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Autor: Dieter Hurcks Copyright 7/2017

Eine "Kulturfahrt" im Osten der 
Hannover Region

Celle gilt zweifelsohne als eine Perle der Fachwerkarchitektur. Aber auch in der Region Hannover verstecken sich Perlen früherer Baumeister wie das Fachwerkschloss in Burgdorf. Niederdeutsche Backsteingotik und Bauhausarchitektur sind in eine rund 63 km lange Radtour von Burgdorf nach Celle und zurück einbezogen. Ein schöner Kurs nicht nur für Kulturbeflissene. Radeln in der Hannover Region

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Deutschland

Fahrradrundtour: Fachwerk,
Backsteingotik und Bauhaus

Von Burgdorf nach Celle und zurück 

Einen Fahrradrundkurs von Burgdorf nach Celle und zurück hat der ADFC Burgdorf-Uetze entwickelt. Die 63 Kilometer lange Tour führt über Feld- und Waldwege, Wirtschaftswege und wenig befahrene Straßen vorbei an manch interessanten Sehenswürdigkeiten. Für Besichtigungen sollte man ein wenig Zeit einplanen. Man kann an einer der S-Bahn-Stationen entlang der Strecke ein- und/oder aussteigen: Burgdorf, Otze, Ehlershausen oder Celle. Der Kurs ist ein beiden Richtungen ausgeschildert.

Von Burgdorf nach Hänigsen

Ich starte meine Tour am Bahnhof in Burgdorf, der mit den S-Bahn-Linien 7 (über Lehrte) oder 6 von Hannover aus zu erreichen ist. Die 31.000 Einwohner zählende frühere Kreisstadt ist Sitz des Vereins Niedersächsische Spargelstraße und Ausgangspunkt des Spargelradwegs. Burgdorf hat einen historischen Stadtkern mit hübschen Fachwerkhäusern und einem prächtigen Fachwerkschloss, das einst von einem Wassergraben umschlossen war. Davor befindet sich eine Bouleanlage; zwischen Schloss und Pankratiuskirche liegt der Spittaplatz - Ort vieler örtlicher Veranstaltungen.

Die ältesten Häuser, die den großen Stadtbrand überstanden haben, stehen dicht beieinander Am Brandende, einem gemütlichen Platz unweit des Bahnhofs, wohin man vor dem Tourstart unbedingt einen kleinen Abstecher machen sollte, auch wenn man dann nicht der durch den Stadtbahn gelegten Route folgt. Vom Brandende geht es, vorbei an der St. Pankratiuskirche zum Fachwerkschloss. Gleich dahinter stößt man auf die Aue, der wir nun nach Nordosten folgen - bis zur Osttangente. Die Beschilderung führt uns, vorbei an der Kläranlage und über die Brücke der Umgehungsstraße, weiter in den noch ländlich gebliebenen Ortsteil Dachtmissen. Das örtliche Lokal Hüsing, einst ein schönes Ausflugsziel mit Biergarten, hat leider wie so viele ländliche Gaststätten dicht gemacht.

Die Burgdorfer Kirche St. Pankratius beim Stadtfest Oktobermarkt

Sehenswürdigkeiten in Burgdorf

Nach einer schönen, ruhigen Fahrt durch Feld und Wald biegt die Route vor der Kreisstraße rechts ab. Der Wegweiser ist ein bisschen unglücklich erst hinter der Einmündung platziert - aus der Gegenrichtung ist er leicht zu übersehen. 

Übrigens: Wer hier geradeaus fährt, rechts in die Kreisstraße einbiegt und gleich in den nächsten Weg wieder nach links, der gelangt auf einer etwas holprigen Piste Richtung Hänigsen und erblickt dort rechter Hand die Bockwindmühle. Dort vorbei, gelangt der Radler über die Mühlenstraße in den Ortskern.

Zurück zum 90-Grad-Knick: Mein Navi sagt mir hier klipp und klar: rechts abbiegen! Nun führt der Weg durch den Wald, bis die Route laut Radwegweiser einen 90-Grad-Schwenk nach links macht. Laut GPS müsste ich noch ein bisschen weiter radeln und erst später links abbiegen. Ich folge aber dem dort gut sichtbar angebrachten Wegweiser, fahre in den fast zugewachsenen Waldweg (im Münsterland sagt man dazu: Pättken) und schiebe über eine kleine Brücke über den Bach namens Seebeck (Mückengefahr!). Nach Regen kann es hier ein bisschen matschig und entsprechend rutschig sein.

Der Radwegweiser am Asphaltweg kurz danach weist nun geradeaus. Ich folge gehorsam bis zum Ende der Siedlung und suche ein Schild, das mir sagt, wie es weitergeht. Da mein GPS-Track parallel rechts verläuft, biege ich an der T-Mündung nach rechts und finde auf dem Heimatlandweg ein paar hundert Meter weiter den Track wieder. Nun geht es flott voran über eine Autostraße (Hänigsen-Schwüblingsen) hinüber, ehe an einer weiteren Autostraße (Hänigsen-Altmerdingsen) ein großer Schilderbaum auftaucht. Nun finde ich das Radwegelogo wieder und folge der Wegweisung gen Wathlingen.

Hier finde ich das Radweglogo wieder, das in eine andere 
Richtung zeigt als in die, aus der ich gerade gekommen bin. 
Anscheinend hätte ich zuvor links abbiegen müssen, habe 
das Schild wohl übersehen ...

Von Hänigsen war bislang außer der Siedlung und der Wegweisung nichts zu sehen - auch nicht die linker Hand auf einem Hügel gelegene Bockwindmühle des zu Uetze gehörenden Ortes (rund 6000 Einwohner). Auch kurz vor oder nach der Siedlung hätte ich dorthin einen Abstecher machen können (links abbiegen!).

Die Hänigser Bockwindmühle von 1704 war mit Unterbrechungen bis 1995 in Betrieb und ist heute eine der wenigen noch voll funktionsfähigen Windmühlen dieses Urtyps der mitteleuropäischen Windmühle. Ihr Mühlenhaus ist auf dem „Hausbaum“ oder Ständer regelrecht aufgehängt. Ändert sich der Wind, muss das ganze Mühlenhaus neu in den Wind gedreht werden. Im späten Mittelalter war dieser Mühlentyp zu Tausenden in ganz Mittel- und Nordeuropa verbreitet.

Am Mühlentag - das ist jeweils der erste Sonntag im September - wird sie in Gang gesetzt und steht Besuchern offen. Kontaktperson für Besichtigung: Schubotz-Mühle 05141 / 98790 - ansonsten ist der Zugang zur Mühle durch einen Zaun versperrt.

Quelle und mehr: Niedersächsische Mühlenstraße  

Eine weitere Attraktion in Hänigsen ist übrigens die Kalibahn Niedersachsen-Riedel, die Draisinentouren anbietet. Allerdings liegt der ehemalige Hänigser Bahnhof am anderen Ende des Ortes. Info

 

Von Hänigsen nach Celle

Die Mühle und den Ortskern lasse ich also links liegen und folge dem Radwegweiser querfeld und -waldein nach Osten. Links sieht man den Förderturm des ehemaligen Kaliwerkes Riedel. Es ist das tiefste Kali-Salz-Bergwerk weltweit (1525 m). 1905 wurde mit der Abteufung des Schachtes Riedel begonnen, der Betrieb wurde 1909 aufgenommen. Von 1938 bis 1945 war dort ein Munitionslager der am Celler Weg errichteten Munitionsanstalt, kurz MUNA, untergebracht. Dort befand sich auch eine Außenstelle des Konzentrationslagers Bergen-Belsen, deren Barackenfundamente noch heute zu sehen sind. Bei einem Explosionsunglück am 18. Juni 1946 unter britischer Besatzung, bei dem ca. 10.000 t Munition detonierten, starben in den Stollenanlagen 86 Menschen. Im Jahr 1996 wurde das Bergwerk stillgelegt. Das Vorhaben, im Bergwerk eine Sondermülldeponie einzurichten, wurde durch Proteste einer Bürgerbewegung und aufgrund geänderter wirtschaftlicher Bedingungen aufgegeben. Das ehemalige Bergwerk wird planmäßig geflutet.

Quelle und mehr: Wikipedia

Amtshof Eicklingen

Nächstes Ziel ist Eicklingen. Wer Zeit und Lust hat, kann noch einen kleinen Umweg über Bröckel unternehmen. Der Chorraum der St.Marienkirche wurde vor 1215 errichtet. In der parkähnlichen Anlage, in der das Kirchengebäude steht, befinden sich außerdem das denkmalgeschützte Küsterhaus, Pfarrhaus und Pfarrscheune.
Quelle und mehr: Wikipedia

Dort befindet sich, ausgeschildert und rechts des Weges, der Amtshof. Er war früher Sitz des Amtes Vogtei Flotwedel. Nun ist es nicht mehr weit bis nach  Wienhausen mit seinem Kloster, einer Perle der niederdeutschen Backsteingotik. Die Ausschilderung führt mich zunächst nach rechts zu den diversen Lokalitäten, wo man sich für die Weiterfahrt stärken kann. Vorbei an der Wassermühle und einer zum Denkmal amgewidmeten Resteiche geht es über Kopfsteinpflaster, vorbei an Nebengebäuden und der Klosterkirche mit hölzernem Turm, zu einer Perse der Backsteingotik.

Die Wassermühle samt Eichen-Denkmal

Das Kloster Wienhausen ist ein ehemals zisterziensisches, heute evangelisches Frauenkloster aus dem 13. Jahrhundert. Die Anlage beherbergt wertvolle Bildteppiche aus dem 14. und 15. Jahrhundert, mittelalterliches Mobiliar sowie eine der ältesten Brillensammlungen der Welt.

Eine der wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten Norddeutschlands findet sich im Kloster Wienhausen: das Heilige Grab mit einer Christusfigur aus dem 13. Jahrhundert und einem hausförmigen Schrein aus dem 15. Jahrhundert. Das Heilige Grab kann im Rahmen einer Klosterführung besichtigt werden. Eine überlebensgroße Figur des Leichnam Christi liegt auf einem schmalen, rechteckigen Lager in einem hausförmischen Schrein. Das Gesicht ist farblich fein modelliert. Ein großes Leichentuch legt sich um Kopf und Körper.

Am Ende des 13. Jahrhunderts wurden für das Frauenkloster Wienhausen drei Holzskulpturen mit reicher Bemalung geschaffen. Eine davon war der Grabes-Christus. Diese Skulptur ist heute noch in außerordentlich gutem Zustand erhalten. Die Kunstwissenschaft zählt diese Figur zu den bedeutensten frühgotischen Schöpfungen Niedersachsens. 
Quelle und mehr

Das historische Klosterensemble ist weitgehend erhalten. Östlich der Kirche liegen Wassermühle und Wirtschaftsgebäude. Nach Norden im rechten Winkel an die Kirche angebaut sind die Konventsgebäude: das mittelalterliche im Westen, dessen Giebel mit dem Westgiebel der Kirche dem Besucher zuerst ins Auge fällt, und der nachreformatorische Fachwerkbau im Osten. Quelle und mehr: Wikipedia

Weiter geht die Fahrt Richtung Bockelskamp, am Ortseingang rechts ab und lang durch den Ort hindurch, bis wieder ein Radwegweiser unserer Route auftaucht. Dort also nach rechts abbiegen und vor einem kleinen Sportplatz links ab . Auf einem schmalen, aber gut befahrbaren Pfad radeln wir bis zum Allerwehr Osterloh - ein schönes Plätzchen, ideal für eine Pause. Anschließend holpern wir auf ursprünglichen Wegen weiter durch das landwirtschaftlich geprägte Osterloh.

Über die Pfennigbrücke radeln wir in Celles Altstadt

Celle - 500 Fachwerkhäuser

Links liegt am anderen Allerufer Altencelle, während wir wenige hundert Meter rechts den Straßenübergang nach Celle nehmen. Immer schön in Ufernähe rollen wir auf dem Allerradweg der Residenzstadt entgegen, queren das Flüsschen Lachte, passieren Thaers Garten mit dem Herrenhaus und erreichen bald die Pfennigbrücke, über die wir in die Altstadt Celles rollen.  

Tipp: Wer direkt zum Bauhaus-Museum radeln will, wendet sich am Ende der aus Osterloh kommenden Straße gleich nach links Richtung Altencelle. Von dort geht es entlang der Braunschweiger Straße nordwärts bis zum Galgenberg, wo sich an der Querstraße Rauterbergweg das Museum befindet. Hilfreich ist der Ausdruck des PDF-Dokuments von der Museums-Homepage. Allerdings hat das Museum nur selten geöffnet: jeden 1. Sonntag im Monat: 15 - 18 Uhr oder nach Vereinbarung.
Quelle und mehr: Celle-Tourismus

Celle hat 2017 sein 725-jähriges Stadtjubiläum gefeiert und bietet jede Menge Sehenswürdigkeiten wie das imposante Barock-Schloss und die fast komplett in ihrer Struktur erhaltene Altstadt mit ihren rund 500 restaurierten Fachwerkhäusern. Celles Mitte hatte im 2. Weltkrieg insofern Glück: Als eine der letzten Städte im Deutschen Reich wurde Celle am 8. April 1945 gegen 18 Uhr von 132 Flugzeugen angegriffen, die 240 Tonnen Sprengbomben auf den Güterbahnhof und seine Umgebung warfen. Die historische Altstadt und das Schloss wurden jedoch nicht getroffen und blieben vollständig unversehrt. Bahnhof und Güterbahnhof wurden schwer beschädigt, das Gaswerk und neun Handwerksbetriebe vollständig zerstört. Die Eisenbahnbrücken über Bahnhofstraße und Wiesenstraße stürzten ein. Vor allem in den Straßen Altenhäusen, Neustadt, Kirch-, Marien-, Ufer-, Fuhse-, Riemann- und Bahnhofstraße wurden auch Wohnhäuser von Bomben getroffen. Quelle und mehr: Wikipedia  

 

Celler Besonderheit: Bauhaus

Mitte 2017 erst wurden verschiedene Zeugnisse der Bauhaus-Architektur in Deutschland, unter anderem in Dessau, mit dem Titel Weltkulturerbe ausgezeichnet. Aber auch Celle kann in dieser Hinsicht punkten.

Der Architekt Otto Haesler (1880 bis 1962) schuf dort nämlich in den 1920er-Jahren Gebäude im Bauhaus-Stil. Er gilt wie z.B. Bruno Taut, Ernst May und Walter Gropius als bedeutender Vertreter des Neuen Bauens in der Weimarer Republik, der vor allem im Wohnungsbau Impulse setzte. Ein Museum erinnert an ihn, das zwei Arbeiterwohnungen mit Einrichtungsgegenständen aus den 30er- und 50er-Jahren zeigt, dazu eine Flüchtlingsunterkunft aus dem Jahr 1945 sowie ein original erhaltenes Wasch- und Badehaus von 1931. Ergänzend informiert eine Fotoausstellung über das Leben in einer Arbeiter-Bauhaussiedlung.

Quelle und mehr: NDR  und Wikipedia

Wer das Bauhausmuseum sowie weitere Gebäude im Bauhausstil finden will, muss die Radroute verlassen. Eine Karte auf der Seite der Otto-Haesler-Stiftung gibt Aufschluss über die Lage. Sie kann als PDF herunter geladen und ausgedruckt werden. Karte bei Google Maps

 

Zurück nach Burgdorf

Zurück nach Burgdorf führt die Route über Adelheidsdorf, Großmoor und Burgdorf-Ehlershausen Richtung Otze. Burgdorfs kleines Vorzeigedorf, das jedes Jahr Ende September groß zur Otzer Woche mit Kartoffelmarkt auf den Lindenbrink einlädt und sich dann von seiner schönsten Seite präsentiert, hat rund 2000 Einwohner.

Otze besitzt eine sehenswerte alte Kapelle aus dem 14. Jahrhundert mit hölzernem Glockenturm. Im Inneren der Kapelle sind eine mit Malereien und Schnitzwerken reich verzierte Holzdecke, ein geschnitzter spätgotischer Flügelaltar und gemalte Apostel- bzw. Weihekreuze an den Wänden zu bewundern.

Die Kapelle wurde um 1350 erbaut und gilt in Fachkreisen als bemerkenswertes Kunstdenkmal. Der ältere östliche Teil des Backsteingebäudes (Altarraum) ist im gotischen Stil errichtet. Aus der Beschriftung der eigens für Otze im Jahre 1461 gegossenen Glocke geht hervor, dass die Kirche um diese Zeit vergrößert wurde und auch einen hölzernen Glockenturm bekam.

Der Speicher, das Backhaus und die alte, 1817 errichtete Schule sowie das Feuerwehrhaus (Foto) befinden sich in unmittelbarer Nähe im Otzer Ortskern.

Mehr über Otze: burgdorf.de - Wikipedia

Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt unserer Tour. Am Rande des Ortsteils Sorgensen ist ebenfalls eine gut erhaltene Bockwindmühle zu sehen. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert, ist restauriert, frei zugänglich und hat ebenfalls am Deutschen Mühlentag geöffnet. Zurück in Burgdorf besteht die Möglichkeit, das Stadtmuseum und die KulturWerkStadt mit ihren wechselnden Ausstellungen zu besuchen (samstags und sonntags jeweils 14 bis 17 Uhr und zu besonderen Anlässen wie dem Stadtfest am ersten Oktoberwochenende).
Sehenswertes in Burgdorf

Karte im Internet

Radwanderführer

Kartenmaterial: Regionalkarte der BVA Hannover/Weserbergland

 

Weitere Radwege in der Region

spargelradweg.de (ab Burgdorf diverse Touren, Gesamtlänge ca. 900 km); fast identisch ist die Tour 14  - diese ist in dem Buch „Spargelradweg“ ebenfalls ausführlich beschrieben

allerradweg. de (Einstieg in Celle möglich)

Kultourroute Hannover - Tour 9a Hänigsen-Celle (verläuft ab Hänigsen bis Adelheidsdorf weitgehend identisch mit der "Fachwerk-Tour"

Regionsradwege Region Hannover

ADFC Burgdorf-Uetze

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Spickzettel
Route:
Fachwerk, Backsteingotik und Bauhaus
Start/Ziel:
Rundkurs Burgdorf-Celle-Burgdorf 
Bahnanreise:
Burgdorf, Celle, Otze, Ehlershausen mit S-Bahn 6 (20 Min. ab Hannover) oder 7 (über Lehrte)
Länge:
63 km
Schwierigkeit: leicht
Internet: Weitere Details 
GPS-Track bei gpsies - GPX - KML (Google Earth)
Radwanderführer

Der Rundkurs bei Google Earth als KML - größeres Bild

Die Ausschilderung erfolgt in beide Richtungen mit dem selben Symbol

Burgdorfer Fachwerkhäuser: Schmiedestraße und Brandende

Idyllisch: der Burgdorfer Stadt- und Schlosspark

Das Burgdorfer Fachwerkschloss - davor eine Bouleanlage

Wegweisung im Burgdorfer Ortsteil Dachtmissen

In der Ferne zu sehen: ehemaliges Kaliwerk Riedel in Hänigsen

Top-Wege im Bereich Uetze und Celle: zwischen Hänigsen, Bröckel und Eicklingen

Kloster Wienhausen mit Mühlenteich

Perle der Backsteingotik: Kloster Wienhausen

Hier muss man rechts in den Ort Bockelskamp einbiegen und ganz am Ende der langen Straße wieder rechts nach Osterloh - auch wenn das Tourenlogo hier fehlt

Romantisches Flüsschen: die Aller bei Celle

Celler Fachwerkstraße

Celle: Kirche und Rathaus

Die Kirche in Otze ist älter als lange angenommen.

Am Ende der Tour kommen wir direkt an der Sorgenser Mühle vorbei - ebenfalls eine Bockwindmühle wie die in Hänigsen.

Am Bahnhof in Burgdorf beginnt und endet unsere Tour zu Fachwerk, Backsteingotik und Bauhaus.

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