Unvergessliche
Eindrücke aus
Danzig, Ermland und Masuren
Burgdorf. Elf Tage
lang sammelten 17 Radler aus Burgdorf, Uetze und Lehrte im Sommer 2007 unvergessliche
Eindrücke in Polen. Altstädte wie die von Danzig und Warschau, Burgen
und Schlösser in Marienburg, Frauenburg und Rössel, prächtig
ausgestattete Kirchen wie die Wallfahrtskirche Heilige Linde oder Spuren
deutscher Geschichte wie die Wolfsschanze bei Rastenburg, vor allem aber
die großenteils nur spärlich besiedelte, vielfach in ihrer ursprünglichen
Schönheit erhaltene Landschaft im Norden und Nordosten des östlichen
Nachbarlandes beeindruckten die Teilnehmer stark.
Mal mit dem Bus, mal per Fahrrad wurde
ein Land entdeckt, in dem - besonders in den Dörfern - die Zeit langsamer
voranzuschreiten scheint. Besondere Attraktionen waren die mehr als
vierstündige Fahrt auf dem Oberländer Kanal, auch als Oberländischer Kanal
bezeichnet, wo die Schiffe per Drahtseil über den Berg gezogen
werden, der Besuch der größten Backsteinkirche der Welt, der Frauenkirche
in Danzig, und die Besichtigung der Marienburg, die eine gute
Kondition erforderte. Denn die Marienburg (Malbork) ist der
größte Backsteinbau Europas. Die Burganlage wurde nach dem Zweiten
Weltkrieg wieder aufgebaut und saniert. Dabei erfolgte die Rekonstruktion
weitgehend im ursprünglichen Stile des Mittelalters. 1998 hat die UNESCO
die Burganlage zum Welterbe erklärt.
Während Essen, Trinken, die Hotels sowie
die Organisation des örtlichen Veranstalters ausgezeichnet waren, klemmte
es bei der Bahn. Eine Gleisbaustelle kurz vor Danzig zwang die
Zugpassagiere zum Umsteigen auf den Bus, und bei der Rückkehr geriet die
Gruppe in den Lokführerstreik der GDL und durfte sich drei Stunden lang
in Frankfurt an der Oder mit den Problemen einer Grenzstadt
auseinandersetzen und die Vorzüge eines modernisierten Bahnhofs
genießen.
Die Anreise
Wer es schnell liebt, kann den Flieger nach Danzig nehmen. Unsere Gruppe
nutzte jedoch den preiswerten Gruppentarif und fuhr Bahn. Kurz nach 6 Uhr
ging es los von Hannover nach Berlin; dort Umsteigen und weiter ab der
unteren Gleisebene nach Angermünde, von dort per Nahverkehr nach Stettin.
Ab dort lernten wir die polnische Eisenbahn kennen. Auf Bahnhöfen hat
man, wenn man kein Polnisch spricht, schon seine Schwierigkeiten. Vom
gleichen Gleis (Tor - Bahnsteig heißt Peron), wo wir ausstiegen, fuhren
wir auch weiter: Peron III. Gegen 20 Uhr erreichten wir aufgrund des
zwischenzeitlichen Bustransports wegen der schon angesprochenen
Gleisbaustelle endlich den Danziger Hauptbahnhof. Ein kleiner Bahnhof im
Vergleich zur riesigen Station Centralna in Warschau.
Altstadtbummel in Danzig
Nach der Einquartierung im Hotel unternahmen wir noch einen Altstadtbummel
durch die beleuchtete Danziger Innenstadt. Ein schönes Erlebnis, das am
nächsten Morgen bei einer Führung seine Fortsetzung fand.
Beim Eingang zur ehemaligen Danziger Werft, wo einst 17.000
Menschen arbeiteten, erfuhren wir, dass diese 1996 pleite gegangen ist und
heute diverse Unternehmen auf dem Gelände angesiedelt sind - mit zusammen
2000 Beschäftigten. Hier begann die Geschichte der polnischen
Unabhängigkeitsbewegung und der Gewerkschaft Solidarnosc, die 1980
aus einer Streikbewegung heraus entstand und an der politischen Wende 1989
entscheidend mitwirkte. "Solidarität" war die erste
Gewerkschaft in einem kommunistischen Land.
Der alte Kiosk, der damals häufig im Fernsehen zu sehen war, steht noch.
Und vor dem Haupttor erinnern das riesige, 42 m hohe Denkmal der
gefallenen Werftarbeiter und viele kleine Tafeln an die Geschichte. mehr
Sehenswert war vor allem die Brigittenkirche, für deren
Wiederaufbau sich der Probst Henry Jankowski eingesetzt hatte. Auf Decke
und Chorus sowie die von Werftarbeitern angefertigten Kunstwerke wies
unsere Führerin besonders hin. Dazu auf den Adler mit dem gebrochenen
Flügel und die Bernsteinmadonna. Danzig ist die Hauptstadt der Bernsteinkultur,
und so war klar, dass wir auch in einen Bernsteinladen gehen mussten. Dort
zeigte uns eine der zahlreichen jungen Damen, dass Bernstein brennt - und
schwimmen kann es auch.
Ebenfalls in Erinnerung bleiben die Polnische Post, der Hafen und
das Krantor an der Mottlau, wo gegenüber das erste an der Danziger Werft
nach dem 2. Weltkrieg gebaute Schiff als schwimmendes Museum fest vertäut
ist. Wir erfahren, dass auf der Speicherinsel früher 300 Speicher
standen, von denen nur ein einziger den Krieg überdauert hat.
Ein Blick von unten in das 1444 errichtet und rekonstruierte Kranentor
zeigt eine Art Hamsterrad, das durch laufende Strafgefangene in Bewegung
gehalten wurde und 500 Jahre in Betrieb war, um Lasten zu
heben.
Kaschubische Stickereien in der Frauengasse, an deren Ende das
älteste Haus der Stadt steht (von 1541), und die eindrucksvolle
Frauenkirche sind Blickfänge. Die Frauenkirche ist 106 Meter lang
und wird auch Marienkirche genannt. Sie ist die größte Backsteinkirche
der Welt und bietet Platz für 25.000 Menschen. 407 Stufen führen auf den
Turm. 500 Grabplatten und die große atronomische Uhr sind weitere
Highlights.
Die Bierstraße (Piwna), das Zeughaus und das Langgasser Tor
(Goldenes Tor) sind ebenfalls sehenswert. Auf beiden Seiten hat Jeremias
Falck im Jahre 1648 Figuren angebracht. Die Figuren auf der
Westseite/Außenseite sind: Pax (Frieden), Libertas (Freiheit),
Fortuna (Reichtum) und Fama (Ruhm). Auf der
Ostseite (von der Langgasse
her) sieht man die Symbolfiguren für: Concordia (Eintracht), Iustitia
(Gerechtigkeit), Pietas (Frömmigkeit) und Prudentia
(Weisheit). Der Amtshof mit dem berühmten Neptunbrunnen -
Wahrzeichen Danzigs - und, in einem Haus gleich neben dem Rathaus, der
größte Kachelofen der Welt - gehören ebenfalls zu dem Sehenswerten
Danzigs. Vieles davon finden Sie auf der DVD
über diese Radtour wieder.
2. Tag: Nach Marienburg
Am nächsten Tag geht es mit unserem Bus und dem Fahrradanhänger über
die Weichsel an den weißen Ostseestrand. Dort, am Bernsteinstrand, finden
wir tatsächlich winzige Stücke dieses schwimmfähigen Schmucks.
Nach ein paar Kilometern beginnt endlich die Radelzeit. Bis zur Marienburg
bleibt es trocken. Die Burg war der Hauptsitz des Deutschen
Ordens. Es handelt sich um den größten Backsteinbau
Europas. Während der Besichtigung öffnet dann der Himmel seine
Schleusen. Eineinhalb Stunden lang erfahren wir alles Wissenswerte über
die vier Statuen der Ordensritter, den Pelikanbrunnen, den Konferenzsaal
und den Teufel vor dem Toilettenturm, über die Goldene Pforte und die
Kirche St. Marien, deren Wiederaufbau noch Jahrzehnte dauern dürfte.
Unser Fremdenführer hätte uns sicherlich noch weitere zwei Stunden
berichten können, doch irgendwann ist unsere Aufnahmefähigkeit dann doch
erschöpft. mehr
3. Tag: Nach Elbing
Die Schifffahrt auf dem Oberländer Kanal war schon beeindruckend. Er
wurde von 1844 bis 1858 vom königlich preußischen Baurat Georg
Steenke aus Königsberg
(Preußen) (heute Kaliningrad)
erbaut. 1833 hatte Steenke schon den Seckenburger
Kanal in der Memelniederung
erbaut.
Neben herkömmlichen Hebewerken mit Schleusen dienen zur Überwindung von
Höhenunterschieden fünf geneigte Ebenen. Hier werden die Schiffe
auf einen Schienenwagen verladen und mittels einer Standseilbahn bzw.
eines Schrägaufzuges zum nächsten Gewässer weiterbefördert - fünf
Berge überewanden wir auf diese Weise. Der Antrieb erfolgt nur durch
Wasserkraft, über Wasserräder, Drahtseile und eine Turbine.
Ein technisches Denkmal, das nur für die Touristen noch in Betrieb
gehalten wird - ein echtes Wunder der Wasserbautechnik.
4. Tag: Frisches Haff, Kadyny/Cadinen,
Tolkmicko/Tolkemit und Frombork/Frauenburg mit Kopernikus
An diesem Tag wollten wir
eigentlich die Landschaft auf einer wunderschönen Radwanderung entlang
des Frischen Haffs erkunden. Die Tour - wegen starken Regens allerdings
mit dem Bus - führte uns über Cadinen, den früheren Sommersitz Kaiser
Wilhelms II. Das Dorf Kadyny hat sein einmaliges Aussehen erhalten. Über
20 Häuser mit wirtschaftlichen Gebäuden wurden nach den Ideen von
Kaisers Wilhelm umgebaut: Alle haben einen einheitlichen Stil bekommen.
Noch heute können wir das bewundern. Bekannt war das Dorf auch für seine
Majolika-Herstellung (Nachahmungen alter italienischer und spanischer
Keramiken).
Weiter geht die Tour nach Tolkmicko
(Tolkemit) und durch das Naturschutzgebiet "Kadynski Las" (Wald
von Cadinen) nach Frombork/Frauenburg. Der Wald hat eine Fläche von
8 ha und einen rund 200 Jahre alten Buchen- und Eichenbestand.
Frombork liegt am Frischen
Haff, einem Teil der Ostsee.
Die Stadt besitzt einen kleinen Hafen, von dem aus Ausflugsschiffe nach Kahlberg
auf der Frischen
Nehrung fahren.
In Frombork lebte und arbeitete der Astronom Nikolaus Kopernikus 30 Jahre
seines Lebens, ab 1510 war er Domherr in Frauenburg. Dort führte er auch
seine astronomischen Beobachtungen durch, die das mittelalterliche
Weltbild revolutionierten.
1543 erschien sein Werk "De Revolutionibus Orbium Coelestium".
Darin beschreibt Kopernikus, dass nicht die Erde, sondern die Sonne im
Mittelpunkt des Universums steht, die
Erde aber und die Planeten sich in Kreisbahnen um die Sonne bewegen.
Der mächtige Bischofssitz aus dem 13. Jh. begeistert durch seine
vielstimmige Orgel, der wir bei einem Konzert lauschen können. Der Bau
beherbert auch das Kopernikus-Museum. Vom Turm aus hat man einen
herrlichen Ausblick auf das Haff und über den kleiner Ort, der nur 2700
Einwohner zählt. Im dortigen Hotel übernachten wir auch. mehr
5. Orneta/Wormditt und Lidzbarka
Warminski /Heilsberg
Am Morgen führt die Radtour durch ein landschaftlich sehr reizvolles
Gebiet nach Orneta/Wormditt. Unterwegs sehen wir schöne kleine Kirchen
und Friedhöfe mit den charakteristischen, sehr dekorativen
metallenen Kreuzen des preußischen Volkes. In Orneta verlegen wir unser
Pickick inden Gemeinderaum neben der dreischiffige Pfarrkirche St.
Johannis, die wir auch besichtigen. Es ist eine 1379 erbaute gotische
Kirche. Sehenswert auch das gegenüberliegende Backsteinrathaus. Der
Pfarrer hat Mitleid mit uns Regen-geplagten und bittet um gutes Wetter. Es
hilft, jedoch nicht gleich! Daher geht es mit dem Bus zum Tagesziel.
Wir übernachten in in Lidzbarka Warminski/Heilsberg. mehr
Viele zählen Heislberg zu den schönsten Städten
des Ermlands und Masurens. Sie hat ihre für das Mittelalter typische
Anordnung der Straßen bewahrt. Sehenswert ist auch das stattliche
gotische Schloss auf der Landzunge, wo sich der Symsarny-Fluss in
den Fluss Lyny ergießt.
6. Swieta Lipka/Heilige Linde
Mit dem Bus geht es morgens nach Swieta Lipka/Heilige Linde, wo wir
die Barockkirche aus dem 16. Jh. besichtigen und ein Orgelkonzert hören.
Die Wallfahrtskirche in Swieta Lipka/Heilige Linde, die durch ihre
schöne "Mariä Verkündigung" berühmt ist, besuchen alljährlich
Tausende von Touristen. Das Kirchengelände setzt sich aus dem Gotteshaus,
dem Kreuzgang mit vier Eckkapellen und dem Klostergebäude zusammen.
Die Wallfahrtskirche, die als Perle des
Barocks in Nordpolen anerkannt ist, erhebt sich an der Stelle zweier
Kapellen, die hier früher gestanden haben. Die Kirche ist eine
dreischiffige Basilika. 1983 wurde ihr von Papst Johannes Paul II. der
Titel Kleine Basilika gegeben.
Die Orgel von 1721 ist ein Meisterwerk
der Königsberger Werkstatt. Das Instrument hat 40 Register und ca. 4.000
Pfeifen, von denen nur 200 zu sehen sind. Die kleinsten sind nur so groß
wie ein Bleistift, die größten bis zu 4 m lang. Während des Konzerts
bewegen sich Figuren über der Orgel feierlich im Takt. mehr
Weiter geht es nach Reszel/Rössel.
Hier kann man das Gotische Schloss und die Sankt Peter und Paul Kirche aus
dem XIV Jh. mit einem Aussichtsturm besichtigen, von dem man die ganze
Gegend mit gut erhaltenen Stadtgebäuden bewundern kann.
Unsere Fahrradtour führt durch malerische Felder und kleine Ortschaften
bis nach Ketrzyn/Rastenburg,
wo wir übernachten.
7. Gizycko/Lötzen inmitten der Seen
Der Tag beginnt mit der Radwanderung zu den Bunkern der Wolfsschanze,
des ehemaligen Hauptquartiers Hitlers im Osten. Die gewaltige
Anlage ist heute Gedenkstätte für die Widerstandskämpfer des 20. Juli
1944.
Weiter fahren wir mit dem Rad durch malerische Felder, entlang dem Dobskie
See/Dobensee und dem Kisajno See nach Gizycko/Lötzen.
Das letzte Stück führt über eine vielbefahrenen Landstraße. Bald
erreichen wir das Sporthotel nahe des Sees.
Eine Perle der Region Masuren ist Gizycko, eine Stadt, die genau in
ihrer Mitte an einem schmalen Landstreifen zwischen zwei flächenmäßig
großen Seen liegt, dem Niegocin (Löwentinsee) und dem Kisajno (Kissainsee).
Die beiden Gewässer sind eine echte Zierde des Lötzener Landes: Die
ausgedehnte Wasserfläche des Löwentinsees, dem siebtgrößten See
Polens, ist eine Wonne für Wassersportler, und der Kissainsee entzückt
durch die Unmenge von kleinen Inseln, die meistens Naturschutzgebiete
sind.
Am späten Nachmittag radeln einige entlang des Uferweges in die Stadt, wo
im Hafenbereich ein buntes Treiben herrscht.
8. Masurische Seenplatte und
Johannisburger Heide
Heute fahren wir erst mit Schiff durch die Seenkette und Kanäle zur
Jacht-Hauptstadt Polens, nach Mikolajki/ Nikolaiken. Vom Schiff aus
beobachten wir malerische Inselchen, blicken in fabelhafte Buchten und
lassen die Ortschaften an uns vorbeigleiten. Wir bummeln durch den
wunderschönen Hafen in Mikolajki, bekommen dort auch noch unser
Picknick serviert, ehe wir mit dem Rad gen Krutyn aufbrechen,
unserem letzten Quartier. Dort wollen wir zwei Mal oberhalb des Flusses Krutinna/Krutynia
übernachten.
9. Fluss Krutynia und Johannisburger Heide
Nach dem Frühstück steigen wir in die Kanus um und paddeln auf dem
Fluss Krutynia bis zum Kloster der Altgläubigen, der
russisch-orthodoxen Kirche in Wojnowo/Eckartsdorf mit ihrer
wertvollen Ikonensammlung (Dauer etwa 2,5 Stunden); auf dem ruhigen, nur
etwa 90 cm tiefen Fluss sind keine besonderen Vorkenntnisse notwendig.
Weiter geht`s mit dem Fahrrad durch den Urwald Johannisburger Heide
und wieder zurück nach Krutyn.
10. Abschied von Masuren
Nach dem Frühstück fahren wir per Bus nach Warschau.
In Warschau besichtigen wir etwa zwei Stunden lang mit einem fachkundigen
Fremdenführer die Altstadt. Gegen 16 Uhr werden wir zum Bahnhof
"Warszawa Centralna" abgeholt, geben unser Gepäck in der
Aufbewahrung ab und bummeln bis zur Abfahrt unseres Zuges noch durch die
Stadt.
Die Gepäckaufbewahrung schließt um 22 Uhr. Das hatten wir wegen der
Sprachprobleme nicht richtig kapiert. Zum Glück waren einige
Gruppenmitglieder frühzeit dort und passten auf die Kooffer auf, bis alle
wieder eintrudelten.
Um 23 Uhr verließ unser Zug den Bahnhof
von Warschau. Von 6 bis 9 Uhr saßen wir wegen des Lokführer-Streiks in
Frankfurt/Oder fest und erreichten gegen Mittag schließlich und endlich
Hannover.
Eine interessante Reise zwischen Kultur und Natur lag hinter uns, die für
die meisten unvergesslich bleiben dürfte. Nicht zuletzt wegen unseres
sympathischen Veranstalterteams, den Brüdern Andrzej und Robert, die
alles Menschenmögliche taten, um uns bei halbwegs guter Laube über die
eineinhalb Regentage zu helfen, und uns dabei manchen Wunsch von den Augen
abgelesen haben. Dieter Hurcks

Zu der Radtour ab Danzig
gibt es eine mit Musik vertonte Beamer-/Diaschau auf DVD.
DVD
"Masuren" (ca. 55 Min.) hier

Bücher
über Polen und Masuren hier
Bikeline
Ostseeküstenradweg in Polen
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Tolle Lichteffekte: Danzig-Bummel
am Abend. Hier sehen wir das Goldene Tor.

Gruppenfoto in Zwierzno/Ermland vor
einem der landestypischen Arkadenhäuser. Fotos: Hurcks

Das leicht hügelige Land bei
Rastenburg ist ein wahres Radlerparadies.

Auf
der Brücke in Rössel/Reszel. 
Stadtturm
in Danzig. 
Danzig:
Kranentor und Hafen an der Mottlau. 
Abendbummel
durch die Altstadt. 
Eingang
zur Danziger Werft, ehem. Lenin-Werft. 
Der
Neptunbrunnen, Danzigs Wahrzeichen. 
Abfahrt
aus Danzig nach Malbork/Marienburg. 
Idyll
am Ostseestrand.

Marienburg,
die größte Backsteinburg Europas.

Picknick
am Mittag: Bei dieser geführten Rad- und Bustour brauchen sich die
Teilnehmer um (fast) nichts zu kümmern - die Organisation war Spitze.

Oberländischer
Kanal: Per Drahtseil über den Berg. 
Der
Antrieb erfolgt z.T. mit Wasserkraft.

Ermländisches
Holzhaus am Fluss.

Frühmorgens an der Krutynia.

Altstädter Markt in Warschau.

Es wird Nacht in Warschau: der
Kulturpalast.
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