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Gesundheit und Radfahren


Radfahren und Rückenschmerzen 
Interview: "Rad & Rücken" mit Detlef Detjen, Direktoriumsmitglied der Aktion Gesunder Rücken

Rückenschmerzen scheinen unvermeidlich zum Radfahren dazuzugehören, wie die Kette zum Fahrrad: Kein Radfahrer, der nicht schon einmal über Rückenschmerzen klagen konnte. Das muss nicht sein, sagt die Aktion Gesunder Rücken e.V., die bereits vor einigen Jahren Fahrräder genauer unter die Lupe genommen hat. Der pressedienst-fahrrad sprach mit Detlef Detjen, Mitglied des Direktoriums der AGR e.V (ww.agr-ev.de), über Ursachen der Rückenschmerzen, gesellschaftliche Zusammenhänge und (individuelle) Lösungsansätze. Interview als PDF (3/2007)


Radfahren ist gesund und spart Geld: Studien aus Skandinavien 
Das wird jetzt erneut wissenschaftlich untermauert. Neue Studien aus Skandinavien zeigen, dass sich die positiven Gesundheitseffekte des Radfahrens auch quantifizieren lassen. Nach einer sorgfältigen Schätzung bringt Radfahren einen Netto-Gesundheitsnutzen von 0,15 Euro pro Kilometer. Jeder Radfahrer, der täglich fünf Kilometer zur Arbeit und wieder zurück fährt, erbringt einen Nutzen von 330 Euro pro Jahr.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter http://www.fairkehr.de/fair_0305/politik/goldesel.htm (Sept. 2005)

Radfahrer schlagen Volkskrankheiten ein Schnippchen 
Neu-Isenburg - Radfahren reduziert das Herzinfarktrisiko, stärkt die Rückenmuskulatur und schont die Gelenke. Das berichtet die «Ärzte Zeitung» und bezieht sich dabei auf eine Auswertung von 7000 Studien.
Die Untersuchung hatten Experten der Sporthochschule Köln im Auftrag des Sattel- Herstellers Selle Royal vorgenommen. Demnach reduziert sich bereits nach einer halbstündigen Fahrt mit dem Rad die Herzfrequenz, und der Blutdruck kann sich absenken.

Durch die leicht nach vorn gebeugte Sitzhaltung gerät die Rückenmuskulatur unter Spannung und wird dadurch gestärkt. Für die Kniegelenke ist Radfahren vorteilhaft, weil bis zu 80 Prozent des Körpergewichts vom Sattel getragen werden. Wer mehr als 40 Minuten in die Pedale tritt, kann laut Untersuchung seine Ausdauer stärken. Eine Radfahrt, die länger als 50 Minuten dauert, regt den Fettstoffwechsel an. Wichtig ist, dass der Radfahrer seinen Sport in den Alltag integriert und längere Strecken fährt - zum Beispiel ins Büro. (dpa)  - Meldung vom 19.10.2004 11:23 Uhr  
Quelle: http://portale.web.de/FitundGesund/?msg_id=5541487


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