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Autor: Dieter Hurcks Copyright 10/2009

Der Elberadweg quert zwischen Hrensko und Schmilka die Grenze zwischen Deutschland und Tschechien. 
Lange Jahre war die Grenze zwischen der einstigen Tschechoslowakei und Deutschland nur schwer zu überwinden. Heute radelt man einfach hinüber von Schmilka nach Hrensko. Und wenn man Lust hat auch noch nach Decin. Teil 2 - Teil 1 - Elbe Mageburg-Cuxhaven

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Fernradwegen in
Deutschland

Elberadweg – von
Dresden durch die
Sächsische Schweiz

Teil 3: Dresden-Pirna-Hrensko-Decin 65 km

Der Elberadweg führt auf dieser Etappe durch die Sächsische Schweiz und bietet dem Radler unvergessliche Eindrücke.

Es ist schwer, sich dem Sog der Elbmetropole Dresden zu entziehen. Aber wir wollen an diesem Tag noch nach Pirna, wo wir uns für drei Tage einquartiert haben, um von dort die Sächsische Schweiz abzuradeln und einen Abstecher nach Tschechien zu unternehmen. Da wir von Dresden aus per Bahn wieder heimreisen wollen, werden wir jedoch in ein paar Tagen zurückkehren.  

So schwingen wir uns also am frühen Nachmittag wieder auf den Sattel und erreichen bald das „Blaue Wunder“, die berühmte Stahlbogenbrücke in Dresden-Loschwitz. Dazu ist bei Wikipedia u.a. zu lesen: „Blaues Wunder“ ist die volksmundliche Bezeichnung der Loschwitzer Brücke in Dresden (bis 1912: „König-Albert-Brücke“). Diese Dresdner Elbbrücke verbindet die Villen- bzw. Wohngegenden Blasewitz (linkes) und Loschwitz (rechtes Ufer) miteinander.  

Das Blaue Wunder wurde 1893 als fünfte feste Elbquerung Dresdens fertiggestellt. Heute ist es das – nach der Marienbrücke – zweitälteste Elbbrückenbauwerk in Dresden. 2007 war das Blaue Wunder für die Auszeichnung Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Quelle und mehr

Vorbei geht es an Laubegast mit seiner Mitte 2000 durch Dresdner Investoren neu gegründeten Schiffswerft. Diese hat sich auf die Reparatur von Binnenschiffen und den Neubau von Fähren spezialisiert. Gerade wird dort ein Elbdampfer überholt. Wir radeln weiter zum Fähranleger Kleinzschachwitz. Von dort geht es mit der Fähre hinüber zum Schloss Pillnitz.

Diese Fähre wurde 1721 nach dem Bau des Schlosses in Betrieb genommen. Sie diente zunächst ausschließlich dem Transport des Hofstaates zwischen Kleinzschachwitz und Pillnitz, befördert heute auch PKWs und Fahrradfahrer.

Schloss Pillnitz hatte durch das Elbhochwasser 2002 schwer gelitten. Besonders der Park mit zahlreichen tropischen Pflanzen wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Eintritt in den Park ist kostenlos. Dort kann man die Orangerie ebenso besichtigen wie den  englischen und chinesischen Pavillon. „Krönung der botanischen Merkmale ist die 1770 aus Japan eingeführte Kamelie, die jedes Frühjahr mit ihrer Blütenpracht viele Besucher anzieht.“ So ist auf der Homepage des Dresdner Stadtteils Pillnitz zu lesen. Info: www.schlosspillnitz.de 
Um die Kamelia zu sehen, muss man allerdings einen (kleinen) Eintritt zahlen.

Elbebrücke in Pirna, darüber Schoss Sonnenstein.

Pirna – Tor zur Sächsischen Schweiz

Wir bleiben nun auf der rechtselebischen Seite, da unser Quartier nahe der Mühle in Pratzschwitz liegt. Von dort ist es nach Pirna, dem Tor zur Sächsischen Schweiz, nur ein Katzensprung. Klar also, dass wir an diesem schönen Abend Ende Mai noch einen Stadtbummel unternehmen. Oben auf Schloss Sonnenstein wird der laut Hinweisschild „älteste Biergarten Deutschlands“ betrieben. Die Aussicht über die im Abendlich glänzende Stadt mit der Stadtkirche St. Marien und die Elbe ist beeindruckend.

Besonders interessante Bauten sind am Marktplatz zu finden. Etwa das Canalettohaus, ein Bürgerhaus aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, heute Sitz des Touristenbüros. Das Haus heißt so, weil es um 1752/55 von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, gemalt wurde. Sein Gemälde "Der Marktplatz zu Pirna" ist jedoch nur eines von Pirna. Der Hofmaler Augusts des Starken schuf in den Jahren 1753 bis 1755 elf große Ansichten der Stadt Pirna. Im Canalettohaus gibt es eine kleine Ausstellung mit Reproduktionen einiger Canaletto-Gemälde und einem Nachbau der Camera Obscura, die Canaletto als Hilfsmittel diente. Quelle: www.pirna.de 

Ein anderes Gebäude mit langer Geschichte ist die Mägdleinschule. Dazu heißt es bei Wikipedia:
"Im Jahr 1317 wird das erste Mal eine Schule in Pirna erwähnt. Man weiß aber nicht, in welchem Gebäude sie war. Spätestens seit 1465 gibt es ein Schulhaus am Ort der heutigen "Mägdleinschule". Die Knabenschule zog 1540 ins freigewordene Dominikanerkloster um und 1583 in die obere Burgstraße. Im Jahr 1409 erlaubte der damalige Landesherr, Markgraf Wilhelm zu Meißen, der Stadt Pirna, an jedem Sonnabend einen freien Wochenmarkt abzuhalten. Die Urkunde befindet sich im Stadtarchiv."

Engelserker und Teufelserker, Postdistanzsäule und das stattliche Rathaus sind weitere Anziehungspunkte dieser sächsischen Kleinstadt, von der man per Bahn ebenso schnell in Dresden wie in Schmilka an der Grenze zu Tschechien ist. Die gleichen Strecken kann man aber auch mit einem Elbdampfer zurücklegen.

Ausflug nach Tschechien

Der Elberadweg bietet zweifelsohne fast durchgehend schöne Ausblicke auf den Fluss, doch ist die Kulisse der Sächsischen Schweiz mit den bizarren Felsen zweifelsohne der Höhepunkt einer Elbetour auf deutschem Boden. So machen wir uns also an einem sonnigen Morgen im Mai auf den Weg zur Bastei. Einen Tag später radeln wir dann bis nach Hrensko, der ersten Stadt in Tschechien.

Von Pirna aus kann man an beiden Elbufern radeln, so dass wir an den beiden Ausflugstagen verschiedene Routen wählen können. Über Dorf Wehlen erreichen wir bald die Stadt Wehlen und schlagen uns auf Wanderwegen durch hinauf zur Bastei. Riesige Felsbrocken säumen den Weg, gelegentlich muss geschoben oder das Rad sogar getragen werden. Aber die Landschaft ist einzigartig und entschädigt für die Mühsal. Als wir auf der Bastei ankommen, sind wir dort wohl die einzigen Radler und werden entsprechend bestaunt. Das Gros der Touristen ist natürlich per Bus angereist oder hat den Aufstieg zu Fuß in Angriff genommen. Beim Hotel gibt es Bier und Bratwurst und andere schöne Dinge.

Der Ausblick über das Elbtal lässt den Atem stocken: unvergleichlich! Schiffe, Autos und Eisenbahn wirken wie Spielzeug. Und beim Rundumblick beeindruckt eine Felsformation mehr als die andere. In der Ferne ist deutlich der markante Lilienstein zu sehen. An einem Automaten kann man sich aus einer Kupfermünze eine Basteiplakette prägen lassen – ein schönes Stück Erinnerung. Der Besucher sollte unbedingt oben auf der Höhe ein bisschen herumwandern: Vom Aussichtspunkt Ferdinandstein auf den Wehltürmen hat man einen tollen Blick auf die Basteibrücke (siehe Foto).

Die Bastei liegt etwa 300 Meter über Normalnull. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Felsformation mit Aussichtsplattform. Sie liegt auf dem rechten Ufer der Elbe zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 m steil zur Elbe ab.



Elbschleife bei Wehlen mit Lilienstein im Hintergrund
- Lohn des Anstiegs.

1826 wurde das erste feste Gaststättengebäude mit Übernachtungsmöglichkeiten eröffnet. Unter dem Namen „Basteibrücke“ entstand eine erste hölzerne, über die tiefen Klüfte der „Marterdelle“ gebaute Brücke, welche die Bastei vom vorgelagerten Felsriff mit den Felsen „Steinschleuder“ und „Neurathener Felsentor“ verband. 1851 wurde diese Holzbrücke durch die noch heute bestehende sandsteinerne Brücke ersetzt. Sie hat eine Länge von 76,5 m und überspannt mit sieben Bögen eine 40 m tiefe Schlucht, die „Mardertelle“ genannt wird. Quelle: Wikipedia

Elbsandsteingebirge und Nationalpark Sächsische Schweiz – das sind die Namen, die man sich hier merken muss.

Nationalpark: „Sandsteinnadeln und bizarre Felsriffe mit skurrilen Kiefern, urwüchsige Buchenwälder und tiefeingeschnittene Wildbäche sind seit 1990 als Nationalpark geschützt. Gemeinsam mit einer geschützten Landschaft aus weiten Ebenheiten mit Wäldern, Wiesen und Feldern, majestätischen Tafelbergen und der sich windenden Elbe bildet er die Nationalparkregion Sächsische Schweiz.“

Elbsandsteingebirge: „Das kleinflächige Felsengebirge ist eine Erosionslandschaft, die aus einer stark zergliederten über 600m mächtigen fast reinen Quader(quarz)sandsteinschicht der oberen Kreide (Cenoman) entstand. Durch die Erosion der Elbe und ihrer Nebenflüsse wurde so diese einmalige Felsenlandschaft geformt.“ 
Quelle: www.nationalpark-sächsische-schweiz.de

Bei Wikipedia heißt es: „Das Elbsandsteingebirge (tschechisch Labské pískovce bzw. Labské pískovcové pohoří) ist ein vorwiegend aus Sandstein aufgebautes Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Deutschland und Tschechien. Es erstreckt sich beiderseits der Elbe von Pirna bis Děčín (Tetschen-Bodenbach) auf einer Fläche von etwa 700 km². Höchster Berg des Elbsandsteingebirges ist der Děčínský Sněžník (Hoher Schneeberg) mit 723 Metern.“

Königstein und Bad Schandau

Von Wehlen aus radeln wir entlang der Schleife um den wuchtigen Tafelberg, den Lilienstein, herum, an deren Ende das Städtchen Königstein liegt. Hoch droben über dem Elberadweg thront die berühmte Feste Königstein. Man muss sie einfach einmal im Leben bestiegen und entlang ihrer Mauern umrundet haben, um die Dimensionen dieser Festungsanlage ermessen zu können.

1233 wurde erstmals eine Festung auf dem Königstein erwähnt. So lange währt also schon die Geschichte dieser Wehranlage – eines eindrucksvollen Ensembles von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts gemacht. mehr

Bei Wikipedia heißt es: „Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1.800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Brunnen Europas.“

Zwischen Königstein und Rathen gibt es rechtselbisch keine Radwegverbindung. Viele Radler versuchen es ab der Fähre aber trotzdem und stehen dann, unterhalb des Liliensteins, vor einem Campingplatz. Auf Google Maps gut zu sehen! Karte

Die Fährüberfahrt ist eine lustige Sache. Der Fährmann hat gut zu tun, die vielen Fahrräder so zu verstauen, dass auch die Radler noch mit auf sein Schiff passen. Aber mit einer Bärenruhe gelingt es ihm. Fährüberfahrten gehören an der Elbe fast noch zum Alltag und eröffnen dem Reisenden immer wieder neue Perspektiven.

Zwischen Königstein und Rathmannsdorf gibt es bei Prossen doch tatsächlich mal einen Anstieg zu bewältigen. In Bad Schandau wechselt die Autostraße (B 172) von der linkselbischen zur rechtselbischen Seite. Wir fahren natürlich nach Bad Schandau hinein, denn wir wollen mitsamt Rädern mit der Kirnitzschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall hinauf fahren – eine Touristenattraktion.



In Bad Schandau steigen wir mitsamt Rädern in die Kirnitzschtalbahn.

Auf der Kirnitzschtal-Homepage heißt es dazu: „Die Kirnitzschtalbahn transportiert seit 1898 ihre Fahrgäste auf einer naturbelassenen Strecke von acht Kilometer Länge durch das wildromantische Kirnitzschtal. Seit Anfang der Neunziger Jahre werden 30% des Fahrstromes durch Sonnenenergie erzeugt. Die Route der Kirnitzschtalbahn führt von Bad Schandau entlang der Kirnitzsch durch ein felsiges Tal bis zur Endstation Lichtenhainer Wasserfall. Die vier Trieb- und sechs Beiwagen der Kirnitzschtalbahn haben eine Spurbreite von einem Meter und wurden 1960 gebaut.“ mehr



Lichtenhainer Wasserfall: Gelegentlich wird das
Wasser losgelassen und stürzt fotogen zu Tale.

Von Lichtenhain rollt das Fahrrad bergab von alleine – vorbei am Depot der Bahn, auf dessen Dach eine Solarstromanlage einen Teil zum Stromverbrauch der Bahnen beiträgt. Ein Display zeigt an, wie viel Energie gerade erzeugt wird. In Bad Schandau, das lediglich knapp 3000 Einwohner zählt, ist es an der Zeit zum Kaffeetrinken. Zum Städtchen zählen auch Krippen, Postelwitz, Schmilka und Ostrau.



Bunte "Siebenbrückenhäuser in Bad Schandau-Postelwitz.

Anschließend radeln wir weiter gen Tschechien, vorbei am berühmten Personenaufzug und an einer Reihe farbenfroher kleiner Häuser. Diese gehören zu Postelwitz und sind als die „Siebenbrüderhäuser“ bekannt. mehr

Der 1904 errichtete Aufzug führt von Bad Schandau auf die Ostrau. Der Aufzug fährt in einem 52,26 Meter hohen, im Jugendstil gestalteten und bei der Firma Kelle & Hildebrandt in Großluga hergestellten Stahlfachwerkturm nach oben und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 47,76 Meter. Der Antrieb des Aufzugs erfolgte von Anfang an durch elektrischen Strom, bis 1921 mit Gleichstrom, der während der Sommermonate im Lichtenhainer Wasserfall, im Winter und im Notfall von einem Akkumulator erzeugt wurde. Quelle: Wikipedia  


Unterhalb der bekannten Schrammsteine radeln wir nun nach Schmilka. Dort gibt es auch eine Fähre, die wir später für den Rückweg am anderen Elbufer nutzen wollen. Zwischen Schmilka und Hrensko liegt die eigentliche Grenze. Grenzverlauf

In Hrensko konnte man früher günstig einkaufen und essen und trinken. Doch die Preise gleichen sich immer mehr an. Trotzdem: Ein Abstecher ins Seitental der Kamnitz lohnt sich. Ganz mutige radeln sogar bis zum berühmten Prebischtor. Vor Jahren sind wir von hier zur Spreequelle geradelt. Tourenbericht

Hřensko (deutsch Herrnskretschen) liegt dort, wo die Kamenice (deutsch Kamnitz) in die Elbe mündet. Es ist der am tiefsten gelegene Ort in Böhmen (112,5 m über NN). ... „Der Ort ist beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Böhmische Schweiz. Das Prebischtor liegt nur einige Kilometer entfernt. Seit 1890 wird die Kamnitzklamm mit Kähnen befahren.“ Auch bis Decin ist es nicht mehr weit.

Zurück nach Pirna

Die Rückfahrt gegen einen leichten Wind ist anstrengender als die Hinfahrt. Aber da wir Zeit haben und die Abende Ende Mai schon sehr lang sind, legen wir halt öfter mal eine Pause ein. Zumal es viele Biergärten direkt am Elbufer gibt. Schön sitzen kann man beim Naturfreundehaus Königstein – mit Blick auf die Elbe. Ein weiteres preiswertes Lokal, wo es auch etwas zu essen gibt, finden wir in Rathen. Wermutstropfen: Der resolute Inhaber nimmt uns einfach den Sonnerschirm weg, den wir uns wegen des starken Sonnenscheins heran gerückt hatten, und lässt uns schmoren. Schon etwas merkwürdig! Das fand auch die freundliche Dame, die uns bediente.

So radeln wir frisch gestärkt wieder nach Pirna und in unser Quartier in Pratzschwitz.

Die Heimfahrt kommt näher

Der nächste Morgen. Es heißt Abschied nehmen. Wir Vier haben das Gefühl, mindestens eine Woche Urlaub hier verbracht zu haben. Dabei waren es nur drei Tage. Die vielen Erlebnisse und Eindrücke auf einer Radtour bewirken dieses etwas aus den Fugen geratene Zeitgefühl.

Wir satteln auf und radeln über Heidenau, wo wir zwei Tage zuvor beim Stadtfest mitgemischt hatten, linkselbisch nach Dresden. Bis zur Abfahrt unseres Zuges haben wir reichlich Zeit alles anzuschauen, was der Dresden-Besucher unbedingt gesehen haben muss. Und mit dem Fahrrad ist es kein Problem, auch mal rasch einen Abstecher zum Museumshafen zu unternehmen, wo wir unser letzten Mahl dieser Tour einnehmen. Dann ist endgültig Schluss, als der IC mit uns und unseren Rädern die Elbe auf der Steinbogenbrücke gen Dresden-Neustadt überquert. Eine unvergessliche Tour liegt hinter uns, die man jedem Radler nur dringend empfehlen kann.

Unterkünfte entlang der Elbe finden Sie auch hier.



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Elbe 1: Von Magdeburg nach Torgau

Elbe 2: Von Torgau nach Dresden

Elbe 4: Von Magdeburg nach Cuxhaven

Radwanderführer

   


  

 




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Die Dresdner Elbschlösser.

Das Blaue Wunder verbindet ...



... die Dresdner Stadtteile Blasewitz und Loschwitz.



Die Elbfähre zum Schloss Pillnitz.

Schloss Pillnitz: Wasserpalais.

Eines der zahlreichen Gebäude im Park des Schlosses Pillnitz.



Blick von der Elbbrücke über Sonnenstein.

Engelserker



Rathaus, Marienkirche und Canalettohaus in Pirna.



Schloss Sonnenstein.



Wegweiser in die Sächsische Schweiz bei Wehlen.



Ein wenig mühsam, aber faszinierend: Durch die Natur hinauf zur Bastei.



Blick auf die Basteibrücke.



Der Anleger von Wehlen vom Steinrückenweg aus fotografiert.



Flussnahes Radeln gen Königstein.



Pickepacke voll, aber gut sortiert: Radler auf der Elbefähre von Königstein.



Blick auf die Feste Königstein.




Viel Betrieb bei den Lichtenhainer Wasserfällen.



Hrensko in Tschechien mit dem markanten Felsen über dem Hotel.



Wildbach am Ende von Hrensko. Hier gibt es ein ausgezeichnetes Lokal.



Radlers Ruh: Verdiente Pause auf dem Rückweg nach Pirna.



Stadtrundfahrt am letzten Urlaubstag: Dresdens berühmte Ansicht mit Schlosskirche und eißen.



Touristenattraktion: der Dresdner Zwinger.



Die Dresdner Semperoper.



Langes Wandgemälde in Dresden: Der Fürstenzug.




Links: Yenidze; rechts: die Frauenkirche.