Elberadweg – von
Dresden durch die
Sächsische Schweiz
Teil
3: Dresden-Pirna-Hrensko
Der
Elberadweg führt auf dieser Etappe durch die Sächsische Schweiz und
bietet dem Radler unvergessliche Eindrücke.
Es
ist schwer, sich dem Sog der Elbmetropole Dresden zu entziehen. Aber wir
wollen an diesem Tag noch nach Pirna, wo wir uns für drei Tage
einquartiert haben, um von dort die Sächsische Schweiz abzuradeln und
einen Abstecher nach Tschechien zu unternehmen. Da wir von Dresden aus per
Bahn wieder heimreisen wollen, werden wir jedoch in ein paar Tagen zurückkehren.
Übernachten
an der Elbe Dresden
So schwingen wir
uns also am frühen Nachmittag wieder auf den Sattel und erreichen bald
das „Blaue Wunder“, die berühmte Stahlbogenbrücke in
Dresden-Loschwitz. Dazu ist bei Wikipedia u.a. zu lesen: „Blaues
Wunder“ ist die volksmundliche
Bezeichnung der Loschwitzer Brücke in Dresden
(bis 1912: „König-Albert-Brücke“). Diese Dresdner Elbbrücke
verbindet die Villen- bzw. Wohngegenden Blasewitz
(linkes) und Loschwitz
(rechtes Ufer) miteinander.
Das Blaue Wunder wurde 1893 als fünfte feste Elbquerung Dresdens
fertiggestellt. Heute ist es das – nach der Marienbrücke – zweitälteste
Elbbrückenbauwerk in Dresden. 2007 war das Blaue Wunder für die
Auszeichnung Historisches
Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Quelle
und mehr
Vorbei
geht es an Laubegast mit seiner
Mitte 2000 durch Dresdner Investoren neu gegründeten Schiffswerft. Diese
hat sich auf die Reparatur von Binnenschiffen und den Neubau von Fähren
spezialisiert. Gerade wird dort ein Elbdampfer überholt. Wir radeln
weiter zum Fähranleger Kleinzschachwitz.
Von dort geht es mit der Fähre hinüber zum Schloss
Pillnitz.
Diese Fähre wurde
1721 nach dem Bau des Schlosses in Betrieb genommen. Sie diente zunächst
ausschließlich dem Transport des Hofstaates zwischen Kleinzschachwitz und
Pillnitz, befördert heute auch PKWs und Fahrradfahrer.
Schloss
Pillnitz hatte durch das
Elbhochwasser 2002 schwer gelitten. Besonders der Park mit zahlreichen
tropischen Pflanzen wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Eintritt
in den Park ist kostenlos. Dort kann man die Orangerie ebenso besichtigen
wie den englischen und
chinesischen Pavillon. „Krönung der botanischen Merkmale ist die 1770
aus Japan eingeführte Kamelie,
die jedes Frühjahr mit ihrer Blütenpracht viele Besucher anzieht.“ So
ist auf der Homepage des Dresdner Stadtteils Pillnitz zu lesen. Quelle: www.pillnitz.com.
Um die Kamelia zu sehen, muss man allerdings einen (kleinen) Eintritt
zahlen.

Elbebrücke
in Pirna, darüber Schoss Sonnenstein.
Pirna –
Tor zur Sächsischen Schweiz
Wir bleiben nun
auf der rechtselebischen Seite, da unser Quartier nahe der Mühle in Pratzschwitz
liegt. Von dort ist es nach Pirna,
dem Tor zur Sächsischen Schweiz, nur ein Katzensprung. Klar also, dass
wir an diesem schönen Abend Ende Mai noch einen Stadtbummel unternehmen.
Oben auf Schloss Sonnenstein wird der laut Hinweisschild „älteste
Biergarten Deutschlands“ betrieben. Die Aussicht über die im Abendlich
glänzende Stadt mit der Stadtkirche St. Marien und die Elbe ist
beeindruckend.
Besonders
interessante Bauten sind am Marktplatz zu finden. Etwa das Canalettohaus, ein Bürgerhaus aus der ersten Hälfte des 16.
Jahrhunderts, heute Sitz des Touristenbüros. Das Haus heißt so, weil es
um 1752/55 von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, gemalt wurde. Sein
Gemälde "Der Marktplatz zu Pirna" ist jedoch nur eines von
Pirna. Der Hofmaler Augusts des Starken schuf in den Jahren 1753 bis
1755 elf große Ansichten der Stadt Pirna. Im Canalettohaus gibt es eine
kleine Ausstellung mit Reproduktionen einiger Canaletto-Gemälde und einem
Nachbau der Camera Obscura, die Canaletto als Hilfsmittel diente. Quelle: www.pirna.de
Ein anderes
Gebäude mit langer Geschichte ist die Mägdleinschule. Dazu heißt
es bei Wikipedia:
"Im Jahr 1317 wird das erste Mal eine Schule in Pirna erwähnt. Man
weiß aber nicht, in welchem Gebäude sie war. Spätestens seit 1465 gibt
es ein Schulhaus am Ort der heutigen "Mägdleinschule". Die
Knabenschule zog 1540 ins freigewordene Dominikanerkloster um und 1583 in
die obere Burgstraße. Im Jahr 1409 erlaubte der damalige Landesherr,
Markgraf Wilhelm zu Meißen, der Stadt Pirna, an jedem Sonnabend einen
freien Wochenmarkt abzuhalten. Die Urkunde befindet sich im Stadtarchiv."
Engelserker und
Teufelserker, Postdistanzsäule und das stattliche Rathaus sind weitere
Anziehungspunkte dieser sächsischen Kleinstadt, von der man per Bahn
ebenso schnell in Dresden wie in Schmilka
an der Grenze zu Tschechien ist. Die gleichen Strecken kann man aber auch
mit einem Elbdampfer zurücklegen.
Ausflug nach Tschechien
Der Elberadweg
bietet zweifelsohne fast durchgehend schöne Ausblicke auf den Fluss, doch
ist die Kulisse der Sächsischen
Schweiz mit den bizarren Felsen zweifelsohne der Höhepunkt einer
Elbetour auf deutschem Boden. So machen wir uns also an einem sonnigen
Morgen im Mai auf den Weg zur Bastei. Einen Tag später radeln wir dann
bis nach Hrensko, der ersten Stadt in Tschechien.
Von Pirna aus kann man an beiden Elbufern radeln, so dass wir an den
beiden Ausflugstagen verschiedene Routen wählen können. Über Dorf
Wehlen erreichen wir bald die Stadt
Wehlen und schlagen uns auf Wanderwegen durch hinauf zur Bastei.
Riesige Felsbrocken säumen den Weg, gelegentlich muss geschoben oder das
Rad sogar getragen werden. Aber die Landschaft ist einzigartig und entschädigt
für die Mühsal. Als wir auf der Bastei ankommen, sind wir dort wohl die
einzigen Radler und werden entsprechend bestaunt. Das Gros der Touristen
ist natürlich per Bus angereist oder hat den Aufstieg zu Fuß in Angriff
genommen. Beim Hotel gibt es Bier und Bratwurst und andere schöne Dinge.
Der Ausblick über
das Elbtal lässt den Atem stocken: unvergleichlich! Schiffe, Autos und
Eisenbahn wirken wie Spielzeug. Und beim Rundumblick beeindruckt eine
Felsformation mehr als die andere. In der Ferne ist deutlich der markante Lilienstein zu sehen. An einem Automaten kann man sich aus einer
Kupfermünze eine Basteiplakette prägen lassen – ein schönes Stück
Erinnerung. Der Besucher sollte unbedingt oben auf der Höhe ein bisschen
herumwandern: Vom Aussichtspunkt Ferdinandstein auf den Wehltürmen hat
man einen tollen Blick auf die Basteibrücke
(siehe Foto).
Die Bastei liegt
etwa 300 Meter über Normalnull. Hinter dem Namen verbirgt sich eine
Felsformation mit Aussichtsplattform. Sie liegt auf dem rechten Ufer der Elbe zwischen dem Kurort Rathen und Stadt
Wehlen und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen
der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über
194 m steil zur Elbe ab.

Elbschleife bei Wehlen mit Lilienstein im Hintergrund
- Lohn des Anstiegs.
1826 wurde das
erste feste Gaststättengebäude mit Übernachtungsmöglichkeiten eröffnet.
Unter dem Namen „Basteibrücke“ entstand eine erste hölzerne, über
die tiefen Klüfte der „Marterdelle“ gebaute Brücke, welche die
Bastei vom vorgelagerten Felsriff mit den Felsen „Steinschleuder“ und
„Neurathener Felsentor“ verband. 1851 wurde diese Holzbrücke durch
die noch heute bestehende sandsteinerne
Brücke ersetzt. Sie hat eine Länge von 76,5 m und überspannt mit
sieben Bögen eine 40 m tiefe Schlucht, die „Mardertelle“ genannt
wird. Quelle:
Wikipedia
Elbsandsteingebirge
und Nationalpark Sächsische
Schweiz – das sind die Namen, die man sich hier merken muss. Mehr
dazu auf den folgenden Internetseiten:
www.elbsandsteingebirge.de/
und www.nationalpark-sächsische-schweiz.de/
Nationalpark:
„Sandsteinnadeln und bizarre Felsriffe mit skurrilen Kiefern, urwüchsige
Buchenwälder und tiefeingeschnittene Wildbäche sind seit 1990 als
Nationalpark geschützt. Gemeinsam mit einer geschützten Landschaft aus
weiten Ebenheiten mit Wäldern, Wiesen und Feldern, majestätischen
Tafelbergen und der sich windenden Elbe bildet er die Nationalparkregion Sächsische
Schweiz.“
Elbsandsteingebirge:
„Das kleinflächige Felsengebirge ist eine Erosionslandschaft, die aus
einer stark zergliederten über 600m mächtigen fast reinen
Quader(quarz)sandsteinschicht der oberen Kreide (Cenoman) entstand. Durch
die Erosion der Elbe und ihrer Nebenflüsse wurde so diese einmalige
Felsenlandschaft geformt.“ Quelle
Bei Wikipedia
heißt es: „Das Elbsandsteingebirge (tschechisch Labské pískovce bzw. Labské
pískovcové pohoří) ist ein vorwiegend aus Sandstein
aufgebautes Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Deutschland
und Tschechien.
Es erstreckt sich beiderseits der Elbe von Pirna bis Děčín
(Tetschen-Bodenbach) auf einer Fläche von etwa 700 km². Höchster
Berg des Elbsandsteingebirges ist der Děčínský Sněžník (Hoher
Schneeberg) mit 723 Metern.“
Königstein
und Bad Schandau
Von Wehlen aus radeln wir entlang der Schleife um den wuchtigen
Tafelberg, den Lilienstein,
herum, an deren Ende das Städtchen Königstein liegt. Hoch droben über
dem Elberadweg thront die berühmte Feste Königstein. Man muss sie einfach einmal im Leben bestiegen
und entlang ihrer Mauern umrundet haben, um die Dimensionen dieser
Festungsanlage ermessen zu können.
1233 wurde
erstmals eine Festung auf dem Königstein erwähnt. So lange währt also
schon die Geschichte dieser Wehranlage – eines eindrucksvollen Ensembles
von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19.
Jahrhunderts gemacht. mehr
Bei Wikipedia
heißt es: „Das 9,5 Hektar große Felsplateau
erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise
400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der
Festung. Der Wallgang der Festung ist 1.800 Meter lang und hat bis zu
42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der
mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Brunnen Europas.“
Zwischen Königstein
und Rathen gibt es rechtselbisch keine Radwegverbindung. Viele Radler
versuchen es ab der Fähre aber trotzdem und stehen dann, unterhalb des
Liliensteins, vor einem Campingplatz. Auf Google Maps gut zu sehen! Karte
Die Fährüberfahrt
ist eine lustige Sache. Der Fährmann hat gut zu tun, die vielen Fahrräder
so zu verstauen, dass auch die Radler noch mit auf sein Schiff passen.
Aber mit einer Bärenruhe gelingt es ihm. Fährüberfahrten gehören an
der Elbe fast noch zum Alltag und eröffnen dem Reisenden immer wieder
neue Perspektiven.
Zwischen Königstein
und Rathmannsdorf gibt es bei Prossen
doch tatsächlich mal einen Anstieg zu bewältigen. In Bad Schandau wechselt die Autostraße (B 172) von der linkselbischen
zur rechtselbischen Seite. Wir fahren natürlich nach Bad Schandau hinein,
denn wir wollen mitsamt Rädern mit der Kirnitzschtalbahn
zum Lichtenhainer Wasserfall hinauf fahren – eine Touristenattraktion.

In Bad Schandau steigen wir mitsamt Rädern in die Kirnitzschtalbahn.
Auf der
Kirnitzschtal-Homepage heißt es dazu: „Die Kirnitzschtalbahn
transportiert seit 1898 ihre Fahrgäste auf einer naturbelassenen Strecke
von acht Kilometer Länge durch das wildromantische Kirnitzschtal. Seit
Anfang der Neunziger Jahre werden 30% des Fahrstromes durch Sonnenenergie
erzeugt. Die Route der Kirnitzschtalbahn führt von Bad Schandau entlang
der Kirnitzsch durch ein felsiges Tal bis zur Endstation Lichtenhainer
Wasserfall. Die vier Trieb- und sechs Beiwagen der Kirnitzschtalbahn haben
eine Spurbreite von einem Meter und wurden 1960 gebaut.“ Quelle

Lichtenhainer Wasserfall: Gelegentlich wird das
Wasser losgelassen und stürzt fotogen zu Tale.
Von Lichtenhain rollt das Fahrrad bergab von alleine – vorbei am Depot
der Bahn, auf dessen Dach eine Solarstromanlage einen Teil zum
Stromverbrauch der Bahnen beiträgt. Ein Display zeigt an, wie viel
Energie gerade erzeugt wird. In Bad
Schandau, das lediglich knapp 3000 Einwohner zählt, ist es an der
Zeit zum Kaffeetrinken. Zum Städtchen zählen auch Krippen, Postelwitz,
Schmilka und Ostrau.

Bunte "Siebenbrückenhäuser in Bad Schandau-Postelwitz.
Anschließend
radeln wir weiter gen Tschechien, vorbei am berühmten Personenaufzug
und an einer Reihe farbenfroher kleiner Häuser. Diese gehören zu Postelwitz
und sind als die „Siebenbrüderhäuser“ bekannt. mehr
Der 1904
errichtete Aufzug führt von Bad
Schandau auf die Ostrau. Der Aufzug fährt in einem 52,26 Meter hohen,
im Jugendstil
gestalteten und bei der Firma Kelle & Hildebrandt in Großluga
hergestellten Stahlfachwerkturm nach oben und überwindet dabei einen Höhenunterschied
von 47,76 Meter. Der Antrieb des Aufzugs erfolgte von Anfang an durch
elektrischen Strom, bis 1921 mit Gleichstrom,
der während der Sommermonate im Lichtenhainer Wasserfall, im Winter und im
Notfall von einem Akkumulator erzeugt wurde. Quelle: Wikipedia
Übernachten
in der Sächsischen Schweiz
Unterhalb der
bekannten Schrammsteine radeln wir nun nach Schmilka.
Dort gibt es auch eine Fähre, die wir später für den Rückweg am
anderen Elbufer nutzen wollen. Zwischen Schmilka und Hrensko liegt die
eigentliche Grenze. Grenzverlauf
In Hrensko konnte man früher günstig einkaufen und essen und trinken.
Doch die Preise gleichen sich immer mehr an. Trotzdem: Ein Abstecher ins
Seitental der Kamnitz lohnt sich. Ganz mutige radeln sogar bis zum berühmten
Prebischtor. Vor Jahren sind
wir von hier zur Spreequelle geradelt. Tourenbericht
Hřensko
(deutsch Herrnskretschen) liegt dort, wo die Kamenice
(deutsch Kamnitz) in die Elbe mündet. Es ist der am tiefsten gelegene Ort in Böhmen
(112,5 m über NN). ... „Der Ort ist beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge
in die Böhmische Schweiz. Das Prebischtor liegt nur einige Kilometer entfernt.
Seit 1890
wird die Kamnitzklamm mit Kähnen befahren.“ Quelle
Zurück
nach Pirna
Die Rückfahrt
gegen einen leichten Wind ist anstrengender als die Hinfahrt. Aber da wir
Zeit haben und die Abende Ende Mai schon sehr lang sind, legen wir halt öfter
mal eine Pause ein. Zumal es viele Biergärten direkt am Elbufer gibt. Schön
sitzen kann man beim Naturfreundehaus Königstein – mit Blick auf die
Elbe. Ein weiteres preiswertes Lokal, wo es auch etwas zu essen gibt,
finden wir in Rathen. Wermutstropfen: Der resolute Inhaber nimmt uns
einfach den Sonnerschirm weg, den wir uns wegen des starken Sonnenscheins
heran gerückt hatten, und lässt uns schmoren. Schon etwas merkwürdig!
Das fand auch die freundliche Dame, die uns bediente.
So radeln wir
frisch gestärkt wieder nach Pirna und in unser Quartier in Pratzschwitz.
Die
Heimfahrt kommt näher
Der nächste
Morgen. Es heißt Abschied nehmen. Wir Vier haben das Gefühl, mindestens
eine Woche Urlaub hier verbracht zu haben. Dabei waren es nur drei Tage.
Die vielen Erlebnisse und Eindrücke auf einer Radtour bewirken dieses
etwas aus den Fugen geratene Zeitgefühl.
Wir satteln auf
und radeln über Heidenau, wo wir zwei Tage zuvor beim Stadtfest
mitgemischt hatten, linkselbisch nach Dresden. Bis zur Abfahrt unseres
Zuges haben wir reichlich Zeit alles anzuschauen, was der Dresden-Besucher
unbedingt gesehen haben muss. Und mit dem Fahrrad ist es kein Problem,
auch mal rasch einen Abstecher zum Museumshafen zu unternehmen, wo wir
unser letzten Mahl dieser Tour einnehmen. Dann ist endgültig Schluss, als
der IC mit uns und unseren Rädern die Elbe auf der Steinbogenbrücke gen
Dresden-Neustadt überquert. Eine unvergessliche Tour liegt hinter uns,
die man jedem Radler nur dringend empfehlen kann.
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Elbe 1: Von Magdeburg nach Torgau
Elbe 2: Von Torgau nach Dresden
Elbe 4: Von
Magdeburg nach Cuxhaven
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