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Auf den Spuren der Industriegeschichte
Wir begannen unsere Radtour am Bahnhof Haste, der
letzten Station im Großraumtarif der Region Hannover, und radelten zunächst
nach Stadthagen. Nach einer Stadtrundfahrt suchten wir den Beginn der im Flyer
(siehe unten) ausgewiesenen Rundstrecke zur Industriegeschichte. Aus der Stadt
heraus fanden wir leider keine Beschilderung, bekamen aber Tipps von zwei
Radfahrern.
So erreichten wir nach einigen Mühen den Georgsschacht, ehemals die größte
Zechenanlage des Schaumburger Bergbaus.
Leider war es nicht möglich, eine der an dem etwa 25 km langen Rundkurs
befindlichen Anlagen zu besichtigen.
Vielleicht haben wir auch das eine oder andere "Juwel" bloß mangels
Ausschilderung nicht gefunden. Denn Schilder vor Ort waren Mangelware.
Da wir den Kurs wegen der Windverhältnisse auch noch "verkehrt" herum befuhren, konnten wir uns nur mühsam an den Wegweisern orientieren - wenn wir sie überhaupt entdeckten. So musste die ADFC-Regionalkarte, auf der der Kurs eingezeichnet ist, ebenso herhalten wie das GPS-Gerät eines Mitradlers.
Sehenswert auch der Ort Obernkirchen, wo laut Flyer die Wiege des Schaumburger Bergbaus stand. Davon zeugt auch eine Ausstellung im Bergbaumuseum. Es hat geöffnet: Mi u. So 15.00-18.00 Uhr Quelle

links: Schloss Schaumburg in
Stadthagen
Mitte/rechs: am Georgsschacht bei Stadthagen

links: am Georgsschacht bei Stadthagen;
rechst: Marktplatz in Obernkirchen
Mitte: einer der Wegweiser - leider ist der Kurs nur in einer Richtung
beschildert

links: Skulptur, die einen Bergmann im engen Flöz zeigt
rechts: Industrieruine bei Obernkirchen
Download des Flyers hier (PDF)