahrstuhl von Scharnebeck
Beim Schiffshebewerk
Scharnebeck kann der Besucher ein sehenswertes technisches Schauspiel
erleben.
Dieses große
"Doppelsenkrechtsschiffshebewerk" vermag moderne Frachtschiffe
in eine Höhe von 38 Metern zu heben. Es wurde 1974/75 als das größte
der Welt fertiggestellt und kostete 152 Mio. Mark. Nach jahrzehntelanger
Planung schufen Ingenieure in knapp achtähriger Bauzeit den
Elbe-Seitenkanal und verwirklichten damit die Verbindung zwischen der Elbe
(von Artlenburg abzweigend) und dem Mittellandkanal (bei Wolfsburg einmündend).
Hierbei müssen 61 Meter überwunden werden, 23 m werden von einer
Schleuse bei Uelzen überbrückt, die restlichen 38 Meter vom
Schiffshebewerk in Scharnebeck. Die 115,2 Kilometer lange und 53 Meter
breite Wasserstraße wurde am 15. Juni 1976 in Betrieb genommen. Das erste
Schiff passierte mit der Teilfreigabe des Kanals am 5. Dezember 1975 das
Schiffshebewerk.
Mehr als 500.000 Gäste kommen jedes Jahr, um zu sehen, wie in zwei
riesigen Wassertrögen Fracht- und Sportschiffe auf ihrem Weg durch den
Elbe-Seitenkanal über die Stufe zwischen Elbmarsch und Geest gehoben
werden. Das Gewicht jedes Troges beträgt 5.800 Tonnen. Infomationen über
dieses gigantische Bauwerk und andere wassertechnische Meisterwerke gibt's
in der Ausstellungshalle direkt neben dem Hebewerk.
Die Ausstellungshalle ist täglich vom 15. März bis 31. Oktober von 10
bis 18 Uhr geöffnet.
Tel. +49 (4136) 9126 2931.
Rundfahrten: Tel. +49 (4136) 403
Weitere Infos: www.scharnebeck.de,
Tel. +49 (4136) 90728
Inzwischen
(2010) ist das Hebewerk zu klein geworden für die neuen Europaschiffe.
Politiker fordern eine Erweiterung um einen breiteren
"Fahrstuhl"..
Der Elberadweg
Von Schmilka und Bad Schandau bis nach Cuxhaven folgt der Elberadweg dem
Fluss auf deutschem Gebiet. Von der Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung
in die Nordsee ist er über 1.000 km lang. Er berührt dabei wunderschöne
Landschaften wie die Sächsische Schweiz und die Elbtalaue. Informationen
gibt es u.a. bei den am Wege liegenden Städten und Gemeinden sowie z.B.
unter www.elbtourist.de
oder www.elberadweg.de.
Ausflugsziele rund um Hitzacker
Jagdschloss und Waldmuseum in Göhrde, Opferstein bei Pudripp, Hünengräber
bei Posade, Fürstengräber Marwedel, Kateminer Mühle, Wildgehege in
Hitzacker und vieles mehr.
Ein Besuch im Waldmuseum Göhrde gibt Einblicke in den Lebensraum des
staatlichen Forstgebietes. Auf Kutschfahrten, Spaziergängen und
Wanderungen ist Wild zu beobachten.
Quelle: www.hitzacker.de
Die Zwei-Flüsse-Stadt Hitzacker
"Wer Hitzacker sagt, meint Fachwerkhäuser, Kopfsteinpflaster, ein
durch Menschenhand noch unbeschädigtes Stadtbild, und er denkt an die
Jeetzel, die hier in die Elbe und dann weiter Richtung Hamburg und zur
Nordsee fließt, wo ihr Wasser sich mit anderen Wässern trifft. Wer an Hitzacker
denkt, der erinnert sich an herrliche Spaziergänge und lange Wanderungen
auf Deichen entlang der Elbe, wo selbst der verwöhnte Ornithologe auf
seine Kosten kommt. Auch der Sprung über die Elbe - viele Jahre ein
Symbol der Trennung, heute ein Wasserweg, der Ost und West verbindet -
lockt den anspruchsvollen Wandersmann oder begeisterten Radfahrer."
So beschrieb der verstorbene, in Hitzacker geborene Prinz Claus der
Niederlande seine "kleine Stadt mit großem Charme".
Hitzacker hat gut 5.000 Einwohner und ist nicht nur wegen seiner
international beachteten "Sommerlichen Musiktage" bekannt,
sondern auch wegen seines Weinberges, dem nördlichsten Deutschlands.
Links an der Kurverwaltung vorbei führt ein romantischer Weg zum Weinberg
hinauf, wo im sonnenreichen Klima 99 Weinstöcke gedeihen.

Auf halbem Weg steht die sagenumwobene Kastanie (Foto). Eine junge
Frau, als Hexe verurteilt, soll auf ihrem Weg zur Vollstreckung hier ein
Kastanienblatt in die Erde gesteckt haben, um ein Gottesurteil zu
erlangen. Das Blatt trieb Wurzeln und wuchs zu dem merkwürdig geformten
Baum, der uns heute an die düstere Zeit der Hexenverfolgung im
Mittelalter erinnert.
Ansonsten bietet das Städtchen Beschaulichkeit und Ruhe. Mitten auf dem
von Fachwerk gesäumten Marktplatz sprudelt der Butt. Er weist ins 12.
Jahrhundert, als holländische Deichbauer die Elbe in ihr Bett zwangen.
Sie vertrieben - so die Sage - Flusskönig und Nixen von den Sandbänken.
Aus Rache zerstörte der Riesenfisch die Deiche. Das Kunstwerk auf dem
Marktplatz ist zeitgenössisch. Der Butt wurde in den achtziger
Jahren von dem Hitzackeraner Bildhauer Waldemar Nottbohm aus Bronze
gegossen.
Hitzacker von oben
Ein weiteres Werk des Künstlers begegnet dem Besucher, wenn er durch die Drawehnertorstraße
geht und rechts zur Kurverwaltung einbiegt: Der Zwergenbrunnen
erinnert an die guten Geister, die im Mittelalter in den Stollen und Höhlen
des Weinbergs wohnten und umliegende Felder von Mäusen befreiten. Welches
Missgeschick die Weinbergzwerge schließlich zum Auszug über die Elbe
zwang, lassen Sie sich am besten während der "Zwergentage" Ende
Juni erzählen, wenn Kinder und Erwachsene Zwergenmützen aufsetzen und
mit Spiel und Spaß die einstigen Bewohner des Weinbergs wieder anlocken.
 |
Sehenswert ist das Archäologischen Zentrum am Hitzacker See, eines
der jüngsten Freilichtmuseen. Dort lassen sich Spuren finden, die bis in
die Bronzezeit führen. In den Sommermonaten wird auf dem Gelände des
Museums und in den drei rekonstruierten bronzezeitlichen Langhäusern
Geschichte "begreifbar", wenn während der "Tage der
lebendigen Archäologie" frühgeschichtliche Handwerks- und
Produktionstechniken vorgeführt werden. |
Wer sich für die Geschichte der
Stadt Hitzacker (Elbe) interessiert, sollte auch das Walther-Honig-Heimatmuseum
im Zollhaus auf der Stadtinsel besuchen oder in einem der vielen
heimatkundlichen Bücher blättern. Quelle und mehr: www.hitzacker.de
Das Alte Zollhaus Hitzacker (Elbe) –
Museum
zeigt „Hitzacker - Grenzen Los": Das Leben der Menschen mit Elbe
und Jeetzel, ihr Ringen darum, Grenzen zu setzen oder zu überwinden.
Hier erfährt der Besucher Wissenswertes
über die wechselvolle Geschichte des vom Wasser umschlossenen und oft vom
Elbstrom bedrohten Städtchens. Neben der Geschichte des Zollhauses
selbst, des Elbzolls, der Geschichte des Raubritters Riebe auf der
Weinbergburg oder dem ,,sprechenden" Stadtmodell, erfährt der
Besucher bis in die jüngste Geschichte hinein, wie sehr das Thema Grenze
die Menschen hier herausfordert. Darüberhinaus spielten Schiffbau,
Schifffahrt und Wasserbau über Jahrhunderte eine zentrale Rolle. Infos
unter www.elbtalaue.de
Teil 7: Von Schneverdingen nach Lüneburg
Teil 9: Von Hitzacker nach Uelzen
Übersicht
aller Etappen
inkl. Rundkurse
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Buch zur Tour
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und Kartenskizzen zu jeder Etappe sowie viele weitere
Informationen finden Sie in dem 184-seitigen Buch
"Spargelradweg".
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Berühmt sind die Lüneburger Giebelhäuser Am Sande.

Markt vor dem Lüneburger Rathaus.

Lüneburgs historisches Herz: Blick auf die Häuser am Stint.

Der Alt Kran ist Lüneburgs heimliches Wahrzeichen.

Das Schiffshebewerk Scharnebeck sieht schon von weitem gigantisch aus.
Der "Fahrstuhl": Zu klein für die neuen Europaschiffe.

Der Elbeseitenkanal führt über eine Straße.

Wassermühle in Neetze.

Steinerne Kirche in Neetze.

Am Fähranleger in Bleckede.

Durch
Hochwasser immer wieder beschädigt: Gaststätte am Fähranleger in
Bleckede.

Beim Fähranleger in Neu-Darchau.
 Blick
von der Drawehnertorstraße: die Jeetzel in Hitzacker.
 Historisches
Gasthaus in Hitzacker

Blick vom Weinberg über Hitzacker und Elbe.

Der "Butt"-Brunnen am Marktplatz von Hitzacker.
Links
Niedersächsische
Spargelstraße e.V.
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