Auf der D-Route 3 quer
durch Deutschland (6)
Teutoburger Wald,
Weser- und Leinebergland
Die fast 1000 Kilometer lange D-Route 3 führt von der niederländischen
Grenze bei Arnhem ostwärts durchs Münsterland bis zum Harz und weiter
über die Lutherstadt Wittenberg, Potsdam und Berlin bis an die Oder bei
Küstrin. Wer ein Tagespensum von 80 km einplant, benötigt also rund zwei
Wochen für diese Strecke, besser mehr. Die hier beschriebene Etappe führt von
Horn-Bad Meinberg in Ostwestfalen nach Einbeck in Niedersachsen und
knüpft dort an den Leine-Heide-Radweg
an.
Wer die
D-Route direkt an der Grenze zu den Niederlanden bei Vreden-Zwillbrock
beginnen will, kann per Bahn nach Gronau, Ahaus oder Enschede anreisen.
Unterwegs gibt es jedoch viele Bahnstationen, die näher an der Strecke
liegen und einen direkten Einstieg ermöglichen.
Manchmal ist die Bahnanreise zwar etwas umständlich, weil die D-Route 3
auch viele weniger erschlossene Regionen durchzieht, aber das macht sie ja
gerade so attraktiv für all jene, die einmal etwas Neues jenseits des
Mainstreams entdecken möchten. Zum Beispiel Ostwestfalen und das
reizvolle Weser-
und Leinebergland.
Vom
Teutoburger Wald ins Weserbergland
Etappe
6: Horn-Nieheim-Höxter-Holzminden
Die Doppelstadt Horn-Bad Meinberg in der Nähe von Detmold ist besonders bekannt durch zwei
Sehenswürdigkeiten: das Hermannsdenkmal und die Externsteine.
Wer
hier direkt starten will, dem sei empfohlen, mit der Bahn bis Detmold
anzureisen. In der Hauptsaison besteht dort die Möglichkeit, mit einem
Fahrradbus zum Hermannsdenkmal hinauf zu fahren. Samstags, sonntags und an
Feiertagen steuert von Detmold aus die Touristiklinie 792 den Parkplatz
Hermannsdenkmal an. Das spart
Kraft, denn die 19 Prozent Steigung hinauf zum Standbild des Cheruskerfürsten
machen selbst den austrainierten Radprofis große Mühe. Mit Gepäck ist
das nicht zu schaffen, bestenfalls noch mit einem guten E-Fahrrad
(Pedelec), das man hier in der Gegend auch für 15 bis 20 Euro pro Tag
ausleihen kann. Infos hier
Oben
auf dem 386 Meter hohen Teutberg angekommen, sollte man natürlich
unbedingt die Aussichtsplattform des Arminius-Denkmals erklimmen
(Erwachsene: 1,50 Euro) und bei gutem Wetter den beeindruckenden Fernblick
genießen. Die Figur selbst kann zwar bestiegen werden, ist aber für die
Öffentlichkeit geschlossen. Hierzu gibt es die Legende, dass einmal
jemand aus dem Nasenloch gefallen sei und daraufhin die Figur für
Besucher gesperrt wurde.
Fußweg vom Parkplatz
Hermann
der Cherusker: Das
Hermannsdenkmal wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von
Bandel erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht. Das Denkmal soll an den
Cheruskerfürsten Arminius und die Schlacht im Teutoburger Wald erinnern,
in der germanische Stämme unter Führung von Arminius (Lateinisch, auf
Deutsch: Hermann, Armin und auch Irmin Alt-Niederdeutsch) den römischen
Legionen unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende
Niederlage beibrachten.
Mit
einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern
ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis 1886 sogar
die höchste Statue der Welt. Quelle und mehr: Wikipedia
und www.hermannsdenkmal.de
Die
Abfahrt vom Hermannsdenkmal hinunter nach Heiligenkirchen erfordert
enorme Kraft: Bremskraft nämlich. Man sollte also unbedingt ein gutes
Fahrrad mit zuvor überprüften Bremsen dabei haben. Vorbei an der Adlerwarte
Berlebeck geht es dann ansteigend nach Holzhausen und über den
Bärenstein zu den Externsteinen. Zwei der vier steil
aufragenden Felsen können erklommen werden, was mir einen leichten
Muskelkater einbrachte. Ein Muss ist auch der Besuch des
Informationszentrums gleich neben dem Felsenwirt.
700 Millionen Jahre alte Steine
Die
Externsteine: Die 70 Millionen
Jahre alte Sandstein-Felsformation gehört zu den bedeutendsten
Natursehenswürdigkeiten Deutschlands. Die Namensherkunft der 13 Felsen
ist nicht eindeutig geklärt; es existieren mehrere Deutungen. Die heutige
Schreibweise Externsteine
scheint auf jeden Fall erst Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommen zu sein.
... Gemäß einer Herleitung von der alten mittelniederdeutschen
Landschaftsbezeichnung Egge für
einen lang gestreckten Hügelkamm oder einen Felsgrat würde der Name Egerstein also im Sinne von „Steine an der Egge“ zu deuten sein.
Dies trifft geografisch gleich doppelt zu, da die Felsen einerseits selbst
einen lang gestreckten Grat bilden und sie andererseits fast genau am
Beginn des Eggegebirges liegen, dessen Name sich ebenso herleitet.
Die
Felsgruppe ragt in der sonst weitgehend steinfreien Umgebung maximal 47,7
m über die Oberfläche des Wiembecketeichs in die Höhe und erstreckt
sich linienförmig über mehrere Hundert Meter Länge. Durch die Kluft
zwischen den Felsen führte etwa 200 Jahre lang ein Handelsweg. Auf dieser
„Cölnischen Landstraße“ (heute die B1) fuhr sogar eine Straßenbahn.
Auf dem vierten Felsen liegt lose ein mächtiger Brocken, der für das
Auge abzustürzen droht. Nach diesem wackligen Stein, der schon 1813 mit
Eisenklammern verankert wurde, spricht man vom Wackelsteinfelsen. Vom
zweiten zum dritten Felsen führt seit 1811 eine Brücke.
An
der Außenwand einer künstlich geschaffenen Höhlung, direkt vor der
Kuppelgrotte, ist das 5,5 m hohe mittelalterliche Kreuzabnahmerelief
an den Externsteinen eingeschlagen, die bedeutendste romanische Großplastik
Nordwestdeutschlands. Über der rechteckigen Tür sieht man eine
Vertiefung, eine Hohlform, die an die Beine, den Körper und Flügel eines
Vogels erinnert. Quelle und mehr: Wikipedia
Staatsbad
Meinberg
Horn-Bad
Meinberg besteht aus 16 Ortsteilen und liegt im Naturpark Teutoburger
Wald/Eggegebirge. Horn ist eine der ältesten Städte Lippes (seit
1248 Stadtrechte), während das Staatsbad Meinberg seit über 300
Jahren zu den bedeutendsten Heilbädern Deutschlands gehört. Einen Besuch
wert ist der historische Kurpark. Seekurpark und Bergkurgarten sowie der
4,6 km lange Moorerlebnispfad laden zu Spaziergängen und Wanderungen ein.
Ein
Abstecher ins nahe gelegene Horn lohnt nicht nur wegen des schönen
Marktplatzes. Auch das Burgmuseum birgt manches interessante Exponat zur
Stadtgeschichte, zu den Externsteinen und zur Burg Horn.
Auf
nach Nieheim
Die
Radtour auf der D-Route 3 führt gen Leopoldstal vorbei an der Silbermühle,
wo ständig Menschen Wasser von der nahen Quelle holen, das angeblich eine
Heilwirkung entfalten soll. In den Gebäuden des heutigen Waldhotels
Silbermühle lief bis zum Jahr 1927 noch der Mühlenbetrieb. Der damalige
Müller erhielt im Jahr 1895 die Konzession zur Errichtung einer
Gastwirtschaft. In der urigen Umgebung wurde in den Jahren zwischen 1710
und 1711 nach Silber geschürft. Die Erträge waren jedoch zu gering, um
dies weiter zu verfolgen. Quelle
und mehr
Durch
eine stille, leicht hügelige Landschaft radeln wir nach Vinsebeck
mit seinem weißen Wasserschloss. Es wurde 1720 im Stil des Barock am Flüsschen
Emmer errichtet. Die ehemalige Sommerresidenz der Paderborner
Domherren ist in Privatbesitz und von innen und außen zu besichtigen.
Schloss Vinsebeck steht auf einer quadratischen Insel, die von einer 17 m
breiten, wassergefüllten Gräfte umgeben ist. Zu der terrassenförmigen
Fläche vor der Hauptfront gelangt man über eine seitliche Brücke. Der
das Schloss umgebende Garten mit Neptunbrunnen und Steinfiguren ist nur
noch teilweise in seinen barocken Formen erhalten. Quelle
und mehr: Wikipedia
Rund
zehn Kilometer weiter erreichen wir das kleine Städtchen Nieheim,
das wie viele andere im Weserbergland auch mit Bevölkerungsschwund zu kämpfen
hat. Besondere Attraktionen sollen dem zumindest temporär durch Besucher
Einhalt gebieten: Mit gleich vier Museen
unter dem Dach des „Westfalen Culinariums“ und ihrem alle zwei Jahre
stattfindenden Käsemarkt wollen die Nieheimer den Tourismus
ankurbeln.
„Es
sind immer die kleinen Dinge des Lebens, die Nieheim so besonders
machen.“ So heißt es auf der Homepage. Und so ist es auch in den Museen
umgesetzt: Brot, Schinken, Käse und Bier sind hier zu sehen. Das
Kulinarische lässt sich natürlich direkt vor Ort auch genießen. Außerdem
gibt es, wohl ziemlich einmalig, ein Sackmuseum.
Und die Vielfalt der Exponate erstaunt wohl jeden Besucher. Kein Wunder,
denn fast jeder Lebenssituation kann ein Sack zugeordnet werden. Er
begleitet den Menschen von der Wiege (Strampelsack) bis zur Bahre
(Leichensack). mehr über Nieheim
Wer
sich in Nieheim gestärkt und seinen Horizont an Wissen erweitert hat, der
muss nun ein wenig für den Kalorienabbau tun. Da ein paar Steigungen
anstehen, klappt das hervorragend. Aber keine Bange, die letzten Kilometer
ab Eilversen über das Golddorf Ovenhausen bis hinunter ins
Wesertal nach Höxter sind ein einziger radfahrerischer Genuss und entschädigen
reichlich für die kleinen Strapazen des Anstiegs.
Adam-und-Eva-Haus.
Höxter:
Besonders die prächtig verzierten Fachwerkhäuser im Stile der
Weserrenaissance begeistern die Besucher der rund 32.000 Einwohner zählenden
Stadt Höxter. Sie zeugen sowohl vom Ideenreichtum und vom handwerklichen
Geschick der damaligen Baumeister, als auch von der wirtschaftlichen Blütezeit
Höxters in der Renaissance (1540 bis 1630). Das Rathaus neben der Weserbrücke
ist ein gelungenes Beispiel aus dieser Stilepoche.
Sehenswert
ist auch das heutige Amtsgericht
am Möllingerplatz, das sich seit 1768 als Stadtbesitz des Corveyer Fürstabtes
nachweisen lässt.
Seit
2008 erinnert das Forum Jacob Pins
an den 1917 in Höxter geborenen jüdischen Maler und Grafiker. Es
befindet sich in einem restaurierten ehemaligen Adelshof. Lange verfallen
und fast abrissreif, konnte das Gebäude durch starkes bürgerschaftliches
Engagement gerettet werden. Es ist auch ein Ort der Erinnerung an die
Juden, die mehr als 700 Jahre in Höxter gelebt hatten, bis sie im Dritten
Reich in die Vernichtungslager deportiert und dort ermordet wurden. Ihr
Schicksal zu dokumentieren ist Thema eines Teils der Ausstellung. Quelle
und mehr
Tipps:
Eine Rundfahrt per Fahrrad auf dem die Stadt fast komplett umschließenden
Walls zeigt zahlreiche Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
E-Fahrrad
leihen: Ebenso
interessant ist ein Ausflug per E-Bike in den Solling. Höxter gehört zu
den Weserstädten mit movelo-Verleihstationen. Wem bei seinem Pedelec der
Strom auszugehen droht, kann sogar unterwegs den Akku austauschen. Infos
bei den Tourismusorganisationen wie www.solling-vogler-region.de
u.a. E-Bikes können übrigens auch entlang der Weser bis Cuxhaven gebucht
und ggf. dort wieder abgegeben werden.
Schloss
Corvey
Nur
zwei Kilometer außerhalb Höxters liegt das einstige Benediktinerkloster
(9. Jhdt.) und barocke Schloss Corvey. Die ehemalige Reichsabtei
bietet eine reizvolle Mischung aus Kunst und Kultur. Das karolingische
Westwerk und die kaiserliche Abteikirche prägen das Bild dieses markanten
Bauwerks. Eine Besonderheit befindet sich in der Kirche: uralte,
einzigartige Wandmalereien, die zwischen 1954 und 1961 entdeckt wurden.
Die Darstellung von Odysseus' Kampf mit dem Ungeheuer Skylla gehörte
ursprünglich zu einem Bilderzyklus, von dem aber sonst nichts erhalten
ist. mehr
Das
Kloster verlor nach dem Dreißigjährigen Krieg zunehmend an Bedeutung und
wurde 1792 auf eigenes Bestreben in ein Fürstbistum umgewandelt.
Besonders beeindruckend wirkt der Kaisersaal mit seinen opulenten
Deckenmalereien.
Hoffmann
von Fallersleben, der Dichter des „Liedes der Deutschen“, das später
zur Nationalhymne wurde, wirkte hier im Schloss als Bibliothekar des
Herzogs Ratibor in einer der mit über 75.000 Buchbänden größten
Privatbibliotheken des 18. Jahrhunderts und ist auch auf dem
Klosterfriedhof begraben. Infos: www.schloss.corvey.de
und Wikipedia
In
die Stadt der Düfte
Vom Kloster Corvey führt die
D-Route 3 nun auf dem Weserradweg nach Holzminden. Diese 12 km
immer linksseitig in Sichtweite des Flusses sind angenehm zu radeln. Kurz
vor Albaxen grüßt links vom Hang die Tonenburg, eine ehemalige
Verteidigungsanlage der Reichsabtei Corvey. Der mächtige Wehrturm diente
den Bürgern und Äbten einst als Zuflucht.
weiter lesen -
Etappe 7: Von Holzminden nach Einbeck
Tourenvorschlag
für Genießer:
D-Route 3 in 16 Etappen
Etappe
1: Bahnanreise Gronau-Vreden OT Zwillbrock-Stadtlohn 65 km
Etappe 2: Stadtlohn-Havixbeck-Münster 83 km
Etappe 3: Münster (Stadtbesichtigung)-Telgte
(Abstecher)-Warendorf-Harsewinkel 54 km
Etappe 4: Harsewinkel-Verl-Rheda-Wiedenbrück-Gütersloh-Verl-Hövelhof 65
km
Etappe 5: Hövelhof-Detmold-Bus zum Hermannsdenkmal-Externsteine-Horn-Bad
Meinberg 44 km
Etappe
6: Horn-Nieheim-Höxter-Holzminden
65 km
Etappe 7:
Holzminden-Bevern-Stadtoldendorf-Einbeck 42 km
Etappe
8: Einbeck-Bad Gandersheim-Goslar 61 km
Etappe 9: Goslar-Bad Harzburg-Wernigerode-Blankenburg-Quedlinburg 80 km
Etappe 10: Quedlinburg-Ballenstedt-Gatersleben-Staßfurt-Bernburg/Saale 90
km
Etappe 11: Bernburg-Dessau 59 km
Etappe 12: Dessau-Wörlitz-Oranienbaum-Lutherstadt Wittenberg 62 km
Etappe 13: Wittenberg-Belzig-Baitz-Borkheide-Petzow 86 km
Etappe 14: Petzow-Potsdam-Berlin 46 km
Etappe 15: Berlin-Köpenick-Kagel-Rüdersdorf--Buckow 84 km
Etappe 16: Buckow-Neuhardenberg-Küstrin-Kietz 63 km
D-Route
3 im Überblick
Deutscher
Tourismusverband
Zwölf
miteinander verknüpfte, länderübergreifende Radtouren sollen im
Endausbau einmal im In- und Ausland als einheitliches Radwegenetz
wahrgenommen werden, das ganz Deutschland erschließt. Mitte 2012 wurde
mit der D-Route 3 der
Grundstein für dieses bundesweite System gelegt mit der Maßgabe, den
Fahrradtourismus zu fördern. Für die Vermarktung ist der 1902 gegründete
DTV zuständig: der Deutsche Tourismusverband, unter dessen Dach sich
zahlreiche kommunale, regionale und landesweite Tourismusorganisationen
zusammengeschlossen haben.
Zum
Weiterlesen: Westfalenradweg R 1 - eine Woche per Fahrrad durch
Westfalen HIER
und als PDF-Datei
Radwanderführer
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Spickzettel
Route: D-Route 3
Start/Ziel: Vreden-Zwillbrock/Küstrin (Oder)
Bahnanreise: Gronau, Ahaus oder Enschede
Länge: 963 km; Entfernungen: Münster 114 km, Detmold 250, Einbeck
360, Goslar 425, Bernburg 580, Wittenberg 695, Potsdam 790 km
Schwierigkeit: von tischeben bis heftig bergauf ist alles
vorhanden (siehe Berichte)
Übernachten: Quartiere u.a. im Bikeline zum R1
Internet: offizielle
Homepage
Radwanderführer: siehe unten
Tourenvorschlag:
D-Route 3 in 16 Etappe

Ausblick vom Hermannsdenkmal.

Die D-Route 3 ist durchweg gut ausgeschildert.

Informationstafeln helfen bei der
Orientierung und beim Finden von Unterkünften.

Berühmt:
die Externsteine. 
Kulturhistorisch
wertvoll: das Kreuzabnahmerelief. 
Ausschilderung
der D-Route 3 (rechtes Logo). 
Große
Informationstafeln helfen dem Radler bei
der Orientierung und Unterkunftssuche. 
Die
Route ist durchweg auf gut befahrbaren und landschaftlich reizvollen Wegen
geführt. 
Ganz
in weiß: Wasserschloss Vinsebeck. 
Eines
von fünf Museen in Nieheim: das Westfälische Schinkenmuseum. 
Das
"Westfalen Culinarium" in Nieheim. 
Auf
den Spuren der Weserrenaissance in Höxter:
ehem. Corveyscher Lehnshof (17. Jhdt.), heute Sitz des Amtsgerichts. 
Schloss
Corvey, ein ehemaliges Kloster der Benediktiner, beherbergt einmalige
Kunstschätze. 
Der
Kaisersaal im Schloss Corvey. 
Blick
in die Bibliothek im Schloss Corvey.
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- ideal für Beamerschauen
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