Regenjacke - Fahrradständer
- Lenkertaschen - Klettbänder/Verschlüsse
- Sattelstütze - Federgabel
- Rückspiegel
Kompass
- Bananenbunker - Windjacke
(Softshell) - GPS-Navigation - Fahrradhelm
- Rohloff-Schaltung - Flaschenhalter
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Hilfreich bei Gruppentouren: Funk-Freisprechanlage für Fahrradfahrer Bericht
Neuheit:
bikepad - Handy, GPS-Gerät und Digicam jederzeit im Blick und griffbereit
Bericht |
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Sattenstützenfederung airwings evolution: Diese Federung muss durch die Auswahl der passenden Federn auf das Körpergewicht des Fahrers abgestimmt sein.
Ich habe inzwischen die vierte Sattelstützenfederung an
meinem Fahrrad. Die billigen Modelle sprechen bei kurzen Stößen zu spät an,
so dass man den Stoß schon im Kreuz hat, ehe die Feder reagiert. Selbst beim
teurer Flyer-E-Bike war eine minderwertige Sattelstützenfederung montiert.
Zuvor hatte ich zwei
Parallelogrammstützen ausprobiert. Beide waren nach 2.000 km bereits verschlissen und
gewährleisteten keine sichere Führung mehr, obwohl sie vom Federungskomfort
super waren.
Das Top-Modell (139 Euro/April 2011), das ich seit vier Jahren fahre, war
anfangs drei Mal defekt: Nach etwa 5.000 Kilometern wackelte jedes Mal der Sattel
immer stärker hin und her, so dass das Fahren keinen Spaß mehr machte. Einmal
saß die Feder zu Beginn einer längeren Tour sogar total fest, was mir
mehrwöchige Rückenschmerzen einbrachte. Inzwischen hat der Hersteller die
Sattelstütze zum zweiten Mal repariert bzw. ausgetauscht. Bei einem Kollegen
ist gar das Rohr gebrochen. Das scheinen Materialprobleme gewesen zu sein, denn
die zuletzt montierte Sattelstütze hält nun schon seit zwei Jahren durch und
bietet einen tollen Fahrkomfort. Deshalb kann ich sie nur jedem empfehlen, der
Probleme mit dem Rück hat.
Welche Erfahrungen haben Sie mit Federsattelstützen gemacht? Gibt
es andere richtig gute, langlebige Modelle, das jahrelang problemlos funktionieren? Ich fahre zwischen 7.000 und 9.000 km im Jahr - auch viel auf
Feld- und Waldwegen - und lasse die Federstütze jedes Frühjahr beim Händler
durchchecken und pflegen.
Ihre Erfahrungen

So schmutzig soll eine Federgabel nicht aussehen:
Immer schön sauber halten und regelmäßig pflegen und warten (lassen),
sonst wird sie hart.
Der rote Drehschalter dient zum Feststellen der Feder. Das ist sinnvoll,
wenn man etwa bergauf auf Asphalt fährt, weil die Feder Kraft schluckt.
Bild rechts: Der schwarze Drehknopf soll dazu dienen, die
Ansprechempfindlichkeit zu regeln. Das funktioniert ebenfalls perfekt nur
bei einer gut
gewarteten und korrekt eingestellten Feder. Dazu muss die
Feder - wie bei der Sattelstütze - auf das Körpergewicht des Fahrers
abgestimmt sein.
Hier habe ich inzwischen das dritte Modell (150 Euro!). Die Erfahrungen sind ähnlich wie bei den gefederten Sattelstützen. Nach einiger Zeit lässt die Federwirkung nach. Verstelle ich die Empfindlichkeit und federe die Gabel neu ein, funktioniert sie eine zeitlang wieder. Auf Kopfsteinpflaster, also bei kurzen Stößen, tendiert die Federwirkung gegen Null, bei tieferen Schlaglöchern dagegen spricht sie hervorragend an und schont die Bandscheiben. Ihre Erfahrungen

Erfahrungen mit einer
Ortlieb-Lenkertasche: Zum Geburtstag habe ich mir eine
sündhaft teure Lenkertasche Ultimate 5 classic plus von Ortlieb (79,95
Euro) schenken lassen. Mit Verlängerungsstück am Halter und
wasserdichter Folientasche kamen über 100 Euro zusammen. Sie soll wasserdicht sein, ebenso wie die als
Zubehör erhältliche Kartentasche (14,95 Euro). Wenn die Kartentasche
nicht mit den zwei Druckknöpfen angebracht ist, gibt die Lenketasche
merkwürdige Knitter- und Knattergeräusche von sich, die mich nerven. Geräusche
kommen vor allem von den Druckknöpfen, wenn die Folientasche nicht
angebracht ist. Ich mag keine
Geräusche während des Fahrrad fahrens, außer Vogelzwitschern und
Bachplätschern. Von innen habe ich die Tasche mit einer
Schaumstoffeinlage ein wenig schallgedämmenden, aber das Knirschen des
Materials ist
nicht wegzubekommen. Die superdünne und schwer zu handhabende Kartentasche soll wasserdicht sein. Das
Wechseln der Kartenseite ist allerdings äußerst umständlich und
zeitraubend. Wenn man beim Bikeline-Radwanderführer acht oder neun Karten am Tage
"abfährt" und genau so oft die Kartentasche öffnen und wieder
schließen muss, dann kostet das unnötig Zeit und Nerven. Die seitlich
angebrachten Taschen sind zu klein und haben fummelige Reißverschlüsse.
Bei so einem teuren Produkt sollte
man eigentlich eine praktischere Lösung erwarten können. Die
Ortlieb-Tasche habe ich meinem Fahrradhändler inzwischen total genervt
zurück gebracht und dafür ein Modell eines anderen Herstellers gewählt.
Denn auch die grüne Ortlieb-Tasche der gleichen Baureihe rappelte munter vor sich hin. weitere
Bilder hier - Ihre
Erfahrungen

Lenkertasche Nr. 2: Das nächste probierte Modell stammt von der Firma Norco und bietet viel Platz, eine praktische Aufteilung sowie genügend große Außentaschen für den schnellen Zugriff auf Handy und Digicam. An der Rückseite sind zwei Druckknöpfe zum Anknöpfen von irgendwas. Klickfix Utah (Foto oben) heißt das Teil, das mir auf Anhieb gefiel. Doch im Gelände und selbst auf nur leicht unebenen Stadtstraßen stellte diese Tasche die von Ortlieb geräuschmäßig noch in den Schatten (siehe YouTubeVideo). Wenn man sich schon in den Regionalzügen die plärrenden und scheppernden Handys der Halbwüchsigen ertragen muss (wie lange noch, liebe Bahn?!), dann sollte wenigstens beim Radeln Ruhe herrschen. Also wieder zurück mit dem rund 52 Euro teuren Teil zum Händler.
HÖRPROBEN auf YouTube
Lenkertasche Nr. 3 - das ist es:
Modell 2 von Norco heißt Klickfix Kansas, kostet knappe 50
Euro und macht KEINE Geräusche, besser gesagt: keine nervigen. Einziges
Manko: Die Kartentasche ist zu schmal. Da passt weder ein Bikleline rein
noch die ADFC Tourenkarte. Zum Glück habe ich noch eine andere
Kartentasche von meiner alten Lenkertasche, die gut zwölf Jahre nahezu
geräuschlos ihren Dienst versah. Aber nichts hält ewig!
Diese Tasche (übrigens von Haberland) lässt sich ebenfalls auf dem
Klettstreifen befestigen, wenn auch nicht ganz passgenau.
Für den Innenraum der "Kansas" gibt es noch einen praktischen
"Raumteiler", der ebenfalls per Klettband fixiert wird. Eine
Regenhülle und ein Tragegurt sind unauffällig unter dem eigentlichen
Gepäckfach, also im "Unterboden" untergebracht. Gute Lösung!
Bis auf die zu schmale Tasche: empfehlenswert! Bei Amazon gibt es die
Tasche zu einem guten Preis.
Spezielle Lenkertasche wenn Licht am Lenker befestigt ist

Mit Karte und Kompass kann man sich so gut wie gar nicht verfahren. Oft sind Schilder an Radwegen verstellt. Der Kompass, abgegelichen mit der Karte, ist der beste Warner - und der schnellste dazu, braucht keinen Strom. Und mit nicht mal vier Euro ist er weitaus billiger als ein GPS-Gerät, wird wohl nie geklaut und braucht auch keine Batterien oder Wartung. Allerdings hält er nicht ewig: Irgendwann wird er undicht oder beginnt zu klemmen, so dass man vielleicht sogar mal in die falsche Richtung fährt. Spätestens dann wird es Zeit für eine Ersatzbeschaffung. Ihre Erfahrungen
Es gibt einem ein Gefühl von Sicherheit,
wenn man sieht, was von hinten ranrauscht. Ob etwa ein Auto genügend
Abstand hält oder überhaupt ausgeschert hat. Oder ob mit dem Sog eines
großen LKWs zu rechnen ist. Beim Radeln in der Gruppe kommt hinzu, dass
man als "Rudelführer" seine Hanseln immer im Auge hat. Und trägt der
letzte Mann/Frau eine gelbe Mütze oder Weste, dann ist die Gruppenleitung im
Grunde ein Kinderspiel. Preis: 12 bis 15 Euro.
Es gibt ganz unterschiedliche Modelle wie solche, die man an moderne
Griffe anschrauben kann, Spiegel zum Einklappen (praktisch bei engen
Türen oder in der Bahn). Tipp: Herausragende Teile niemals ganz
festschrauben, dann brechen sie nicht so schnell ab. Welchen Spiegel man
letztendlich wählt, hängt entscheidend vom Platz am Lenker und dessen
Form ab.
Hier ist eine gute Beratung durch den Fahrradhändler dringlich! Fahrradspiegel
im Test
Kauftipp: Der linke Spiegel kann am Griff befestigt werden und lässt sich dort, wo es eng wird, abklappen. Die beiden Spiegel von Busch und Müller habe ich ebenfalls im Einsatz. Sie sind kompakt und haben sich bestens bewährt.
Bananen eignen sich gut, um auf der Radtour den Hunger bis zum nächsten Zwischenmal zu vertreiben. Allerdings werden sie schnell schwarz, besonders bei Hitze. Ein Bananenbunker schützt die Banans vor Druckstellen, so dass sie mehr oder weniger lange in der Gepäcktasche überdauern. Die BanaBox (oben) konnte mich nicht zufrieden stellen. Die Banane bekommt schnell Druckstellen und wird bald ganz schwarz. Der untere Bananenbunker dagegen hat in meiner Gepäcktasche Bananen schon zwei oder drei Tage frisch gehalten. Vermutlich liegt das daran, dass Luft hinein strömen kann. Ihn kann ich voll empfehlen!
Ideal bei Platzproblemen oder führ Räder ohne vorgebohrte Löcher für die Befestigung von Trinkflaschen: Da die Befestigungen für eine Trinkflasche bei Fahrrädern bisweilen im Einstiegsbereich (wie beim Flyer/Foto) oder anderweitig ungünstig platziert sind, ist manchmal eine Schellenbefestigung die bessere Lösung. Hat man Platz am Lenker, dann ist die Flasche auch während der Fahrt gut zu benutzen. Da die Rohrklemme beweglich ist, kann dieser Flaschenhalter fast überall am Fahrradrahmen, Lenker oder gar Sattelrohr befestigt werden.
Routen aufzeichnen leicht gemacht mit der
GPS-Maus für ca. 70 Euro. Einfach einschalten und bis zu 14 Stunden lang
zeichnet der GPS-Datalogger StarHiker65 von NavGear jeden Kurs auf.
Wie das funktioniert und was man dazu braucht, lesen Sie hier.
Bericht auch in der Ausgabe
45 von funkempfang.de
Leider funktionierte das Gerät auf
einmal nicht
mehr, weil Google Maps die API des angeblich pleite gegangenen Herstellers
nicht mehr akzeptiert.
Wie Sie den Photo Tagger wieder in Gang bekommen, lesen Sie ebenfalls HIER.
Mehr in diesem Forum:
http://www.gps-forum.net/probleme-mit-phototagger-und-google-maps-t5811.html
Fahrradbücher, Zubehör gibt´s hier - Home - Kleidungs-Tipps - Sattelkunde