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Stiftung Warentest gibt Tipps für Radler zu Kauf, Technik, Wartung, Reparaturen - E-Bikes und Pedelecs

Das Fahrrad-Buch der Stiftung Warentest 

Das Beiheft behandelt u.a. das Thema "Der große Kampf um Wattstunden".  Der Experte meint, dass 300 Watt in den meisten Fällen völlig ausreichen. Nur wer längere Touren ab 40 km aufwärts führt, sollte auf die stärkeren, aber auch teureren Akkus aufrüsten. Vorgestellt werden hier auch Neuheiten im Bereich Motoren.

Billigräder? DEKRA-Experten sagen, was von Pedelecs unter 1000 Euro zu halten ist.

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Alles, was Hobbyradler wissen müssen

Wer sich ein neues Rad zulegen will, muss zuvor einige Überlegungen anstellen, um nicht an den eigenen Bedürfnissen vorbei einzukaufen. Der Ratgeber der Stiftung Warentest gibt hier verständlich aufbereitete und gut illustrierte Informationen, die Grundlage einer richtigen Kaufentscheidung sein sollten.

Fully, Hardtail oder Citybike. Wer heute ein passendes Fahrrad sucht, ist schnell verwirrt vom großen Angebot. Welches Rad zu wem passt, wie viele Gänge für ein Stadtfahrrad ausreichen und worauf man bei einem Elektrofahrrad achten muss, wird im Fahrradbuch der Stiftung Warentest erklärt. Dieser Ratgeber hält alle wichtigen Informationen zu Kauf, Technik, Reparatur und E-Bikes bereit.

Ein Cityrad mit breiten Reifen, tiefem Durchstieg und stabilem Gepäckträger ist ideal für die Stadt, ein Rennrad oder Crossbike passt zu sportlichen Ambitionen, und ein E-Bike mit Elektromotor hilft Berufspendlern, nicht verschwitzt im Büro anzukommen. Geklärt werden außerdem viele technische Details. Gerade bei der sicherheitsrelevanten Beleuchtung hat es in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gegeben: wetterunempfindliche Nabendynamos und helle Leuchtdioden sind Stand der Technik und sollten heute bei keinem neuen Fahrrad fehlen. Auch Themen wie der Transport am Auto, der richtige Sattel und Lenker, die Gepäcktaschen und letztendlich GPS-Navigation sind thematisert. Der Leser erfährt auch, wo die Qualitätsunterschiede zwischen Billigrädern und hochwertigen Rädern zu finden sind: zum Beispiel beim Rahmenbau. Hier schwören Vielradler auf gemuffte Rahmen statt geschweißter. Auch die Vor- und Nachteile von Carbonrahmen werden gegenüber gestellt.

Experten geben Tipps bei der Auswahl, Ausstattung und Händlersuche. Bebilderte Anleitungen erleichtern Pflege, Wartung und Reparaturen. Das Fahrradbuch ist damit ein wichtiger Ratgeber für alle, die sich ein neues Rad anschaffen wollen, für Reparaturmuffels, die nicht so genau wissen, wie man einen Platten flickt, den Dynamo repariert oder eine Acht entfernt ebenso wie für Eltern, die mit ihren Kindern radeln wollen.

Lobenswert ist der übersichtliche Aufbau des Buches samt ausführlichem Stichwortverzeichnis. Kritisch wird das Thema Fahrradmitnahme in der Bahn behandelt und dabei auch die fehlende Transportmöglichkeit von Rädern im ICE der Deutschen Bahn bemängelt. Tipp: "Man sollte auch einmal bei den Konkurrenzunternehmen der Bahn nachschauen" wie Interconnex, wo man die Fahrradkarte direkt im Zug bezahlen kann.

„Das Fahrradbuch“ hat 272 Seiten und kostet 19,90 Euro. (13.3.2012)

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