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Italienisch-österreichisches Gemeinschaftsprojekt

Alpe Adria Radweg

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Das Projekt „Ciclovia Alpe Adria Radweg“

Ein Beispiel für grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Am Anfang stand hinter dem italienisch-österreichischen Projekt „Ciclovia Alpe Adria Radweg (CAAR)“ ein gemeinsamer Wunsch der drei teilnehmenden Länder Friaul Julisch Venetien, Kärnten und SalzburgerLand: Ein grenzüberschreitender Radweg, der die Alpen überwindet und das mitteleuropäische Radwegenetz direkt mit der Adria verbindet.
Die Gesamtlänge des Hauptradweges beträgt rund 403 Kilometer. Insgesamt sind von Salzburg bis Grado 2.417 Höhenmeter bergauf bzw. 2.842 bergab zu bewältigen.

Der Alpe Adria Radweg verläuft zum Großteil auf ausgebauten Radwegen, vor allem im Salzachtal, im Gasteinertal, entlang der Möll, der Drau und der Gail. In Arnoldstein beginnt der Tarvis Radweg und führt ab der Grenze auf der ehemaligen Bahntrasse entlang, bestens ausgebaut – asphaltiert, zweispurig und gut beschildert. Es gibt immer noch kurze Abschnitte, die nicht asphaltiert sind, aber die werden von Monat zu Monat weniger, denn die Bauarbeiten schreiten voran. Ab Moggio Udinese verläuft die Route großteils auf Nebenstraßen, Landwirtschaftswegen und Straßen, aber auch auf Radwegen wie zum Beispiel vor Udine auf der sogenannten ln@natura Route und ab Palmanova auf dem Radweg entlang der Via Julia Augusta nach Grado.
132 Seiten, 1:50000, ISBN 978-3-85000-798-6, € 14,90
mehr: https://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=CAAR

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