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Autor: Dieter Hurcks Copyright 9/2011

Von der Quelle in Leinefelde bis Hamburg. 
Der ehemalige Leineradweg wurde 2009 um die Strecke durch die Lündeburger Heide nach Hamburg erweitert. Die Gesamtstrecke beträgt nun 410 km.

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Vorbericht zur Tour im Frühjahr 2010
 
Den Leineradweg hatten wir bereits 2002 auf dem Weg zum Bodensee zu einem Großteil gefahren und auch bei anderen Touren Teilstrecken zurück gelegt. Schließlich liegt er ja gleich vor unserer Haustür und quert die Niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. 2010 soll nun der Nachfolger, der Leine-Heide-Radweg, abgeradelt werden. Er führt strikt von Süd nach Nord.

Die Leine entspringt in Leinefelde im Eichsfeld, früher auf DDR-Gebiet, heuet Bundesland Thüringen. Der Leineradweg, den ich Mitte der 1990-er Jahre erstmals gefahren bin, ist heute kaum wiederzuerkennen. Verschlug es einen damals häufig in die Berge, so radelt man heute durchweg flussnah.

Von der Quelle nach Göttingen

Die Anreise erfolgt per Bahn ab Hannover über Göttingen und Eichenberg, dann per Regionalexpress direkt nach Leinefelde. Die junge Leine findet man schnell: Sie bildet sich aus vielen Bächen, die oft sogar unter Häusern hervor rieseln.

Bad Heiligenstadt ist die nächste Stadt Richtung Göttingen. Viele schnuckelige Dörfer zeugen vom Fleiss der Thürigner, die ihre Häuser schon zu DDR-Zeiten gut in Schuss gehalten hatten, obwohl Baumaterial damals bekanntlich äußerst knapp war.

Etappen

 

 

Radwanderführer

 

 

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Spickzettel
Route:
Leine-Heide-Radweg
Start/Ziel:
Leinefelde-Worbis/Hamburg 
Bahnanreise:
Leinefelde oder Hamburg
Länge:
410 km; Entfernungen
Schwierigkeit: im oberen Teil mittel, im unteren Teil leicht (siehe Bericht) 
Übernachten: Quartiere siehe Bericht(e)
Internet: offizielle Homepage
Radwanderführer: siehe unten


East Side Gallery: der Mauern brechende Trabant 600.

 

Zwischen Mauern in die Freiheit - ein anderes berühmtes Motiv aus der East Side Gallery.

 

Die Oberbaumbrücke war 28 Jahre lang unpassierbar.

 

Wachturm im Schlesischen Busch.

 

Mauerrest bei Rudow (fotografiert vor dem Schnellstraßenbau).





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