Am Neckar entlang
von
Hirschhorn
nach Stuttgart
Burgen, historische
Städte und Autoschmieden.
Meine
Deutschlandfahrt von Nord (Hannover/Springe) nach Süd (Stuttgart) verlief
über mehr als 400 km auf dem Hessischen
Fernradweg R 4, der in Hirschhorn (hessisch) den Neckar erreicht.
Der letzte Teil der fast 600 km langen verläuft also an diesem Fluss, den
ich schon einmal im Jahre 2000 von Tübingen bis Heidelberg per Fahrrad
erlebt habe. Diesmal jedoch war ein E-Bike mein Gefährte.
Von den Kräfte zehrenden Höhen des Odenwaldes
kommend, genieße ich die Talfahrt nach Hirschhorn, das in und an
einer engen Schleife dieses Flusses liegt. Ein Schild „Spielstraße“
signalisiert mir, dass ich nach langer Waldfahrt wieder in der
Zivilisation angekommen bin. Vorbei am alten jüdischen Friedhof rolle ich
in den rund 3.600 Einwohner zählenden Ort hinunter. Die Welt hat mich
wieder!
Über das schmucke Städtchen erfahren wir bei
Wikipedia: „Hirschhorn (Neckar) ist eine kleine Stadt im Süden
von Hessen und trägt den Beinamen 'Perle des Neckartals'. Hirschhorn ist
anerkannter Erholungs- und Luftkurort und liegt im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.
... Bis auf den Stadtteil Ersheim erstreckt sich Hirschhorn auf der
rechten Neckarseite, somit nördlich des Flusses. Ersheim bildet das
einzige Gebiet des Bundeslands Hessen, welches südlich des Neckars
liegt.“ Die benachbarte Vierburgenstadt Neckarsteinach ist übrigens
die südlichste Stadt Hessens. Quelle
und mehr
Dass die Fahrt zu meinem Tagesziel Bad Wimpfen
kein Zuckerschlecken werden wird, verrät die folgende Homepage zum
Neckarradweg. Dort ist u.a. zu lesen: „Streckenführung:
Der Radweg wird meist auf gut ausgebauten Feld- und Wirtschaftswegen fern
des üblichen Verkehres geführt. Selten muss eine Nebenstraße benutzt
werden. Besonders eindrucksvoll sind die "bergigen" Etappen von
Rottweil nach Tübingen und von Bad Wimpfen bis Heidelberg.“
Es erstaunt, dass trotz solcher Vorwarnungen der
Radweg dennoch als „einfach, für jedermann befahrbar, auch mit
Kindern“ bezeichnet wird. Dabei sind an einigen Stellen verkehrsreiche
Straße zu befahren, auf denen ich persönlich Kinder unter zwölf Jahren
nicht unbedingt radeln lassen würde.
Der 370 km
lange Neckar entspringt übrigens bei Schwenningen,
am Rande der Baar, als schmales Rinnsal in einem ebenen Feuchtgebiet. Quelle
und mehr
Eine offizielle Internetseite des Neckartalradwegs,
wie er auch heißt, habe ich nicht gefunden, jedoch eine sehr informative
Seite bei Wikipedia.
Dort ist der Flussradweg in vier Etappen aufgeteilt mitsamt genauer
Kilometrierung.
Wir lesen: „Der Neckartal-Radweg ist ein
ausgeschilderter Radfernweg entlang des Neckars.
Die Trasse verläuft rund 410 km entlang dem Neckar von
Villingen-Schwenningen bis nach Mannheim.“
Für den Abschnitt von Mannheim nach Bad Wimpfen
werden 170 Höhenmeter angegeben, für die Strecke weiter nach Bad
Cannstatt noch einmal 160 m, was für einen Flussradweg ganz beachtlich
ist.
Und so passiert an diesem steigungsreichen Tag zum
ersten Mal das, was sich kein E-Bike-Fahrer wünscht: Bei Haßmersheim,
ausgerechnet mitten in der Steigung, signalisiert mein Display durch
heftiges Blinken, dass der Stromspeicher spätestens in drei Kilometern
schlapp macht.
Von
Hirschhorn nach Bad Wimpfen
Doch zunächst radle ich von der Neckarbrücke in
Hirschhorn, wo ja der Hessische
Fernradweg 4 unspektakulär endet, durch die Neckarschleife. Der
landschaftlich hier äußerst reizvolle Weg führt durch Wald und ist schön
schattig, bietet aber auch den einen oder anderen Anstieg. Vorbei an Pleutersbach,
Neckarwimmersbach – am anderen Neckarufer leuchtet Eberbach
in der gleißenden Sonne - und Rockenau
erreiche ich bald das Naturfreundehaus
Zwingenberg, wo man sich gut und günstig stärken kann.
Mich hat schon die ganze Zeit gewundert, dass ich
unterwegs dorthin keinen einzigen Radler zu Gesicht bekam. Des Rätsels Lösung:
Ein Schild mit der Aufschrift „Fähre Zwingenberg gesperrt“ habe ich
als Ortsfremder nicht so interpretiert, dass der Weg an diesem Ufer überhaupt
nicht mehr weitergeht.
Was also tun? Bleibt nur der Rückweg. Nach fast
drei Kilometern erneuter Walddurchfahrt über holprige Wege erreiche ich
das Sperrwerk Lindach. Eine
steile Treppe führt hinauf. Also: Gepäck abladen und hochtragen, ebenso
das Rad – und am anderen Ende wieder runter. Auf dem Standstreifen der
Bundesstraße 37 radle ich nun der stattlichen Burg Zwingenberg entgegen.
Im Ort ist die B 37 gesperrt. Die Segmente einer neuen Brücke für
Fahrradfahrer und Fußgänger warten darauf, per Kran an ihren endgültigen
Platz gehievt zu werden. Ein großes Schild zeigt, wie toll diese Brücke
einmal aussehen wird und dass die Fähre danach wohl überflüssig sein
wird. Über 90 km habe ich inzwischen zurück gelegt. Und es wird immer
heißer ....
Trotzdem geht es ganz flott voran bis Neckargerach,
wo der Radweg wieder die Flussseite wechselt. In 245 m Höhe wartet die
Ruine der Minneburg – soll sie weiter warten. Guttenbach und Obrigheim
mit seinem abgeschalteten AKW werden passiert. Der Radweg bleibt nun bis Bad Wimpfen am linken
Neckarufer. Vor Haßmersheim
geht es nochmal kräftig aufwärts. - Tipp
- Vom anderen Ufer grüßt Burg
Hornberg, der Alterssitz des Götz von Berlichingen (1517-1562).
Das „größte staufische Wohngebäude nördlich der Alpen“ renommiert
mit „fast 3 Meter dicken Mauern und romanischen Rundbogenfenstern“.
Wieder ist eine enge Neckarschleife zu umfahren.
Weinberge werden häufiger, die Burgen- und Schlösserdichte ist
beeindruckend. Bei km 123 sehe ich die Auffahrt zur Burg
Guttenberg. „Die bekannte Stauferburg ist eine der wenigen
Burganlagen aus dem 12. Jahrhundert, die seit dem Mittelalter nie zerstört
wurde und noch immer bewohnt ist. Sie liegt auf einer Bergnase zwischen
Neckar- und Mühlbachtal. ... Burg Guttenberg wurde in der Stauferzeit (um
1200) zur Sicherung der Kaiserpfalz in Bad Wimpfen gebaut.“ Toller
Panoramablick ins Neckartal! Quelle
und mehr
Kurz nach 19 Uhr ereiche ich endlich mein
Tagesziel: Bad Wimpfen. Bei
Wikipedia ist über diese Stadt, die sowohl als Berg- als auch als
(historisch ältere) Tal-Version gibt, zu lesen:
Bad
Wimpfen ist eine Kurstadt am Neckar im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg.
Die Stadt war einst mittelalterliche Stauferpfalz,
später Freie Reichsstadt und von 1803 bis 1945 eine hessische Exklave.
Die Wappen am Rathaus, das ich bei meinem
abendlichen Altstadtbummel natürlich nicht auslasse, belegen, dass dass
Bad Wimpfen bis 1952 zu Hessen gehört.
In der Frankfurter
Rundschau fand ich den folgenden Beitrag zum Länderwechsel, der bis
heute nicht ganz abgeschlossen zu sein scheint:
Wimpfen:
Hessens südlichste Gemeinde liegt in Baden-Württemberg
"Die wenigsten Hessen werden sich
erinnern",
schreibt die Frankfurter Rundschau, "aber alt
eingesessene Bad Wimpfener wissen es noch: Ihre Gemeinde im baden-württembergischen
Landkreis Heilbronn gehört zum Bundesland Hessen."
Mit dem
Reichsdeputationshauptschluss von 1803 sei
die bis dahin Freie
Reichsstadt Wimpfen dem Großherzogtum Hessen zugeschlagen
worden.
Und weiter: "Die ringsum
von nicht-hessischem Gebiet umgebene Exklave gehörte fortan zum Kreis
Heppenheim an der Bergstraße und ist bis heute formell die südlichste
Gemeinde Hessens."
Quelle und mehr: Frankfurter
Rundschau
Bad
Wimpfen zählt heute nicht mal ganz 7.000 Einwohner, hat jedoch nicht nur
zahllose Fachwerkhäuser meist aus dem 16./17. Jahrhundert zu bieten,
sondern auch imposante Bauwerke aus der Stauferzeit.
Bei
Wikipedia heißt es: Nach dem Abzug der Römer, die seit 100 n. Chr.
am Neckar einen Stütztpunkt unterhielten, beherrschten die Alamannen
ab dem Jahre 259/260 n. Chr. das Neckarbecken. Unter ihnen
folgte der allmähliche Verfall der meisten römischen Bauten, da die
Germanen um diese Zeit noch nicht in Stein bauten und mit vielen römischen
Bauwerken, etwa Badegebäuden (Thermen) und Wasserleitungen (Aquädukten),
auch schlicht nichts anfangen konnten. Um 500 wurde Wimpfen fränkisch.
Mit der Besiedlung durch die Franken unter Chlodwig ging auch das
Christentum einher, so dass die Überreste der frühen christlichen
Kirchen auf den Überresten römischer Kultstätten ebenfalls auf diese
Zeit zurückdatieren. ....
Im Jahr 1182 wird ein Aufenthalt Kaiser Friedrich
Barbarossas in Wimpfen vermutet. Sein mittelalterliches, staufisches Reich
wurde dezentral verwaltet. Die Staufer errichteten deswegen an vielen
Orten ihres Reiches so genannte Kaiserpfalzen
– große, bewehrte Burganlagen, in denen die Kaiser Hof hielten und
Recht sprachen. Die Pfalz
Wimpfen wurde auf dem zum Kraichgau ansteigenden Bergrücken oberhalb
der Siedlung im Tal errichtet, wo sich zuvor nur eine unbedeutende
kleinere Siedlung befunden hatte.
Die Pfalz und die sie umgebende Siedlung wuchsen
in der Folgezeit stark an, so dass das staufische Wimpfen am Berg rasch
eine stärkere Bedeutung gewann, als die ungleich ältere Talstadt. Um das
Jahr 1200 datieren die meisten der heute noch erhaltenen Bauten der
Kaiserpfalz, so auch das Wahrzeichen der Stadt, der 58 Meter hohe Blaue
Turm, der als westlicher Bergfried errichtet wurde und bis ins frühe 20.
Jahrhundert als Wachturm diente.
Die Stauferpfalz
in Wimpfen ist die größte erhaltene Kaiserpfalz nördlich der Alpen.
Quelle und mehr
Von
Bad Wimpfen nach Stuttgart
Dieser Tag soll der heißeste des bisherigen, noch
recht kurzen Sommers werden. Hinzu kommt, dass Deutschland an diesem
Nachmittag ab 16 Uhr im WM-Viertelfinale gegen Argentinien spielen wird.
So breche ich schon kurz nach 8 Uhr in Bad Wimpfen auf. Am anderen
Neckarufer ist bald die Saline von Bad
Friedrichshall zu erkennen, ein paar Kilometer weiter das
Gewerbegebiet des Audi-Standorts Neckarsulm.
Vor mir ragt der riesige, dicke Dampfwolken ausstoßende Kühlturm eines
Kraftwerks der EnBW in den Himmel.
Natürlich gibt es immer wieder Gelegenheiten zu
Abstechern, etwa zum Schausalzbergwerk
nach Kochendorf (600 m) oder in
die City von Heilbronn (4 km).
Aber wer fährt schon bei inzwischen 30 Grad im Schatten freiwillig in
eine aufgeheizte Stadt. Am Neckarufer ist es, bei einem leichten Lüftchen,
noch ganz gut auszuhalten, so lange man radelt und nicht in der prallen
Sonne stehen bleibt.
Nun geht es immer schön am Ufer entlang,
bisweilen direkt neben den Eisenbahngleisen, vorbei an Sontheim und Klingenberg
mit seinem Schloss der Grafen
von Neippberg nach Nordheim. Ab
dort wird es etwas anstrengender, da der Weg entlang der Landstraße führt,
deren Steigung mitnimmt und laut GPS-Track immerhin von 223 auf 270 m Höhe
ansteigt. Als ich im Jahre 2000 hier lang radelte, führte die Route noch,
ebenfalls sehr steigungsreich, durch die Weinberge. Ab Lauffen
(26 km sind absolviert), der Stadt des Schwarzriesling, mit seiner
markanten Regiswindiskirche und der Inselburg gegenüber geht es bis Kirchheim nur leicht auf und ab. Eine schöne, beinahe idyllische
Landschaft, die nur durch das gegenüber liegende Uralt-Kernkraftwerk
Neckarwestheim beeinträchtigt wird.
Lauffen:
„Seliges Land! Kein Hügel in dir wächst ohne den Weinstock . . .“ Gerne
wendet der Lauffener diese Worte seines größten Landsmannes, des
Dichters Johann Christian Friedrich Hölderlin, auf die heimatliche
Landschaft an – wenngleich dieser die Worte, wie eine spätere Fassung
zeigt, auf das Rheintal gemünzt hat.
Die Alte Neckarbrücke (6) wurde im Jahre
1474 erbaut und 1532, nach dem Einsturz 1529, ein zweites Mal errichtet.
Die Brücke war mit über 220 m Länge lange Zeit Württembergs längste
Neckarbrücke. Durch ihre Lage an der Brücke waren „Stadt" und
„Dorf" Lauffen während
der Kriege im 16. bis 19. Jahrhundert häufigen Durchmärschen, Plünderungen
und Brandschatzungen ausgesetzt. Heute sind von ursprünglich elf
Jochen der Brücke noch sechs erhalten. Quelle
und mehr
Über Walheim
erreiche ich Besigheim, wo es
Zeit für eine Pause beim Bäcker ist. Kurz darauf wechselt der Radweg die
Flussseite und hinüber nach Hessigheim, so dass ich die bekannte Mundelsheimer Neckarschleife diesmal auf der flachen Nordseite
passiere. Vor zehn Jahren musste man sich noch südlich über einen
erklecklichen Berg nach Kleiningersheim
durchkämpfen. Diesmal ist die Tour folglich ein wahrer Genuss für Augen
und Ohren.
Bei Pleidelsheim
warnt die Stadtverwaltung auf einem Schild vor einem angriffslustigen
Bussard. Wieder ist zweimal das Ufer zu wechseln, zunächst nach Ingersheim, dann bei Beihingen.
In Freiberg am Neckar lege ich,
kurz bevor der Radweg wieder das Ufer wechselt, bei einem Durst stillenden
Getränk eine Pause in einem Biergarten ein. Andere Radler haben Essen
bestellt: eine riesige Currywurst und einen Berg Pommes. Damit im Magen käme
ich heute nicht mehr an mein Ziel. Aber die Herrschaften wollen ja nur
noch bis Lauffen ...
Weiter geht´s, wieder über eine Neckarbrücke,
diesmal nach Benningen und
anschließend recht flott südwärts, während vom Berg gegenüber Marbach
herüber grüßt. Dort haben wir zehn Jahre zuvor übernachtet und die hübsche
Schiller-Stadt ausgiebig erkundet.
„Hoch über dem Neckar, reizvoll umgeben von
Weinbergen und Obstgärten, liegt - rund 20 km nördlich von Stuttgart -
die Schillerstadt Marbach am Neckar mit ihrer historischen Altstadt, den
Museen und der spätgotischen Alexanderkirche.“ So ist es auf der
Homepage der Stadt zu lesen, in der Schiller am 10.11.1759
geboren wurde.
Die Altstadt steht seit 1983 als Gesamtanlage
unter Denkmalschutz, mit Stadtmauer und weiteren mittelalterlichen
Wehranlagen. Der Obere Torturm ist der einzige erhaltene von ehemals drei
Tortürmen in der historischen Altstadt. Schillers Geburtshaus befindet
sich in der Nikolaistraße 31. Quelle
und mehr
Noch
20 km bis Stuttgart
Ab Marbach
folgt der Neckartalradweg nun
zum Glück sehr eng dem Fluss. Ein schöner Blick auf Poppenweiler lässt mich zum Fotoapparat greifen. Hinter mir liegt
Ludwigsburg, das sich mit einem 5-km-Abstecher erreichen lässt. Es lohnt
sich nicht nur wegen des prächtigen Schlosses.
Nach 71 km, kurz hinter Neckargröningen, kommt Remseck
in Sicht, das hoch über dem Neckartal liegt. Nach Neckarems führt eine markante Brücke hinüber. Ich muss den Fluss
zwangsweise in Aldingen überqueren,
da laut Beschilderung der Weg nicht bis Mönchfeld durchgeht. So kehre ich
nochmal ein: beim Tennisclub in Hofen.
Das verdiente Hefeweizen ist in Ordnung, aber das Pizzabrot knochentrocken
und versalzen.
Da mein Quartier in Zuffenhausen liegt, radle ich noch bis zur Neckarbrücke der
Landstraße 1100 weiter, überquere dort den Fluss und rolle wieder ein Stück
zurück nach Mönchfeld. Von
dort ist ein schöner Radweg über Zazenhausen
nach Zuffenhausen
ausgeschildert. Leider liegt mein Hotel laut und zentral und zu allem Überfluss
auch noch unterhalb der Schallaustrittsöffnungen der Kirche – und die läutet
rund um die Uhr. Kein Wunder, dass der Zimmerpreis im Voraus zu
entrichten war.
Aber das alles konnte ich zu dem Zeitpunkt ja noch
nicht wissen. Immerhin: Deutschland gewann am Nachmittag gegen Argentinien
mit 4:0. Und am nächsten Tag stand ja die Besichtigung der Baden-Württembergischen
Landeshauptstadt auf dem Programm.
Nachtrag
Auf
meiner Tour 2012 von Ladenburg über Heidelberg nach Hirschhorn
(Übernachtung dort) und weiter nach Stuttgart habe ich mich drei Mal
verfahren, weil ich Schilder übersehen haben, die nicht frontal
aufgestellt, sondern in Seitenwegen versteckt waren. Insbesondere im Raum
Freiberg und vor Mundelsheim muss man höllisch aufpassen.
Tipp
zu Haßmersheim: Wer die stattlichen Anstiege umgehen will, sollte
einfach die drei Kilometer ab bzw. nach Gundelsheim auf der Straße
fahren. Das geht erheblich einfacher!
Buchtipp
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