Radtouren von A bis Z - Fahrradbücher - Fahrrad-DVDs - FahrradwitzeLinks - Bahn + Rad - Recht + Gesetz - E-Bike - Impressum

Autor: Dieter Hurcks Copyright 8/2010

Von Hannover nach Hamburg. 
Der ehemalige Leineradweg wurde 2009 um die Strecke durch die Lüneburger Heide nach Hamburg erweitert. Die Gesamtstrecke beträgt nun 410 km. Teil 1 und 3 (Nord) 

Einträge für
Zimmervermieter

Quartiere an
Fernradwegen in
Deutschland

Leine-Heide-Radweg Mitte

Von Hannover nach Bad Fallingbostel
 
Wer den Leineradweg von der Quelle bei Leinefelde im Eichsfeld bis Hannover bewältigt hat, kann schon Halbzeit feiern. Doch auch der zweite Teil der Tour bietet noch einige nennenswerte Steigungen, vor allem in der Gegend rund um den Wilseder Berg.

Die Leine fließt direkt an Hannovers Jugendherberge vorbei und dann neben dem Maschsee her. Wer noch keinen Stadtbummel gemacht hat, sollte von hier zumindest einen Abstecher in die Altstadt und zum Leineschloss unternehmen.

 

Von Hannover in die Lüneburger Heide

Die dritte Etappe führt uns ufernah vorbei am ehemaligen Arbeiterstadtteil Linden, dessen größter Arbeitgeber einst die Hanomag war. Hier befindet sich mit dem Lindener Berg eine der höchsten Erhebungen der Landeshauptstadt. Im April blüht ein blaues Meer von Scilla, und wenn im April das Scillablütenfest stattfindet, dann kann man dort allerhand erleben und vom Dach des Wasserwerkes weit übers Land schauen. Neben dem Turm befindet sich übrigens ein Biergarten.

Am Leineufer gibt es eine Menge zu sehen, so dass an ein schnelles Fahren nicht zu denken ist. Alles über Hannover finden Sie HIER.

Am Wege liegt, direkt mit Flussblick, das seit 1875 bestehende "Dornröschen", ein idyllischer Biergarten. Von dort ist es nun nicht mehr weit zu den Herrenhäuser Gärten, in die man allerdings nicht mit dem Rad hinein darf. Dort soll demnächst das im Krieg zerstörte Hauptgebäude des Schlosses wieder aufgebaut werden. Mehr dazu auf dieser Internetseite.

Bei Wikipedia ist zu den berühmten Barockgärten u.a. zu lesen: "Die Herrenhäuser Gärten in Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover setzen sich aus dem Großen Garten, dem Berggarten sowie dem Georgen- und Welfengarten zusammen.

Der Große Garten zählt zu den bedeutenden Barockgärten in Europa. Er stellt das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten dar, eine große, annähernd rechteckige, von einer Graft umschlossene Gartenfläche. Die nördliche Seite des Großen Gartens wurde bis zum Zweiten Weltkrieg vom Schloss Herrenhausen begrenzt, das 1943 durch einen Bombenangriff zerstört wurde.

Vom Großen Garten räumlich getrennt sind der Berggarten, der Georgengarten und der Welfengarten. Der Berggarten entwickelte sich von einem Gemüse- und Anzuchtgarten zu einem botanischen Garten mit eigenen Attraktionen. Im Stil englischer Landschaftsgärten sind der Georgengarten und der Welfengarten angelegt, welche als beliebte Naherholungsgebiete innerhalb der Stadt Hannover gelten. Gemeinsam ist allen vier Gärten eine mehrere hundert Jahre alte Geschichte und eine Attraktivität bis in die heutige Zeit."

Besonders interessant liest sich die Geschichte der Wasserkunst. Nach vielen Fehlschlägen kam 1696 der Gelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz auf die Idee, die Leine aufzustauen und mit einem das Gefälle nutzenden Pumpwerk die Wasserversorgung der Gartenanlage zu sichern. ... Das als Wasserkunst bezeichnete Pumpwerk liegt außerhalb der Gartenanlage und ist heute ein funktionsfähiges technisches Denkmal. mehr

Gleich daneben befindet sich das 1913 errichte Leinewehr Herrenhausen. Es sorgt, wie der Broschüre zum Radelrundkurs "Julius-Trip-Ring" zu entnehmen ist, für die Schiffbarkeit von Leine und Ihme im Stadtgebiet und dient dem Hochwasserschutz. Seit 1999 erzeugt es Strom.
"Die Anlage, die im Sinne des Landschaftsschutzes geschickt in das Leinewehr integriert wurde, besteht aus dem Wasserkraftwerk und der Fischaufstiegsanlage, die erstmalig den schwimmenden Leinebewohnern den Weg flussaufwärts ermöglicht. Das Wasserkraftwerk Herrenhausen ist bereits das zweite dieser Art im Kraftwerkspark der Stadtwerke Hannover und nutzt gemeinsam mit der aus dem Jahre 1922 stammenden Anlage Am Schnellen Graben 50% des technisch nutzbaren Wasserkraft-Potentials in Hannover." Quelle und weitere Infos zum Leinewehr und dem als Expo-Projekt angelegten Wasserkraftwerk lesen Sie hier.

Raus aus der Stadt

Ab den Herrenhäuser Gärten verläuft der Weg nun meist etwas weiter entfernt vom stark mäandernden Fluss. Ein Teil des Leinewassers fließt zur Speisung des Mittellandkanals in den Lindener Zweigkanal ab. Schiffe können vom Fluss in den Kanal geschleust werden, was natürlich auch von der Ausflugsschifffahrt genutzt wird.

Wir lassen den Conti-Turm auf dem ehemals riesigen Fabrikgelände in Limmer hinter uns. Nun wird es ruhiger: links der Kanal, rechts schlängelt sich die Leine nach Nordwesten, genau gegen den Wind. Durch den Stadtteil Letter gelangen wir nach Marienwerder, wo der kurze Abstecher zum Kloster Marienwerder zu empfehlen ist.

Auf der Homepage lesen wir: „Das Kloster wurde 1196 von Graf Konrad I. von Roden an der Stelle gestiftet, wo nach der Legende ein wundertätiges Marienbild angeschwemmt worden war. Im Jahre 1216 wurde das Kloster mit Augustinernonnen aus Obernkirchen besetzt. … Die um 1200 entstandene Klosterkirche, das älteste Kirchengebäude der Stadt Hannover, ist ein basilikaler Bau aus rauverputztem Bruchstein auf kreuzförmigem Grundriss.“

Wir durchradeln Letter. Kurz hinter Seelze-Havelse stößt der Leine-Heide-Radweg auf den Mittellandkanal. Radweg und Leine unterqueren den Kanal hier unter einer eindrucksvollen Brücke. Ein wenig unheimlich ist das schon!

Noch nieselt es ein wenig. Durch die weite Leineniederung, die bei Hochwasser oft komplett überschwemmt wird, geht es nach Garbsen, wo sich am mit einem mehr als 500 m langen weißen Sandstrand lockenden Blauen See unweit der Autobahn 2 gut rasten lässt. Zum Rasten muss man aber nicht unbedingt zum See fahren, denn schon am Ende der mit einigen Steigungen versehenen Walddurchfahrt steht eine Waldschänke. Wir nehmen dort unser zweites Frühstück ein.

Von dort geht es zunächst unter der Autobahn 2 hindurch. Danach rollen wir entlang der immerhin 54 Meter hohen Lahmser Berge wir nach Schloss Ricklingen.

Ein paar Kilometer weiter, in Bordenau, steht das Geburtshaus von General Scharnhorst. "Der preußische Heeresreformer Gerhard Johann David von Scharnhorst wurde 1755 auf dem Rittergut in Bordenau geboren und war von 1782 bis zu seinem Tode 1813 dessen Gutsherr. Sein Reformwerk betraf die Wehrpflicht, die Innere Führung und den Generalstab des Heeres und wirkt damit bis in die heutige Zeit." Quelle: www.bordenau.de 

In Bordenau kann man zum Steinhuder Meer abbiegen, vielleicht um den größten Binnensee Norddeutschlands einmal zu umrunden (ca. 35 km). Vielleicht ist sogar ein Abstecher nach Wunstorf (ca. 4 km von Steinhude) drin und eine Einkehr im beliebten Biergarten von Altens Ruh. Es lohnt sich!

Eine Bootsfahrt zur Insel Wilhelmsstein, ein Besuch des Spielzeugmuseums oder des historischen Scheunenviertels gehören in Steinhude zu den touristischen Attraktionen.

Zum Übernachten bietet sich die moderne Jugendherberge Mardorf an. 

Zu Mardorf lesen wir bei Wikipedia: "Erst Mitte des 20. Jahrhunderts begann der Ausbau des bis dahin reinen Bauerndorfes zum Touristenzentrum mit Wochenendsiedlungen (nach 1950) und Fremdenverkehr (nach 1965). 1968 entstand die "Moorstraße" durch das Tote Moor nach Neustadt. Bis dahin war es nur über einen Umweg möglich, das Steinhuder Meer bei Mardorf von Neustadt oder Hannover aus zu erreichen." mehr

Von Mardorf kann man dann am nächsten Morgen, nördlich des Steinhuder Meeres bleibend, die zehn Kilometer ostwärts bis Neustadt durch ein großes Moorgebiet radeln, wo auch heute noch Torf abgebaut wird: das Tote Moor. In Neustadt lässt sich, im Schloss Landestrost, sogar ein Torfmuseum besichtigen. mehr über Neustadt a. Rbge.

Leine bei Neustadt

Nach Schwarmstedt

Wir jedoch kennen das Meer von früheren Radtouren bestens und strampeln weiter gen Neustadt am Rübenberge mit dem sehenswerten Schloss Landestrost (mit Museum). Nun heißt es: Vorräte ergänzen und weiter. Das Neustädter Land ist dünn besiedelt, die Stadt Neustadt selbst ist laut Wikipedia flächenmäßig die achtgrößte in Deutschland (bei anderen Quellen sind es die Plätze 5 bzw. 6).

Riesige Windenergieanlagen bestimmen zunächst das Bild. Auch „richtige“ Wind- und Wassermühlen sind in dieser Region reichlich zu finden.

Unser nächstes Ziel ist das Kloster Mariensee, ein noch in Betrieb befindliches Zisterzienserkloster, das wir über eine gegenüber der Hauptroute etwa gleich lange Alternativroute erreichen. Auf der Homepage des Klosters heißt es: „Etwa 1207 als Frauenkloster gegründet, in dem die Regeln der Zisterzienser galten, wurde das Kloster in der Reformationszeit nicht aufgelöst. Bis heute lebt ein evangelischer Frauenkonvent im Kloster Mariensee.
Die schlichte, helle Klosterkirche, die aus der Gründungszeit erhalten geblieben ist, und das mächtige Geviert des Konventsgebäudes aus dem 18. Jahrhundert, die strenge Architektur des Kreuzgangs und die üppige Pracht der blühenden Gärten – Gegensätze, die von der wechselhaften Geschichte des Klosters Mariensee erzählen und gleichzeitig tiefe Ruhe atmen.“ Es lohnt sich, einmal ins Innere zu gehen und die Kreuzgänge zu bewundern.

Nach diesem Ausflug ins Geistliche geht es über Wulfelade vorbei am Rittergut Evensen aufs platte Land. Der Weg zackt des Öfteren. In Mandelsloh verpassen wir mangels Hinweisschild die angeblich sehenswerte Osdagkirche, laut Wikipedia „erster monumentaler Backsteinbau Norddeutschlands“. Und weiter: „Die Backsteinbasilika St. Osdag wurde wahrscheinlich von Heinrich dem Löwen um 1180 errichtet. Sie wurde nach dem burgundischen Herzog Osdag benannt, der in einer Schlacht gegen die Normannen gefallen sein soll.“ Quelle

Hinter Niederstöcken sehen wir mal wieder die Leine – ein recht seltener Anblick für einen Flussradweg – und erreichen bald Schwarmstedt. Die Homepage der Stadt listet einige Sehenswürdigkeiten auf, darunter diese: „Die Alte Burg in Schwarmstedt repräsentiert einen seltenen Typ des barocken Fachwerkbaus. Das Gebäude wurde 1632 erbaut und fällt besonders durch seine Geschossüberragende Giebelwand auf. Früher sollen hier die unverheirateten Töchter der Familie von Bothmer gewohnt haben.“ Sehenswert ist auch Harrys klingendes Museum, das „eine der schönsten Sammlungen mechanischer Musikinstrumente in Norddeutschland“ präsentiert. „Gezeigt und vorgeführt werden Meisterwerke mechanischer Musik von den Anfängen bis 1920. Der Einfallsreichtum jedes Stückes wird die Erwachsenen zum Staunen bringen und das Geheimnisvolle die kleinen Besucher.“ Quelle

Schwarmstedt hat sogar einen Hafen: "Der jetzige Leinehafen in Schwarmstedt mit Anlegesteg ist Ausgangspunkt für Wasserwanderer. Im Hafengebäude des Angelverein Schwarmstedt können Bootswanderer auch übernachten. An der Hafenausfahrt steht die Bronzeplastik „PaarPferd“ des hiesigen Künstlers Siegfried Steege." Von Schwarmstedt fährt die Eisenbahn nach Hannover und Walsrode (Heide-Bahn). mehr

Bothmer heißt auch der nächste Ort, wo es rechter Hand ein Schloss anzuschauen gibt. Nicht zu verwechseln mit dem riesigen Schloss gleichen Namens in Mecklenburg-Vorpommern. „Der Schlosspark mit sehenswertem altem Baumbestand bildet das romantisch ruhige Umfeld des Gästehauses, des Restaurants und der Reitanlage.“ Quelle

Kurz hinter Bothmer biegen wir bei der stattlichen Bothmer Mühle, einem Galerie-Holländer, rechts ab an die Leine, die kurz darauf in die Aller mündet, und radeln über Grethem weiter nach Ahlden mit seinem Schloss.

Bei Wikipedia lesen wir u. a.: „Schloss Ahlden … entstand ab 1549 als Wasserschloss an der Aller. Der dreiflügelige Schlossbau ist heute in Privatbesitz und wird als Kunstauktionshaus genutzt. Das Schloss präsentiert sich im Wesentlichen als Fachwerkbau, lediglich das Erdgeschoss des Westflügels ist aus Backstein gemauert. Der Bau besteht heute aus drei zweigeschossigen Flügeln in Hufeisenform, die ab 1549 entstanden. In früheren Jahrhunderten war die Anlage zeitweise fast geschlossen und hatte einen Innenhof. Die einzelnen Gebäudeflügel dienten nicht nur dem Wohnen, es handelte sich auch um Stallungen und Remisen. Quelle  

Ab Ahlden geht die Fahrt ostwärts bis Hodenhagen, das durch seinen südlicher gelegenen Serengeti-Park bekannt wurde. Hier finden wir an der ziemlich lauten Hauptstraße endlich ein Lokal, das geöffnet hat. Nach der Stärkung nehmen wir nun die letzten Kilometer, vorbei an Düshorn und Walsrode, nach Bad Fallingbostel in Angriff. Die Einfahrt zum Lönsgrab in Tietlingen verpassen wir, weil diese nur aus Richtung Fallingbostel mit einem großen Schild gekennzeichnet ist. Für alle Fälle: Die Einfahrt befindet sich gleich neben dem schmucken Hotel Sanscoucci (mit Biergarten).  

 

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat:


Infos und Bilder vom Lönsgrab

Fortsetzung:
Leine-Heide-Radweg: Bad Fallingbostel-Hamburg Nord

Leine-Heide-Radweg: Hannover-Leinefelde-Worbis Süd

Von der Quelle nach Hannover
Leine-Heide-Radweg: Leinefelde-Hannover

GPX-Datei meiner Tour - Tour bei Google Earth (muss auf Ihrem PC installiert sei - Download hier)

Radwanderführer

  

 

Karte und offizielle Homepage des
Leine-Heide-Radwegs

Karte Lüneburger Heide


zurück zur Hauptseite

Karte und offizielle Homepage des
Leine-Heide-Radwegs
inkl. Flyer mit Karte



Hannovers Neues Rathaus hinterm Maschteich.



Hannovers Altes Rathaus mit Marktbrunnen.

Modernes Hannover: Gehirnforschungszentrum
INI im Stadtteil Kleefeld. mehr

Hannovers Freizeitoase: der Maschsee.

Das Leineschloss am Rand der Altstadt.



Früher umstritten, jetzt nicht mehr wegzudenken: die Nanas am Hohen Ufer - vor Beginenturm und Marktkirche.

Scillablüte auf dem Lindener Berg.

Denkmal für General Scharnhorst in Bordenau, ...

... wo auch sein Geburtshaus steht.



Stadteingang von Neustadt am Rübenberge.



Kloster Mariensee



Spätsommer im Leinetal bei Schwarmstedt.



Die Windmühle Bothmer liegt an der Leine. Kurz darauf mündet diese in die Aller.



Blick über die Alte Leine auf Ahlden.



Tagesziel erreicht: Bad Fallingbostel.

Radtouren-DVDs - ideal für Beamerschauen
Info und bestellen hier

Leserzuschrift


Mit Begeisterung habe ich Ihren Tourenbericht gelesen, denn wir sind auch gerade von einer Tour durch die Lüneburger Heide zurück.
Als Ausgangspunkt hatten wir kurzfristig eine Privatunterkunft in Salzhausen gebucht und sind dann von dort aus sternförmig ca. 100 km durch die Heide geradelt, die leider noch nicht blühte.
Unsere nette Wirtin machte uns auf den Pastor-Bode-Radweg nach Wilsede aufmerksam.
In Egestorf bei einer Info erfuhren wir viel über Pastor Bode und so machten wir uns dann auf den Weg Richtung Wilsede. Der Weg war sehr schlecht beschildert und nur durch häufiges Fragen und über Irrwege sind wir schließlich in Wilsede angekommen. Dort fanden wir die reinste Heidevermarktung vor. Überall Eintrittsgelder für kleine Ausstellungen, Busscharen und viele wartende Pferdekutschen. Eine Heidschnuckenfrikadelle kostete 5,60 € worauf wir gerne verzichteten.

Dann wollten wir zur Schwindequelle und zur Nekropole (bei Soderstorf), die auf einer Karte vom Fremdenverkehrsamt als Sehenswürdigkei eingezeichnet waren. Nach langem Suchen, vielen Irrwegen und vielem Nachfragen hat uns schließlich ein Jogger den richtigen Weg zur Quelle gewiesen. An Infotafeln fehlte der Standortpunkt und es gab keine Hinweisschilder an den Radwegen zur Quelle (nur an einer Hauptstraße war ein Hinweisschild zur Quelle, wie wir später sahen).
Der Weg hat sich aber gelohnt, die Quelle war sehr sehenswert. Nekropole haben wir trotz langem Suchen nicht gefunden und wir wissen bis heute nicht wo und was das ist.

Ein Heide-Shuttle (z.Z. kostenlose Ringbuslinie mit Fahrradanhänger) ist im Naturpark Lüneburger Heide unterwegs. Wir haben sie aber nicht genutzt, sind lieber selbst geradelt.
Trotz allem war es schön in der Heide. Vielleicht fahren wir noch einmal hin wenn Erika richtig blüht.
 Gruß + Fröhliches Radeln! G.S. im August 2010