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| Autor: Dieter Hurcks Copyright 1/2010 Radeln
entlang der Niedersächsischen Spargelstraße (15)
- von Burgdorf über |
Einträge
für Zimmervermieter |
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An Aller, Aue und OkerWenn im Mai und Juni der Spargel sprießt, dann ist die ideale Zeit zum Radeln entlang der Niedersächsischen Spargelstraße gekommen. Diese touristische Route führt über etwa 750 km durch alle vier Regierungsbezirke Niedersachsens. Aber auch Tagestouren wie diese von Burgdorf nach Gifhorn bieten sich an. Übernachten am Spargelradweg Burgdorf
Gen Osten führt diese Tour zunächst durchs Burgdorfer Land und weiter nach Gifhorn. Wer Ruhe sucht, wird hier fündig. Oker, Erse, Fuhse, die Uetzer Spreewaldseen, der Allerkanal - wer Wasser mag, kommt voll auf seine Kosten.
Viel Spargel in Meinersen Von Uetze
geht die Fahrt weiter nach Eltze und über Ohof nach Meinersen,
einer Samtgemeinde mit rund 21.000 Einwohnern und einem Künstlerhaus.
Tischeben ist das Land, das Rad rollt wie von selbst. Die Zahl der
Spargelfelder rund um Meinersen zeigt an, dass dieses Gemüse hier einen
wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellt. Entsprechend häufig ist es in den
Restaurants der Gegend zu finden. Spargelfreunde kommen hier voll auf ihre
Kosten. Wie im Münsterland Ab Ettenbüttel
führt der Weg über ein schmales „Pättken“, wie der Münsterländer
sagen würde. Ein nur etwa 60 cm breiter, fest gefahrener Schotterweg
neben dem sandigen Waldweg erlaubt zügiges Fortkommen in herrlicher
Natur. Von Bokelberge bis Gifhorn nutzen wir den gut
ausgeschilderten Radweg Gifhorn-Celle und erreichen bald den Mühlen-Park.
Wer sich für Windmühlen interessiert, sollte sich ein paar Stunden Zeit
nehmen und dem Freilichtmuseum einen Besuch abstatten. Auch eine Rundtour
durch die Stadt lohnt sich, es gibt viel zu sehen. In der gemütlichen Fußgängerzone
lässt sich bei gutem Wetter bei vielen Gaststätten draußen trefflich
speisen. Weitere Informationen Uetze Die Gemeinde
Uetze kann mit ihren Ortschaften auf eine lange und wechselvolle
Geschichte zurückblicken. Bereits im Jahre 1021 wird Uetze erstmals
urkundlich genannt. Nach alten Urkunden hat Uetze seinen Namen von den
Gutsherren „von Uttensen“, die zum Haus der Herzöge von Braunschweig
und Lüneburg gehörten. Einige Jahrhunderte später nannten sich die
Nachkommen „von Uetze“. Sitz dieser Gutsherren war der
„Junkernhof“. Dieser ist zusammen mit dem Hotel „Zum Neuen Garten“
und einem Haus an der Stauwiese eines der ältesten Gebäude der Gemeinde. Gifhorn Gifhorn
liegt in der südlichen Lüneburger Heide und entwickelte sich im 12.
Jahrhundert direkt am Wegekreuz zweier alter Handelsstraßen. Die Salzstraße
führte von Lüneburg nach Braunschweig und die Kornstraße von Celle nach
Magdeburg. Heute hat Gifhorn über 43.000 Einwohner und ist wirtschaftlich
geprägt durch die Nähe zum Wolfsburger VW-Werk. Alte Märchen aus Russland werden wahr,
wenn man die russisch-orthodoxe Holzkirche des Heiligen Nikolaus
besichtigt, die sich auf dem Gelände des Mühlenmuseums befindet. Es
handelt sich um die 1756 erbaute Christi-Verklärungskirche mit besonders
wertvoller Architektur und Nachbildungen zahlreicher und wertvoller
Ikonenmalereien.
Link
Die DVD zum Spargelradweg
Radtouren-DVDs
- ideal für Beamerschauen
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Die Magdalenkapelle auf dem
sehenswerten alten Burgdorfer Friedhof an der Hochbrücke.
Flach und ohne Steigungen präsentiert
sich das Burgdorfer Land - hier bei Uetze.
Die Brücke über die Aller auf dem Weg nach Gifhorn.
Das Gifhorner Schloss. Foto: Stadt Gifhorn |
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