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| Autor: Dieter Hurcks Copyright 8/2011 Deutsche
Fußball-Route: Von Aachen kreuz & quer durch Nordrhein-Westfalen nach
Bielefeld. |
Einträge
für Zimmervermieter |
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Deutsche Fußball-Route
NRW - die ersten 400 km
Die
Deutsche Fußball-Route NRW erstreckt sich über rund 800 km zwischen
Aachen und Bielefeld – vom „Tivoli“ zur „Alm“. Auch wer mit Fußball
nichts am Hut hat, lernt auf dieser Radelstrecke die ganze Vielfalt dieses
bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes kennen. Er entdeckt das
Neandertal, die riesigen Braunkohleabbaugebiete westlich von Köln,
wandelt auf der Route der
Industriekultur und entlang der Ruhr, lernt das Münsterland
schätzen und beendet seine Radreise am Teutoburger Wald. Der erste Block dieses Reiseberichtes basiert auf meiner Radtour, die ich vom 16. bis 20. August 2011 unternommen habe. Als Kartengrundlage habe ich dabei den BVA-Leporello „Deutsche Fußball Route – Erlebnisradweg NRW“ verwendet. Mitsamt den Ausflügen an den einzelnen Übernachtungsorten kamen dabei rund 450 km zusammen.
Ankunft am Aachener Hauptbahnhof. Anreise
nach Aachen Das Land um Aachen, einer Stadt mit rund 260.000 Einwohnern, habe ich mir immer ziemlich flach vorgestellt. Schon als ich vom Bahnhof durch den Kurpark von Bad Aachen zu meinem Quartier in Burtscheid radele (13 % Steigung), werde ich vom Gegenteil überzeugt. Ich komme schon um 15.30 Uhr an und habe so Zeit, den Startpunkt der Deutschen Fußball-Route NRW anzusteuern: den Aachener Tivoli. Insgesamt bietet das neue Stadion 32.960 Plätze, davon sind insgesamt 11.681 Stehplätze. In Aachen erinnern an elf Stationen Tafeln mit Kurzinfos und Fotos an die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Traditionsclubs Alemannia Aachen. Bei Wikipedia
lesen wir: "Der Tivoli ist ein Fußballstadion in Aachen
und ist seit der Saison 2009/10 die neue Heimat des Fußballvereins Alemannia
Aachen. Bis zur geplanten Fertigstellung des Amateurstadions wird auch
die U23 der Alemannia ihre Heimspiele auf dem neuen Tivoli austragen." Der neue Tivoli wird also zum Zeitpunkt dieser Radtour schon seit zwei Jahren bespielt, der alte befindet sich im Verfalls- oder Abrissprozess. Da prallen zwei Welten aufeinander: das Stadion mit Tradition und der relativ sterile und auswechselbare Neubau. Zum Stadion geht es übrigens flott bergab und zurück entsprechend aufwärts! Ansonsten ist Zeit, auf den Spuren Karls des Großen zu wandeln, der in Aachen zum Kaiser gekrönt wurde und hier regelrecht vergöttert wird. Karl hier, Karl da, Karl allüberall - auch als Statue auf dem Karlsbrunnen vorm Rathaus. Und viele Touristen, die den Spuren folgen. Ansonsten: Brunnen und Skulpturen jede Menge und ein sehr schöner Kurpark. Bei Wikipedia erfahren wir u.a.: "Aachen, die geographisch gesehen westlichste Stadt Deutschlands, liegt im Grenzgebiet zu den Niederlanden und Belgien (Euregio Maas-Rhein) am Nordrand der Eifel bzw. des Rheinischen Schiefergebirges. Der Aachener
Dom, das Wahrzeichen Aachens, und der Domschatz wurden 1978 als erstes
deutsches Kulturdenkmal und zweites Kulturdenkmal weltweit in die
Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Aachen ist Bischofssitz." Quelle
und mehr über Aachen Tag
1: Nach so viel Kultur am
Anreisetag heißt es heute, kräftig in die Pedalen zu treten.
Aus der Stadt heraus geht es erst einmal, vorbei an der Burg
Frankenberg, stetig bergan Richtung Rothe Erde und nach Brand.
Die Beschilderung ist stimmig, die Wegequalität wie meistens auf dieser
Tour gut, so dass ich flott vorankomme. Hinter den "Aachen Arkaden"
- der Bindesprich gerät anscheinend in Vergessenheit wie auch bei der
"Deutschen Fußball Route" - wird es zunehmend grüner. In der
Ferne steigt der Dampf der Braunkohlekraftwerke gen Himmel, die in den nächsten
zwei Tagen meine Fixpunkte sein werden. Bis zu vier sind gleichzeitig zu
sehen. In Kornelimünster kann man den historischen Ortskern bewundern. Hier wird, wie mehrmals auf dieser Tour, die von Aachen nach Paderborn führende Kaiserroute tangiert. Steil steigt der Weg gen Stolberg und führt bergab an einem Schotterwerk vorbei nach Vicht: sozusagen das Tor zum Hürtgenwald. Bis Schevenhütte führt die erste Etappe mit Anstieg und Abfahrt, ehe es nochmals kräftig aufwärts geht. Hier kann das Pedelec wieder seine ganze Kraft entfalten. Ein Segen! Ein älterer Herr hängt schnaufend am Hang und verspricht sich selber laut, sich nun doch endlich auch so ein „Ding“ anzuschaffen. Altersmäßig werde es wohl Zeit.
Wunderschöner Wald: der Hürtgenwald. In
Schevenhütte rätsele ich lange, wo es denn nun weitergeht, da an
der ersten Abzweigung kein Fußball-Logo den Schilderbaum ziert und mir
die angegeben Ziel auch nichts sagen. In
Großhau bitte ich wieder mal jemanden, mir meine Trinkflasche mit
Leitungswasser aufzufüllen. „Ich habe was Besseres!“ sagt er und holt
mir eine Flasche Mineralwasser. Die muffelige Verkäuferin im Supermarkt
in Straß droht, den guten Eindruck von der Freundlichkeit der
Menschen in dieser Region zunichte zu machen. Erst als ich mein Pfandgeld
für die Kaffeekasse spendiere, erwidert sie meinen Abschiedsgruß. Ja,
Kunden können manchmal ganz schön lästig sein. Die meisten Menschen in
der Region waren jedoch äußerst hilfsbereit und auskunftsfreudig. Zwischenfazit:
Im Hürtgenwald sind viele Wege asphaltiert. Bis auf ein fehlendes
Schild in Kleinhau war die Wegweisung in Ordnung. Eine echte
Radlerlust ist die lange Abfahrt ab Schafberg mit Blick in die
rheinische Tiefebene. Köln lässt sich in der Ferne schon erahnen.
Aber Vorsicht: Direkt im Ort Schafberg droht durch tiefe Querrillen dem
Radler Sturzgefahr. Hier gilt es, höllisch aufzupassen!
Toller Ausblick in die Rheinische Tiefebene am Ende der Fahrt durch den Hürtgenwald. Nach 46 km ist Birgel erreicht. Dann geht es durch Düren, wo der bekannte Verteidiger Karl-Heinz Schnellinger Spuren hinterlassen hat. Auf der DFR-Homepage erfahren wir: "Geboren wurde der 47-fache Nationalspieler Schnellinger am 31. März 1939 in Düren. Überhaupt ist Düren ein Hort für Weltmeister, die es werden wollten. Nationalkeeper Toni Schumacher (WM-Vize 1982 und 1986) wuchs ebenfalls in den hiesigen Nachkriegsruinen auf und boxte sich durch." Chaos hoch Drei bei dieser Stadtdurchquerung! Ich finde keine Schilder mehr, kann nur noch nach Kompass fahren. Endlich bin ich wieder auf der richtigen Route. Über Merzenich und Buir geht es ländlich weiter. Ein Mähdrescher zieht riesige Staubwolken aufwirbelnd seine Bahn. Schöne Waldpassage bei der 1291 erstmals als Rittersitz erwähnten Burg Bergerhausen! In
Kerpen will mich der Radwanderführer animieren, einen Abstecher
zum „Trainingsplatz von Lukas Podolski“ in Bergheim zu unternehmen.
Ich hatte auch schon darauf verzichtet, das Hotel zu besichtigen, in dem
der Präsident von Alemannia Aachen seinen 60. Geburtstag gefeiert hat
(siehe Homepage
von Aachen!).
In Düren ist der Radweg durch einen Zaun versperrt. Dieser lässt sich aber rechts umgehen. Hinter der kaum noch hinter dem Laub zu sehenden Burg Mödrath beginnt ein uraltes Braunkohleabbaugebiet. Die Route führt durchs Marienfeld, vorbei am Papsthügel, von dem Papst Benedikt der XVI. im Jahr 2005 während des Weltjugendtags gepredigt hatte. Bei Wikipedia ist zu lesen: "Der Name Marienfeld wurde in Anlehnung an seine Vorgeschichte als 500 Jahre alter Wallfahrtsort an der Stelle des einstigen Tagebaues gewählt. In der Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt im benachbarten umgesiedelten Frechen-Grefrath ist eine um 1420 aus französischem Kalkstein geschaffene Pietà (Marienstatue) zu sehen, deren frühere Standorte, Kapelle und Klosterkirche des Klosters Bottenbroich, in den Orten Alt-Grefrath und Bottenbroich im Tagebaubereich lagen. Das Gelände wurde am 10. Oktober 2004 im Rahmen einer Jugendmesse eingeweiht. Das bei dieser Messe gesegnete zehn Meter hohe Holzkreuz soll an die Geschichte des Geländes als Marienwallfahrtsort erinnern. Für die
Gottesdienste wurde nach dem Spatenstich am 31. März 2005 der so genannte
Papsthügel errichtet. Diese 10 Meter hohe Aufschüttung für den
Altar taufte Joachim Kardinal Meisner auf den Namen Berg der 70
Nationen, weil dort Delegierte aus 70 Ländern zu Beginn des Jahres
2005 Erde aus ihren Ländern niedergelegt hatten. Für den Papsthügel
wurden in 55 Tagen etwa 80.000 m³ Erde aufgeschüttet. mehr Parallel
zur Autobahn 4 radle ich, mit mancher Steigung, gen Frechen. In Habbelrath
kehre ich beim Bäcker gegenüber der Kirche ein - genau an der Straße,
die nach Neubuschbell führt. Da dieser in meiner Karte
eingezeichnete Weg aber nicht ausgeschildert ist, nehme ich die mit dem
Logo der Deutschen Fußball-Route (DFR) ausgeschilderte Wegführung, biege
versehentlich wegen des nicht exakt eingestellten Schildes nach Grefrath
ein, radle zurück zur B 264 und gelange nach Frechen. Von dort
geht es über Buschbell bergan wieder auf die offizielle Route. Das
hätten auch weniger Kilometer werden können, aber anscheinend wollen die
Frechener gerne auch Besuch von Radfahrern haben ... Das
letzte Stück zu meinem Ziel in Köln/Bayenthal führt durch den Grüngürtel.
Am einfachsten findet man zum Rheinufer, wenn man der Wegweisung nach Rodenkirchen/Rheinufer
folgt. Aber der Weg zieht sich und die Fahrt wird immer wieder durch
Ampeln unterbrochen. Immerhin liegt die neue Kölner Fußballarena, das Rhein-Energie-Stadion,
stadion direkt an der Radroute. Tag
2: Köln-Viersen Der
Problemtag sollte es werden. Schon der Übergang über die Mülheimer Brücke
gestaltete sich schwierig. Zum Glück packten einige Jugendliche aus
Frankreich hilfsbereit mit an und halfen, das Rad die Treppe hinauf zu
hieven. Am Mülheimer Ufer ging es nach langem Umweg wieder an Rheinufer.
Leider zu nahe am Fluss, denn dieser Weg endete wieder an Treppen. Über
zwei Treppen erklomm ich ein höheres Niveau, was allerdings nicht für
die kommende Beschilderung gelten sollte. Auf
dem Rheindamm kurz vorm Bayer-Werk steht ein Wegweiser nach rechts:
Leverkusen. Aber ohne Fußballrouten-Logo. Also fuhr ich weiter geradeaus
und landete in einem Schlammweg. Zurück! Leute fragen, den richtigen Weg
wiederfinden, weiter an der stark befahrenen Hauptstraße, der
Friedrich-Ebert-Straße, nach Norden. Links lockt der Japanische Garten zu
einem Besuch. Der Weg führt durch ein schönes Viertel mit noblen Häusern,
wohl den Villen der leitenden Bayer-Angestellten. In Wiesdorf kann man
einem Abstecher zum „Sportpark Leverkusen“ unternehmen. Ich aber nehme
den Weg über die Autobahnbrücke (linke Seite), der nicht ganz leicht zu
finden ist.
Schloss Rheydt bei Mönchengladbach. Nun
folgt eine ganz erholsame Fahrt bis Worringen, wo die DFR den Rhein
gen Westen verlässt. Zunächst steht Köln auf dem Wegweiser, was
wiederum irritiert und einen älteren Herrn mit Rennrad veranlasst, micht
durch Worringen zu schicken. Nach vielem Rätselraten und Fragerei finde
ich den Wegweiser - auch Köln steht drauf, aber auch Kloster Sinnersdorf
- hinter dem S-Bahnhof Worringen wieder. Ab dort braucht man nur noch den
Pfeilschildern zu folgen und wird erst durch die Gärtnersiedlung und dann
gut zu einem anderen Kloster, dem säkularisierten Kloster Knechtsteden
bei Delhoven geleitet. Die Wegweisung gibt auch hier manches Rätsel
auf. Waldliebhaber
aber dürften begeistert sein und werden die manchmal etwas holprigen Wege
gerne in Kauf nehmen. Der „Klosterhof“ wartet mit einer beachtlichen
Speisekarte auf. Schöner, ruhiger Biergarten.
Mächtiger Wasserturm in Mönchengladbach. Nun
nehme ich Mönchengladbach ins Visier. Der Weg durch die
abwechslungsreiche Landschaft zackt hin und her. Vom Schloss Hülchrath
sehe ich kaum etwas. Wer rein will, muss Eintritt zahlen. Eine sichere
Fahrradbleibe habe ich nirgends gefunden. Ein Obstselbstvermarkter bietet
tolle Produkte in größeren Mengen. Da ich nichts mitnehmen kann, schenkt
mir die nette Damen einen äußerst saftigen und schmackhaften Apfel. Auch
die Museumsinsel Hombroich ein paar Kilometer weiter kostet
eintritt und bietet keine Fahrraddabstellmöglichkeit. Nun
wird das Land wieder richtig hügelig, die Wegweisung zeigt Lücken. Man
muss Schilder von sehr weit erkennen können. Vorbei
geht es an der Langen
Foundation - einem Ausstellungsort - neben der ehemaligen
amerikanischen Raketenstation
Hombroich. Ein kurzer Abstecker aufs Gelände lohnt sich, man kann
zur Straße zurück durchfahren. Weiter führt die Route nach Schloss
Dyck. Kostet ebenfalls Eintritt. Foto daher nicht möglich! Durch Korschenbroich
geht es auf Straßen zum idyllisch gelegenen Schloss Rheydt, wo ich
für einen Snack einkehre. Aber warum der lange Weg über Martinshütte
nach Engbrück? Es gibt übrigens des Öfteren Möglichkeiten, den
Weg ohne Verlust an Spektakulärem abzukürzen. Ich erreiche Mönchengladbach und will nach Windberg. Es geht natürlich aufwärts. Den im RWF angeführten Alten Markt lasse ich aus. Eine Frau sagt: „Da kriegen sie sowieso nur Depressionen.“ So suche ich das neue Stadion. Wen man auch fragt, jeder weiß einen anderen Weg. Ich irre ein paar Mal hin und her, bis ich schließlich das Ungetüm in der Ferne entdecke: den Borussia-Park. Wikipedia weiß: "Das am 30. Juli 2004 mit einem Kleinturnier feierlich eröffnete Stadion liegt im Westen der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach auf dem ehemaligen durch die britische Rheinarmee bis 1996 genutzten Areal der Ayrshire Barracks North zwischen den Stadtteilen Hehn, Holt und Rheindahlen im Nordpark." mehr Von
dort schlage ich mich über Venn nach Viersen durch und erreiche um
18.45 Uhr das Quartier in der Brabanter Straße. Fünf Minuten später
bricht das heftige, lang anhaltende Unwetter los. In Belgien hat es bei
Open-Air-Konzerten an diesem Abend fünf Tote gegeben, erfahre ich später
in den Nachrichten. Ich bin nach 125 km geschafft. Das Abendmahl und das Europacup-Fußballspiel Hannover gegen Sevilla (2:1) schaffe ich gerade noch. Dann begebe ich mich zur Ruhe, während der Regen gegen die Scheiben prasselt und Blitz und Donner letzte Regungen zeigen. Teil 2: Viersen-Düsseldorf-Hattingen/Ruhr Teil 3: Hattingen-Dortmund-Bielefeld Etappen
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Spickzettel
Karl der Große vor dem Aachener Rathaus.
Blick vom Aacher Rathaus auf den Karlsbrunnen.
Der im Abriss befindliche alte Aachener Tivoli ...
...
und gleich nebenan das neue schwarzgelbe Stadion. Sehenswert: Der Kurpark Monheimsallee liegt im Nordosten den Stadt hinter dem Casino Aachen, Quellenhof und Eurogress. mehr
Kirche St. Foillan in Aachen, gleich neben dem Aachener Dom gelegen, der zum Welterbe zählt.
Oft nicht eindeutig beschildert: Welcher Weg ist hier der richtige? Die Tour durch den Hürtgenwald bietet jede Menge Steigungen. Die alten Radwegweiser sind teilweise kaum noch zu entziffern, während das schwarzgelbe Logo in der Augustsonne leuchtet.
Wasserburg Bergerhausen bei Blatzheim.
Der Papsthügel auf dem Marienfeld.
Das Rhein-Energie-Stadion in Köln liegt direkt am Radweg.
Der Kölner Dom liegt - vom Rheinufer aus gesehen - direkt hinter dem Hauptbahnhof.
Rheinbrücke von Leverkusen nach Merkenich.
Kloster Knechtsteden nördlich von Rommerskirchen.
Die Erft nahe der Museumsinsel Hombroich.
Ehemaliger amerikanischer Raketenstützpunkt Hombroich.
Der Borussia-Park in Mönchengladbach.
Einfahrt nach Viersen kurz vor einem heftigen Unwetter. Video bei YouTube
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