Der Kopf ist ein empfindliches
Körperteil, wie ich kürzlich unsanft erfuhr. Da ich bei meinem Sturz
noch Glück hatte und das Radfahren wegen der nach meinem Gefühl
wachsenden Zahl von Radel-Rowdies immer gefährlicher wird, war die schon
länger geplante Anschaffung eines Fahrradhelms nun eine klare und
dringliche Entscheidung. Doch den richtigen Fahrradhelm zu finden, ist
nicht leicht. Er darf nicht drücken, muss leicht sein, sollte einen
Blendschutz und ein Fliegengitter haben und sich leicht aufsetzen und
einstellen lassen. Ich habe bei mehreren Händlern diverse Helme
anprobiert und fühlte mich oft unwohl darunter. Mein Alpina-Helm erfüllt
endlich (fast) alle meine Ansprüche. Ich war damit eine Woche mit meinem
doch recht schnellen E-Bike unterwegs und habe den Helm kaum gespürt. Bis
auf einen Sonnenbrand auf der Glatze. Ich hatte vergessen, mein
Fleece-Tuch unterzulegen, so dass der strahlende Planet genau durch die
Lüftungslöcher schien. Für Regenfahrten habe ich eine Regenschutzhaube,
die auch bei kaltem Wind ihren Dienst tut. Fleece und Regenhaube zusammen
sorgen bei Kälte für einen angenehm warmen und zugleich geschützten
Kopf.
Fazit: Als langjähriger Helmmuffel
fühle ich mich nun viel sicherer, vor allem bei flotten Bergabfahrten und
beim Radeln in der Gruppe. Kaufberatung
Nach 30.000 gefahrenen Kilometern kann
ich über folgende Erfahrungen berichten: Die Rohloff-Nabe, eine der
ersten Generation, hat anfänglich, etwa bis km 10.000, im sechsten Gang,
erhebliche Geräusche erzeugt. Das ist zwar auch heute noch der Fall, doch
das Surren ist leiser geworden und stört nicht mehr. Im Gegenteil: Im
Dunkeln weiß ich jederzeit, wann ich den sechsten Gang eingelegt habe. mehr
- Rohloff-Forum
Tipp zum Luft aufpumpen:
Wenn man die Ventilkappe abschneidet, kann man den Reifen mit einer
Autopumpe aufpumpen. Auch an der Tankstelle. Aber Vorsicht vor zu viel
Druck! Ansonsten sollte man entsprechende Adapter mitnehmen.
Endlich habe ich mich durchgerungen, mir
eine Softshelljacke zu kaufen. Viel zu spät, wie ich einsehen muss. Denn
dieses Material ist einfach genial: leicht, warm und winddicht. Bei
Temperaturen bis etwa 16/17 Grad komme ich nicht ins Schwitzen, darüber
wird es etwas zu warm. Aber oft ist es ja so, dass es auf Radtour morgens
noch frisch ist, so dass diese Jacke fast täglich zum Einsatz kommt. Wenn
es länger regnet, ziehe ich einfach die Regenhaut (siehe nächsten
Beitrag) über. Beides zusammen nimmt in der Gepäcktasche kaum Platz weg
und wiegt fast nichts. Nur die Brusttasche vorn ist mir etwas zu klein
geraten, die beiden Taschen auf der verlängerten, die Nieren schützenden
Rückseite sind ausreichen. Die Jacke von Vaude kostete 89 Euro
(Sonderpreis). Ähnliche Jacken bieten auch andere Hersteller.
Ich fahre nun mal viel Fahrrad, da gerät man ab und zu
doch in einen Regenschauer oder muss gar bei Dauerregen weiterfahren. Ich habe schon mehrere Regenjacken ausprobiert, aber noch keine gefunden, unter der man nicht schwitzt und dennoch nach einer halben Stunde Fahrt in starkem Regen nicht durchnässt ist.
Gibt es sowas überhaupt?
Die Jacke auf dem Foto ist von Jeantex, heißt Arles, nimmt kaum
Platz weg, wiegt fast nichts und kostet schlappe 80 Euro. Sie schlug erst bei
längerer Regenfahrt leicht durch. Dafür schwitzt man darunter nicht so
schnell. Andere Besitzer dieser Jacke bezeichneten sie als völlig regendicht.
Dazu gibt es eine ebenso leichte Hose, die nicht ganz so lange durchhält. Aber
immerhin. Ihre Erfahrungen
Erfahrungen anderer Radler - Ich fahre mit Regenhose und -cape. Das funktioniert prima.
- Die Regencape eignet sich bis Dato am besten. Alles andere, was ich bislang
ausprobiert habe, mündete in die gleiche Eigensoße, sehr unangenehm, aber
unter dem Regencape kann noch Luft hinein, ist viel besser als die abgebildete
Jacke, die wird von dem Fahrtwind an dem Körper gedrückt, da kann sich der
Kondens niederschlagen und du bist gleich patschnass. Verdunsten kann auch
nichts. Nieselregen setzt solcher Dingern heftig zu, wenn sie nicht regelmäßig
imprägniert werden. Dann ist aber die Luftdurchlässigkeit auch hin. Ein ewiges
Auseinandersetzen mit den Elementen und Sparwillen ist das.
- ich kann dir nur die Regenkleidung von Jack Wolfskin empfehlen. Die Jacken
sind echt top, das Wasser perlt einfach von der Jacke ab, kann man quasi einfach
weg pusten. Und Wind kommt auch absolut keiner durch. Gib es mit und ohne
Futter. Nur in den Regenhosen von denen habe ich sehr geschwitzt. Kam zwar auch
absolut kein Regen durch aber dafür war man vom eigenen Schweiz klitsch nass...
Und das dafür, dass die Hose ~ 100 € kostet... Aber die Jacke ist trotzdem
top. einziger kleiner Nachteil, sie kostet halt so ca. 280,- € Gibt aber auch
schon gute für ~ 200 €
- Ich fahre seit Jahren mit einer Regenjacke vom Angebot bei Aldi und mir genügt
es durchaus, mit dieser Jacke trocken durchzukommen. Als Regenhose benutze ich
allerdings eine ganz leichte (ca. 400 gr.) welche eine gute Toppaßform hat und
sich vielfach bezahlt gemacht hat, denn sie war mal sehr teuer (ca. 300 DM). Und
Regenüberschuhe benutze ich auch.
Ich habe inzwischen vier Fahrradständer der Marke
Pletscher (zwei verschiedene Modelle) verschlissen. Diese Hinterbauständer
(Bild links und Mitte) vibrieren zum einen während der
Fahrt auf Kopfsteinpflaster oder Schotterwegen, zum anderen schnappen sie
ungebremst auf und zu. Das führt zu schneller Abnutzung im Gelenk. Bild links:
Ein Spanngurt verhindert das nervtötende Klappergeräusch. Bei neueren Fahrrädern
sind die Ständer nur mit zwei Schrauben befestigt, bei älteren dagegen
erheblich stabiler mit einer zusätzlichen Strebe am Rahmen.
Nun habe ich mir einen Ständer von cycle lab namens
atran velo (3. Foto) angeschafft. Ich hatte anfänglich das Gefühl, dass die beiden Schrauben, mit denen die Ständer an
neueren Fahrradmodellen befestigt werden, nicht für genügend Stabilität
sorgen. Denn nach einigen Wochen hatten sie schon wieder etwas Spiel. Doch das
Problem trat nach erneutem Festziehen der Schrauben nicht mehr auf. Vor der
Saison soll man eh alle Schrauben nachziehen. Immerhin
klappert und vibriert dieser Ständer bislang nicht - nach diversen Radtouren
auch auf schlechtem Geläuf.
Inzwischen habe ich gut 5000 km mit diesem Ständer zurück gelegt. Er macht
keine Geräusche, das Rad steht wie eine Eins. Der Ständer ist in der Länge
verstellbar und äußerst stabil, dazu mit rund 13 Euro vergleichsweise
preisgünstig. Fazit: Hundertprozentig empfehlenswert. Bei früheren
Ständern mit Federgelenken habe ich zwei Mal Schiffbruch erlitten. Sprich: Die
Ständer brachen einfach im Federgelenk ab, wenn sie zu stark belastet wurden
(viel Gepäck hinten!). Ihre Erfahrungen
Immer mehr Kleidungsstücke wie Schuhe, Fahrradhosen,
Lenkertaschen oder Handschuhe sind mit Klettverschlüssen ausgestattet. Diese
sind zwar praktisch, haften aber auch dort, wo sie nicht sollen. Zum Beispiel an
Mikrofaserkleidung. Dadurch werden dort leicht Fäden gezogen, was unschön
aussieht. Diese Handschuhe (Foto) haben sich praktisch selbst zerstört.
Immerhin sind sie noch funktionsfähig! Vorteil von Klett gegenüber
Druckknöpfen: Sie erzeugen keine Geräusche. Ihre
Erfahrungen
Problembehaftet: meine sündhaft teure Sattenstützenfederung.
Diese Federung sollte auf das Körpergewicht des Fahrers abgestimmt sein.
Ich habe inzwischen die vierte Sattelstützenfederung an
meinem Fahrrad. Die billigen Modelle sprechen bei kurzen Stößen zu spät an,
so dass man den Stoß schon im Kreuz hat, ehe die Feder reagiert. Zwei
Parallelogrammstützen waren nach 2.000 km bereits verschlissen und
gewährleisteten keine sichere Führung mehr, obwohl sie vom Federungskomfort
super waren.
Das Top-Modell (ca. 150 Euro), das ich seit zwei Jahren fahre, war nun (Sept.
2009) zum
dritten Mal defekt: Nach etwa 5.000 Kilometern wackelte jedes Mal der Sattel
immer stärker hin und her, so dass das Fahren keinen Spaß mehr machte. Einmal
saß die Feder zu Beginn einer längeren Tour sogar total fest, was mir
mehrwöchige Rückenschmerzen einbrachte. Inzwischen hat der Hersteller die
Sattelstütze zum zweiten Mal repariert bzw. ausgetauscht. Bei einem Kollegen
ist gar das Rohr gebrochen.
Haben Sie auch schlechte Erfahrungen mit Federsattelstützen gemacht? Oder gibt
es gar ein richtig gutes, langlebiges Modell, das jahrelang problemlos
funktioniert? Ich fahre zwischen 7.000 und 9.000 km im Jahr - auch viel auf
Feld- und Waldwegen - und lasse die Federstütze jedes Frühjahr beim Händler
durchchecken und pflegen. Ihre Erfahrungen
So schmutzig soll eine Federgabel nicht aussehen:
Immer schön sauber halten und regelmäßig pflegen und warten (lassen),
sonst wird sie hart.
Der rote Drehschalter dient zum Feststellen der Feder. Das ist sinnvoll,
wenn man etwa bergauf auf Asphalt fährt, weil die Feder Kraft schluckt.
Bild rechts: Der schwarze Drehknopf soll dazu dienen, die
Ansprechempfindlichkeit zu regeln. Das funktioniert ebenfalls perfekt nur
bei einer gut
gewarteten und korrekt eingestellten Feder. Dazu muss die
Feder - wie bei der Sattelstütze - auf das Körpergewicht des Fahrers
abgestimmt sein.
Hier habe ich inzwischen das dritte Modell (150
Euro!). Die
Erfahrungen sind ähnlich wie bei den gefederten Sattelstützen. Nach einiger
Zeit lässt die Federwirkung nach. Verstelle ich die Empfindlichkeit und federe
die Gabel neu ein, funktioniert sie eine zeitlang wieder. Auf Kopfsteinpflaster,
also bei kurzen Stößen, tendiert die Federwirkung gegen Null, bei tieferen
Schlaglöchern dagegen spricht sie hervorragend an und schont die Bandscheiben. Ihre
Erfahrungen
Erfahrungen mit einer
Ortlieb-Lenkertasche: Zum Geburtstag habe ich mir eine
sündhaft teure Lenkertasche Ultimate 5 classic plus von Ortlieb (79,95
Euro) schenken lassen. Mit Verlängerungsstück am Halter und
wasserdichter Folientasche kamen über 100 Euro zusammen. Sie soll wasserdicht sein, ebenso wie die als
Zubehör erhältliche Kartentasche (14,95 Euro). Wenn die Kartentasche
nicht mit den zwei Druckknöpfen angebracht ist, gibt die Lenketasche
merkwürdige Knitter- und Knattergeräusche von sich, die mich nerven. Geräusche
kommen vor allem von den Druckknöpfen, wenn die Folientasche nicht
angebracht ist. Ich mag keine
Geräusche während des Fahrrad fahrens, außer Vogelzwitschern und
Bachplätschern. Von innen habe ich die Tasche mit einer
Schaumstoffeinlage ein wenig schallgedämmenden, aber das Knirschen des
Materials ist
nicht wegzubekommen. Die superdünne und schwer zu handhabende Kartentasche soll wasserdicht sein. Das
Wechseln der Kartenseite ist allerdings äußerst umständlich und
zeitraubend. Wenn man beim Bikeline-Radwanderführer acht oder neun Karten am Tage
"abfährt" und genau so oft die Kartentasche öffnen und wieder
schließen muss, dann kostet das unnötig Zeit und Nerven. Die seitlich
angebrachten Taschen sind zu klein und haben fummelige Reißverschlüsse.
Bei so einem teuren Produkt sollte
man eigentlich eine praktischere Lösung erwarten können. Die
Ortlieb-Tasche habe ich meinem Fahrradhändler inzwischen total genervt
zurück gebracht und dafür ein Modell eines anderen Herstellers gewählt.
Denn auch die grüne Ortlieb-Tasche der gleichen Baureihe rappelte munter vor sich hin. weitere
Bilder hier - Ihre
Erfahrungen - diese
Tasche bei Ortlieb
Lenkertasche Nr. 2: Das
nächste probierte Modell stammt von der Firma Norco und bietet viel Platz, eine
praktische Aufteilung sowie genügend große Außentaschen für den
schnellen Zugriff auf Handy und Digicam. An der Rückseite sind zwei
Druckknöpfe zum Anknöpfen von irgendwas. Klickfix
Utah (Foto oben) heißt das Teil, das mir auf Anhieb gefiel. Doch im
Gelände und selbst auf nur leicht unebenen Stadtstraßen stellte diese
Tasche die von Ortlieb geräuschmäßig noch in den Schatten (siehe
YouTubeVideo). Wenn man
sich schon in den Regionalzügen die plärrenden und scheppernden Handys
der Halbwüchsigen ertragen muss (wie lange noch, liebe Bahn?!), dann sollte wenigstens beim Radeln Ruhe
herrschen. Also wieder zurück mit dem rund 52 Euro teuren Teil zum
Händler.
HÖRPROBEN
auf YouTube
Lenkertasche Nr. 3 - das ist es:
Modell 2 von Norco heißt Klickfix Kansas, kostet knappe 50
Euro und macht KEINE Geräusche, besser gesagt: keine nervigen. Einziges
Manko: Die Kartentasche ist zu schmal. Da passt weder ein Bikleline rein
noch die ADFC Tourenkarte. Zum Glück habe ich noch eine andere
Kartentasche von meiner alten Lenkertasche, die gut zwölf Jahre nahezu
geräuschlos ihren Dienst versah. Aber nichts hält ewig!
Diese Tasche (übrigens von Haberland) lässt sich ebenfalls auf dem
Klettstreifen befestigen, wenn auch nicht ganz passgenau.
Für den Innenraum der "Kansas" gibt es noch einen praktischen
"Raumteiler", der ebenfalls per Klettband fixiert wird. Eine
Regenhülle und ein Tragegurt sind unauffällig unter dem eigentlichen
Gepäckfach, also im "Unterboden" untergebracht. Gute Lösung!
Bis auf die zu schmale Tasche: empfehlenswert! Bei Amazon gibt es die
Tasche zu einem guten Preis.
Mit Karte und Kompass kann man sich so
gut wie gar nicht verfahren. Oft sind Schilder an Radwegen verstellt. Der
Kompass, abgegelichen mit der Karte, ist der beste Warner - und der
schnellste dazu, braucht keinen Strom. Und mit nicht mal vier Euro ist er weitaus billiger als ein
GPS-Gerät, wird wohl nie geklaut und braucht auch keine Batterien oder
Wartung.
Allerdings hält er nicht ewig: Irgendwann wird er undicht oder beginnt zu
klemmen, so dass man vielleicht sogar mal in die falsche Richtung fährt.
Spätestens dann wird es Zeit für eine Ersatzbeschaffung. Ihre
Erfahrungen
Es gibt einem ein Gefühl von Sicherheit,
wenn man sieht, was von hinten ranrauscht. Ob etwa ein Auto genügend
Abstand hält oder überhaupt ausgeschert hat. Oder ob mit dem Sog eines
großen LKWs zu rechnen ist. Beim Radeln in der Gruppe kommt hinzu, dass
man als "Rudelführer" seine Hanseln immer im Auge hat. Und trägt der
letzte Mann/Frau eine gelbe Mütze oder Weste, dann ist die Gruppenleitung im
Grunde ein Kinderspiel. Preis: 12 bis 15 Euro.
Es gibt ganz unterschiedliche Modelle wie solche, die man an moderne
Griffe anschrauben kann, Spiegel zum Einklappen (praktisch bei engen
Türen oder in der Bahn). Tipp: Herausragende Teile niemals ganz
festschrauben, dann brechen sie nicht so schnell ab. Welchen Spiegel man
letztendlich wählt, hängt entscheidend vom Platz am Lenker und dessen
Form ab.
Hier ist eine gute Beratung durch den Fahrradhändler dringlich! Fahrradspiegel
im Test
Kauftipp: Der
linke Spiegel kann am Griff befestigt werden und lässt sich dort, wo es
eng wird, abklappen. Die beiden Spiegel von Busch und Müller habe ich
ebenfalls im Einsatz. Sie sind kompakt und haben sich bestens
bewährt.
Bananen eignen sich gut, um auf der
Radtour den Hunger bis zum nächsten Zwischenmal zu vertreiben. Allerdings
werden sie schnell schwarz, besonders bei Hitze. Ein Bananenbunker
schützt die Banans vor Druckstellen, so dass sie mehr oder weniger lange
in der Gepäcktasche überdauern. Die BanaBox (oben) konnte mich
nicht zufrieden stellen. Die Banane bekommt schnell Druckstellen und wird
bald ganz schwarz. Der untere Bananenbunker dagegen hat in meiner
Gepäcktasche Bananen schon zwei oder drei Tage frisch gehalten.
Vermutlich liegt das daran, dass Luft hinein strömen kann. Ihn kann ich
voll empfehlen!
Routen aufzeichnen leicht gemacht mit der
GPS-Maus für ca. 70 Euro. Einfach einschalten und bis zu 14 Stunden lang
zeichnet der GPS-Datalogger StarHiker65 von NavGear jeden Kurs auf.
Wie das funktioniert und was man dazu braucht, lesen Siehier.
Bericht auch in der Ausgabe
45 von funkempfang.de