Wenn Sie auch Bahn-Tipps haben, bitte mailen!
VCD-Tipps: Wege zum Bahn-Ticket - ADFC (3/2013): „Bahn und Fahrrad sind natürliche Partner“Google Maps kennt jetzt Fahrpläne der Deutschen Bahn: Wie der Nachrichtendienst heise.de meldet, werden in die Routenberechnung von Google Maps jetzt auch Fahrpläne der Deutschen Bahn einbezogen. Für dieses Angebot arbeiten die beiden Unternehmen jetzt zusammen. › Artikel lesen
Probleme mit der Nordwestbahn: siehe Beispiel Vlotho
Fahrradmitnahme im Nahverkehr jetzt einfacher: www.bahn.de/fahrrad - zum Teil sogar kostenlos - mehr auf bahn.de!
Toll: Hier
sieht man alle Bewegungen der Bahn
in Deutschland und den Nachbarländern - ein Gekrabbel wie in einem
Ameisenhaufen.
Neben ICEs und ICs (große rote Punkte) sind auch regionale Züge
(RE, RB, IRE ... kleine rote Punkte), andere Verkehrsnetze (OE, MRB, VIA, ...
kleine graue Punkte) und Teile des Nahverkehrs (S, ... winzige graue Punkte)
dargestellt.
Beschwerden über
Unzulänglichkeiten unbedingt melden
Nur wenn diese über das Kontaktformular auf www.bahn.de
auch gemeldet werden, kann sich etwas ändern! Beispiel: Der IC Fulda-Würzburg
am 8. Juli hatte drei Fahrradabteile, die aber von außen wegen der
Miniaturlogos nicht erkennbar waren. Fast alle Radler waren laut ihrer Tickets
mit nummerierten Stellplätzen auf Wagen 7 gebucht. Dort gab es aber gar keine
Nummerierung, was natürlich Meinungsverschiedenheiten provozierte. Weil der
Wagen überfüllt war, wiesen die freundlichen Schaffnerinnen zu recht auf
mögliche Sicherheitsprobleme durch zugestellte Gänge und Türen hin. Andere Reisende kamen kaum durch .... Ich
habe den Fall per Kontaktformular der Bahn geschildert (12.7.2012). Antwort: ein
ziemlich nichtssagender Standardtext mit individualisiertem ersten Satz "Es
tut uns leid, dass der IC 2082 und speziell die Fahrradabteile während Ihrer
Fahrt außerordentlich hoch ausgelastet war. Ihre Verärgerung darüber können
wir gut verstehen. Wir bedauern die daraus entstandenen Komforteinschränkungen
für Sie.
Trotz sorgfältiger Planung der Fahrplandaten kann das tatsächliche
Reisendenaufkommen nicht immer treffend vorausgesagt werden. Zudem können
Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf wie in Ihrem Fall dazu führen, dass die
Abstellflächen für Fahrräder unzureichnd gekennzeichnet sind.
In vielen Fernverkehrszügen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Fahrrad
mitzunehmen. Zusammen mit einer Fahrkarte können Sie Ihre Fahrradkarten dafür
auch online buchen. Eine Reservierung für einen Fahrradstellplatz ist
inbegriffen. Damit können Sie Ihre Ausflüge mit dem Fahrrad nach individuellen
Wünschen ganz einfach von zuhause planen und sofort die kompletten
Reiseunterlagen erstellen." u.s.w.
Wie Fahrradabteile von außen deutlich kenntlich gemacht werden, beweist u.a.
der Metronom.
Und auch drinnen ist reichlich Platz. (25.7.2012)
Deutsche Bahn und ADFC bieten alle wichtigen
Informationen jetzt auf einer Seite • Intelligente Tourenplanung im Internet
(25.6.2012)
Alles, was Fahrradfahrer wissen sollten, wenn sie ihr Rad im Nahverkehr
mitnehmen möchten, verraten seit Kurzem interaktive Karten im Internet. Der
Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die DB haben sie im Rahmen der im
Oktober 2011 vereinbarten Mobilitätspartnerschaft gemeinsam entwickelt. Zum
ersten Mal kann über eine Einstiegsseite www.bahn.de/fahrrad
auf alle einzelnen Regeln zur Fahrradmitnahme zugegriffen werden. -
Die Konditionen zur Fahrradmitnahme in den einzelnen Verkehrsverbünden sind
unterschiedlich. Über die Rubrik „Fahrradmitnahme im Nahverkehr“ findet der
Nutzer einen flächendeckenden Überblick über Preise und Mitnahmeregelungen
der rund 60 Verkehrsverbünde in ganz Deutschland. Mit einem Mausklick werden
die Internetseiten der Verbünde direkt erreicht. Radtouren lassen sich so
einfacher, schneller und besser planen.
Sparpreisfinder
Mit dem Sparpreisfinder kann man sich die günstigsten
Fahrten auf bestimmten Strecken anzeigen lassen. Wer flexibel ist, kann so eine
Menge Geld sparen. Der Sparpreis-Knopf befindet sich gleich links unterhalb der
roten Kopfleiste und dem Wort STARTSEITE.
Vor dem Start der Suche ist der angezeigte Anti-Spam-Code einzugeben.
Quer-durchs-Land-Ticket
wieder da, aber 23 % teurer
Das Quer-durchs-Land-Ticket kehrt nach
einem Bericht auf bahninfo.de für den
Jahresfahrplan 2011 zurück in die Angebotspalette der DB. Das Ticket, das am 1.
August 2009 eingeführt und bereits nach wenigen Monaten klammheimlich wieder
abgeschafft worden war, ermöglicht Reisegruppen von einer bis fünf Personen
das bundeslandsübergreifende Reisen in Nahverkehrszügen an Montagen bis
Freitagen.
Der Fahrpreis beträgt 42 Euro als Sockelpreis und zusätzlich 6 Euro
für jeden Mitfahrer, also bei einem Paar 48 Euro und bei einer 5-köpfigen
Reisegruppe 66 Euro (gegenüber 34 Euro 2009 plus 5 Euro je Mitfahrer). Damit
kostet dieses Ticket bis zu 12 Euro bzw. rund 23 % mehr als 2009. Familieneigene
Kinder und Enkel bis einschl. 14 Jahren fahren dieses Mal allerdings kostenfrei
mit. Das Ticket, das 2009 sehr gut angenommen worden war und von vielen
Reisegruppen als Alternative für lange (Fernverkehrs-) Bahnreisen genutzt
wurde, ist jeweils ab 9 Uhr gültig. Ob das Angebot auch zu diesen massiv
erhöhten Preisen noch gut angenommen wird? Quelle: www.bahninfo.de
Gut: Beim Wochenendticket und bei den Ländertickets kann man endlich, sofern erforderlich, die Fahrradkarte gleich mit bestellen. Das geht jetzt auch beim Fahrkartenkauf im Internet. Nur für den Nahverkehr muss man wegen der Fahrradkarte noch zum Schalter bzw. Automaten.
Sonderpreise nutzen: Ab 92 Tage vor dem Reisetag können die verbilligten Tickets gekauft werden. Man muss sich jedoch sputen und bei attraktiven Strecken schon mal nachts um 0.01 Uhr buchen. Bisweilen werden diese Tickets nicht aufgeführt, wenn z. B. eine Privatbahn beteiligt ist.
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Ständig Stress im
Fahrradabteil
Bei der Deutschen Bahn ist der
Hinweis auf das Mehrzweckabteil so klein, dass er von den meisten
Passagieren übersehen wird. Diese sitzen dann auf den Klappsitzen und
blockieren die Fahrradstellplätze. Das führt immer wieder zu
Zwistigkeiten. Im Zug von Marburg nach Bad Laasphe war überhaupt kein
Schild. |
Wer viel mit Fahrrad und Bahn unterwegs ist, kann ein Klagelied singen über die vielen Unzulänglichkeiten an Fahrzeugen und Bahnhöfen. Man gewinnt den Eindruck, dass weder die Konstrukteure der Waggons noch die Erbauer und/oder Modernisierer der Bahnhöfe jemals mit Bahn und Fahrrad gereist sind. Deshalb muss der bahnreisende Radler sich einiges einfallen lassen, um sich vor allem das Umsteiger leichter zu machen. So kann man Rolltreppen ebenso benutzen wie Koffertransportbänder, was allerdings einige Übung erfordert (Fahrrad ganz gerade stellen und beide Bremsen anziehen).
Große Bahnhöfe sind allerdings auch mit Liften ausgestattet, deren Innenraum genügend Fläche hat, wenigstens ein Fahrrad auf den Bahnsteig oder von dort nach unten zu transportieren. Zumindest bei schweren Gepäcktaschen ein nicht zu unterschätzender „Luxus“. Wenn ein Wagenstandsanzeiger vorhanden ist, kann man sich vorab informieren, in welche Richtung man sein Rad schieben muss, um das Fahrradabteil zu finden.
Hier ein paar Tipps - das Befolgen der Tipps erfolgt auf eigene Gefahr, keine Haftung bei Unfällen oder Strafzetteln; für einen Hinweis auf aktuelle Änderungen bin ich dankbar - Kontakt
Fahrkartenautomaten der Bahn: Mit ein paar Trockenübungen vorher geht es inzwischen leichter, die richtige Karte zu ziehen. Denn die Software wurde dankenswerter Weise bedienerfreundlicher programmiert. Super: Bei Wochenendticket und Ländertickets kann man nun in einem Rutsch auch gleich die Fahrradkarten kaufen und erhält nur noch ein einziges Ticket ausgedruckt!
Hilfreich: Bahnhofssuche im Internet
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Wo ist das Fahrrad-Abteil, vorne oder hinten? Bei den meisten Zügen
ist das Fahrrad im Steuerwagen. Also von der Bahnsteigmitte aus auf den nahenden
Zug spähen. Ist die Lok vorne, dann gegen Fahrtrichtung
zum Bahnsteig-Ende laufen. Sonst eben in Fahrtrichtung zum Bahnsteiganfang. Vorbildlich ist das riesige Fahrradabteil des Metronoms. Es hat keine Sitze, so dass keine "blinden" Passagiere im Wege sitzen können wie das bei der Deutschen Bahn die Regel ist und immer wieder zu Ärger führt. Spezielle Vorrichtungen wie etwa ein Fahrradträger
für das Auto, bei denen sich die Räder und der Rahmen fixieren lassen,
sind in den Waggons nicht vorhanden. Daher sollte stets ein Gurt zum
Befestigen des Fahrrads mitgenommen werden, um Beschädigungen zu vermeiden.
Die Bewegungen während der Fahrt können dazu führen, dass der Fahrradständer
nicht ausreicht und das Rad umfällt. Zu diesem Zweck eignen sich auch
Gummibänder mit Haken an den Enden, mit denen sich das Fahrrad
unkompliziert an einer Stange im Zug anbringen lässt. Fahrrad im Metronom: Zwischen Hamburg und Rothenburg bzw. Uelzen/Göttingen u.a. fährt der Metronom. Beim Kauf einer Fahrkarte bei der DB steht "reservierungspflichtig", die DB kann aber keine Reservierung machen! Des Rätsels Lösung: Die Reservierung ist nur für Gruppen (ab 8 Personen) nötig. |
Wahn(witzige)-Ansagen
bei der Bahn (Zwiebelfisch in spiegel online)
"Der ICE 611 von Dortmund nach München über Frankfurt, Mannheim, Stuttgart, trifft in der Ankunft voraussichtlich fünf Minuten später ein."
Oder "Aus diesem Zug bitte alle aussteigen! Dieser Zug endet hier!"
Bahnhöfe - alle Tipps ohne Gewähr und auf eigene Gefahr, keine Haftung!
Die Bahn baut kontinuierlich die Bahnhöfe aus, was vielerorts schon zu Verbesserungen auch für Radfahrer geführt hat. Wenn Sie Änderungen zu unseren Beschreibungen festgestellt haben, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail. Ihre Erfahrung bitte hier melden!
Aalen: In Aalen gibt es für Bahnsteig 2/3 und 4/5 Aufzüge ganz am Ende der Gleise. Man muss bissel schauen, aber Bahnbeamter gibt Auskunft. Margret M. (8/2012)
Altenbeken: Von S-Bahnsteig (Paderborn-Hannover-Flughafen) ebenerdig über ein Gleis zum Fahrstuhl, der hinunter in die Stadt führt (8/2012)
Anklam: nur zwei Bahnsteige, Bahnsteig nach Berlin ebenerdig erreichbar
Bad Kleinen: schwieriges Umsteigen mit Fahrrad, da die Bahnsteige sehr tief liegen. Die Treppen zum Tunnel haben keine Spuren für Fahrräder. Eine Zumutung für hier sehr oft anzutreffenden Radwanderer. (W. Otto, 3/2013)
Bamberg:
Fahrstühle (M. Maier, 7/2012)
Bad Kreuznach (Naheradweg) hat nur Treppen. Bei der Bahnhofsaufsicht
melden, die lässt einen über eine Furt die Gleise passieren. Evtl. beim
Zugschaffner voranmelden. (Helmut Lorenz 15.5.2007)
Bayreuth: Aufzüge sind selbst für Tandems groß genug; man kommt bequem von den Bahnsteigen in den Tunnel und von dort in die Halle des Hauptgebäudes und weiter zur Straße - ohne Treppen. (Willy Latz, 3/2012)
Bebra
(am Fuldatalradweg): nur Treppen, keine Aufstiegshilfe (Peter Blaskoda, 10/2010);
auch im Mai 2011 noch keine Verbesserungen; kostenloses WC auf Weg Richtung
Innenstadt
Berlin
(Hauptbahnhof): In den tierisch
langsamen, gleisbezogenen Fahrstühlen sind die Ebenen mit U1, U2 u.s.w.
ausgeschildert, womit man als Ortsfremder wenig anfangen kann. Man muss also
genau aufpassen, damit man nicht zu früh aussteigt. Falls doch, geht es auch
per Rolltreppe hoch zum Bahnsteig (5/2010)
Berlin Ostbahnhof: modernisiert; Rolltreppen bzw. geräumige Aufzüge
Bielefeld: Seit dem Umbau führen Rolltrppen und/oder Fahrstühle zu den Gleisen. (4/2013)
Bingen: keine Hilfen; Reisecenter am Sonntag geschlossen, nur zwei Automaten
Bonn: Aufzüge reichen für ein normales Fahrrad. Außerdem gibt es mit Fahrrad nutzbare Rolltreppen. Auch ist der Zugang zum Bahnsteig 1 direkt über den
Südeingang und zu den anderen Bahnsteigen durch den Südtunnel von der Rückseite bzw. durch den Eingang vom Omnibusbahnhof her möglich. (Willy Latz, 3/2012)Braunschweig: keine Schieberinnen; an beiden Enden der Bahnsteige Rampen und Verbindung zu allen Bahnsteigen wie (in Hannover); am östlichen Ende sogar Ausgang nach draußen (z.B. zur Gaststätte mit Biergarten). mehr - Braunschweig hat mittlerweile Aufzüge auf allen Bahnsteigen (Gleis 1+2 sind im Bau und demnächst fertig). Der Tunnel besteht natürlich immer noch. Die Gepäckbänder sind abgebaut! Stand: April 2011, Martin P.
Bremen:
Hier sind die Lifte so gestaltet, dass man beim Transport mit 2 Rädern nicht
mehr rauskann, da die Ausgangstür (mittig) im 90° Winkel zur Eingangstür
gebaut ist. Auch mit einem Rad gibt es daher schon
Probleme, es muß Servicepersonal vor Ort sein, da die Lifte
aufgeschlossen werden müssen (Zeit genug einplanen) (Nov. 2004);
die Fahrstühle sind so lahm, dass man frühzeitig anreisen sollte (Okt. 2008)
Bremerhaven: notfalls Rad mit dem Gepäckband transportieren - das will
aber gelernt sein (Rad unbedingt gerade halten, da das Band abschaltet, sobald
das Gumminband verschoben wird) (Okt. 2008)
Brilon-Wald: Nur Tunnel mit Treppen; beim Umsteigen in den Zug nach
Willingen bleibt als Ausweg ein Pfad über die Gleise. Aber Vorsicht! (5/2009)
Büchen: Umsteigen von Gleis 41 auf 1 (bei Anreise aus Lüneburg) ebenerdig - Strecke u.a. Hamburg-Rostock
Buchlohe: Lift vorhanden und meisst auch in Betrieb, wird auch schnell
wieder repariert. (Linda Rabe, 15.11.05)Bützow (Strecke Ueckermünde-Bützow): Beim Umsteigen geht es nach Auskunft einer Schaffnerin unten durch; wer hat Erfahrungen dort gemacht? Gleis 2/3 am gleichen Bahnsteig (6/2012)
Burgdorf bei Hannover: Fahrstuhl vorhanden, aber keine brauchbare Schieberinne (nur am alten Aufgang 3 cm neben der Wand)
Celle: Fahrstühle gibt es inzwischen an allen drei Bahnsteigen
Cottbus: Bei einigen Bahnsteigen muss man den Tunnel zum Ende wieder verlassen (ist einfach zu Ende), um zum Ausgang zu gelangen. Über einen weiteren Bahnsteig geht dann ein Lift zu einem weiteren Tunnel, über den man dann den Ausgang erreicht. Ganz schlecht ausgeschildert, den Lift kann man erst nach Umrundung des Liftschachtes sehen. (11/04)
Darmstadt: Brückenüberquerung der Gleise: je Bahnsteig ein Fahrstuhl, ausreichend groß und schnell; nach Zugankunft meist lange Warteschlangen (7/2012); Achtung: S-Bahn S3 nach Frankfurt-Süd ohne Toilette
Dessau: Fahrstühle zu kurz und unendlich langsam. Max. ein Fahrrad passt mit Mühe hinein.
Dresden-Neustadt: Umsteigen kein Problem in diesem Falle - Gleis 7 und 8 liegen auf dem gleichen Bahnsteig
Donaueschingen: Es gibt eine Gleisüberführung, die aber nicht ohne Begleitung benutzt werden darf; kostete sonst Strafgeld, ausser natürlich, die Bahnpolizei hat grad Mittagspause und keine Lust den Fall
aufzunehmen. (Linda Rabe, 15.11.05)Dortmund: Fahrstühle und/oder Rolltreppen auf einigen Bahnsteigen (Gleise 2 bis 5); NICHT zum Gleis 18, wo der Zug nach Winterberg abfährt (8/2012). Beschränktes Platzangebot für ca. zehn Räder.
Dresden:
Bahnhof im Umbau; auf der unteren Ebene keine Probleme (6/2005)
Düsseldorf Hbf.: Die Fahrstühle in der Haupthalle nehmen keine Fahrräder
mit. Im Quertunnel ist der Transport möglich. Gleis 10: keine Rolltreppe.
Eingesandt von Anja Wilken, Düsseldorf: Im Nordtunnel gibt es für jedes
Gleis Aufzüge (beschildert); Langsame Aufzügen: Passen dort zwei Fahrräder
hinein? Nur, wenn nicht noch Passagiere zusteigen. Zwei beladene Räder müssen
dann eines vor- und eines rückwärts hineingestellt werden. Bei langen
Reiserädern müssen evtl. die Vorderräder etwas eingeschlagen werden.
Vom Bertha-von-Suttner-Platz aus liegt der Nordtunnel rechts vom Haupteingang.
Vom Inneren des Bahnhofes aus gelangt man über den Hauptgang, an den Schließfächern
vorbei, zum Nordtunnel.
Zugang zum Bahnhof barrierefrei von beiden Seiten möglich. Alle Gleise mit
Aufzug zu erreichen. Außerdem gibt es bei den Fernverkehrsgleisen auch
Rolltreppen. (2/2008)
Emden:
leider keine Gleisquerungen zwischen den verschiedenen Bahnsteigen mehr,
Bahnsteige zu niedrig, sodass immer ein Kraftakt ist die Räder durch oft viel
zu enge Türen in den Zug zu bekommen. Aufstieghilfen gibt es nicht. In den
Aufzügen können nur 2 Räder mit Gepäck (schon sehr knapp) befördert werden.
Wenn man dann in der Gruppe mit 20 Fahrrädern unterwegs ist, wird die Zeit zum
Umsteigen schon arg knapp, d.h. man muss mindestens eine halbe Stunde
einkalkulieren. Schieberinnen sind nicht vorhanden, ebenso wenig Tunnel (Horst
Sturm, 7/2005 - mehr).
Essen: nach der Modernisierung Rolltreppen und schnelle, geräumige Fahrstühle
Frankfurt Hbf.: Kopfbahnhof
Frankfurt-Süd: Fahrstuhl am S-Bahn-Bahnsteig (4), aber keiner an Gleis 7/8, wo die ICs und ICEs abfahren; WC-Benutzung gratis; in S-Bahn S3 aus Darmstadt keine Toilette (7/2012)
Friedrichshall/Jagst: nur Treppen
Fulda:
Fahrstühle, Rampen, z.T. Rolltreppen; Umsteigen von Gleis 6 auf 7 am gleichen
Bahnsteig! (7/2012)
Gießen: Hohe Treppentürme, ein kleiner, langsamer Fahrstuhl, in den nur
ein Fahrrad passt. Oft wartet ein Dutzend Reisende mit Köfferchen auf den
Fahrstuhl. Eine Umsteigezeit von zehn Minuten kann sich hier, wie auch in
Darmstadt, als viel zu kurz erweisen. Also bleibt dann nur, das Fahrrad samt
Gepäck zu tragen bzw. letzteres abzuschnallen. (8/2009)
Gifhorn: mindestens in den Bahnhöfen Gifhorn und Göttingen sind die Bahnsteigaufzüge mit Zeichen 254 StVO für Radfahrer gesperrt. Rampen oder Schieberinnen gibt es dort nicht, so dass nur das Rauf- und Runterwuppen der Packesel auf den Treppen möglich ist - viel Spaß dabei! PS: Ist das jetzt eigentlich Trend bei der Bahn, die Bahnsteigaufzüge für Radfahrer zu sperren? Ich habe das in diesem Jahr zum ersten Mal gesehen. (Volker Holsten, 7.7.2005)
Göttingen:
siehe auch Gifhorn; Gleis 8/9: Rampe; Gleis 6/7: großer Fahrstuhl für zwei Fahrräder
(9/2009)
Halle/Saale: Fahrstühle für zwei Fahrräder (9/2009)
Hamburg: Umsteigen verläuft dank der Rolltreppen problemlos. (11/04)
Hamburg-Harburg
(Umsteigetipps s.u.):
In den Aufzug auf dem
Bahnsteig zwischen den Gleisen 1 und 2 passt nur ein Fahrrad. Das aber nur, wenn
das Vorderrad angewinkelt wird. Der Aufzug auf dem Bahnsteig 2 zwischen den
Gleisen 3 und 4 ist normal. Auf dem Bahnsteig 3 zwischen den Gleisen 5 und 6
gibt es keinen Aufzug, geschweige denn Schieberinnen. Das Gepäcklaufband
funktioniert selten. Bahnsteig 3 ist Umsteigebahnsteig für Züge von und nach
Cuxhaven und ins Alte Land. (Walter Klingenhäger, Vorsitzender des ADFC-KV
Lüneburg, 8.7.2005)
Nov. 2007: Veränderung in Harburg - Bahnsteig 3 zwischen den Gleisen 5 und 6 hat einen Aufzug, welcher
sich allerdings vom Bahnsteig kommend erst hinter den Treppen versteckt. Dieser ist meineserachtens seit der Renovierung des Bahnhofes 1996
vorhanden, allerdings wie die anderen Aufzüge ein wenig kurz für Fahrräder. Einzig der S-Bahnsteig ist nur sehr schlecht mit dem Aufzug zu
erreichen. Dieser Aufzug ist nämlich am Parkhaus der Park&Ride Anlage bei der Post (östlich vom Bahnhof).
Um dort vom Fernbahnsteig aus mittels Aufzügen hinzukommen, muss
tatsächlich der komplette Bahnhof umrundet werden. Näher, aber auch geeignet, sind dafür die Rolltreppen am Busbahnhof.
Oder Rampen ,die unter dem Busbahnhof verlaufen. bis zur Gleisebene bleibt dann nur noch eine kurze Rolltreppe, die auch abwärts führt.
(Jonas P. Proeger, Hamburg)
Umsteigetipps der Bahn als PDF: Fernbahn-S-Bahn
und S-Bahn-Fernbahn
(1/2008)
Hamm:
große, schnelle Fahrstühle (7/2005)
Hannover:
Ist die Zeit beim Umsteigen knapp, kann man den ehemaligen Posttunnel am
westlichen Bahnsteigende benutzen. Man muss allerdings wissen, zu welchem Gleis
man fahren will. Die Gleisnummern sind im Tunnel ausgewiesen. Achtung: Vorsichtig
fahren, da ab und zu Gabelstapler den Tunnel benutzen. Benutzung auf eigene
Gefahr! (11/04)
Tunnel durch Gruppen legal zu benutzen: Begleitete Nutzung (schiebend)
anmelden unter Tel. 0511 - 286-1055 (Quelle: hannorad 2/2012)
Ergänzungen von Martin Pollack: Mit
wurden mal 25 Euro angedroht, wenn ich die Rolltreppe benutze. Ich weiß nicht, ob
das überall so ist… Weiterhin fällt in Hannover auf, dass die Aufzüge
extrem langsam sind und ich immer Probleme habe mit Trolleyziehern, die partout
nicht einsehen wollen, dass die Rolltreppe für sie geeigneter wäre. Außerdem
haben die Aufzüge drei Stationen, das dauert dann richtig lange. Anekdote aus
Hannover: Die Reisende mit Koffer wurde sehr unfreundlich, als ich als vor ihr
Stehender auch noch zuerst in den Aufzug wollte. Sie meinte: Ich könnte doch
den Aufzug nebenan am anderen Gleis benutzen… (als ob der Lift zu meinem Zug führen
würde?!)
Haste
(Region Hannover): Rampen
Hattingen: S-Bahnhof City (Kopfbahnhof) ein Fahrstuhl
Heidelberg: Fahrstühle (7/12)
Heiligenstadt, Bad: Fahrstühle (Eichsfeld)
Karlsruhe: sehr große Fahrstühle
Kassel-Wilhelmshöhe: lange Rampen erleichtern das Umsteigen
Kiel: alles schön flach, auch die Zugänge in die Züge, wenn man denn schon mal sein Radl über eine Rolltreppe in das richtige Stockwerk bekommen hat. Was eine Gefährdung der Radlnation darstellt, ist die
Pächterin des BahnServiceCenters. Kurze Geschichte dazu: Ich war allein, komplett aufgepackt und kann mein Radl ja so nicht allein lassen (der gesamte Hausstand befand sich da drauf). Dennoch durfte ich in den verdammt grossen Vorraum das Rad nicht in einer Ecke abstellen. Mit der Begründung, dass man ja auch nicht in den Karstadt sein Rad mitnehmen darf. Naja, auf meinen Einwand, dass ich genau dies vor 3 Tagen tat und mein Rad auch schon zwei Banken, 2 Bücherläden, 3 Lebensmittelläden ect. von innen gesehen hat, war dann der Kommentar nur noch, dass sie jetzt gleich die Polizei holt. Ein sehr amüsierter Kunde teilte mir dann mit, dass es einen bewachten Radlparkplatz direkt geradeaus vor dem Haupteingang gibt. - Nach dem Abstellen dort (für 20-50 ct) bin ich wieder in den Bahnshop, und nachdem ich alles dort erledigt hatte, habe ich die Pächterin nochmal auf mein Problem hin angesprochen. Sie meinte, dass das feuerpolizeilich nicht gehe. Ich habe dann eingewendet, dass ein Gepäckwagen doch auch zugelassen ist und der um einiges unflexibler ist und mehr Platz wegnimmt. Mein Vorschlag, mein Rad auf einen Gepäckwagen zu packen, wurde mir leider wieder mit der Androhung quittiert, dass gleich die grünen Männchen kommen... (Linda Rabe, 15.11.05)Kitzingen: kein Übergang, kein Lift, kein Gepäckband, keine Rinne. NIX! Also: tragen... (Linda Rabe, 15.11.05)
Köln: Rolltreppen und Fahrstühle in Köln Hbf. und den nördlichen Nebentunnel. Im südlichen Haupttunnel Rolltreppen. In Köln Deutz kurze Treppen und Gepäckbänder im Westtunnel. Im Osttunnel (zur U-Bahn) - teils - Rolltreppen (teils defekt) und lange Treppen. S-Bahnsteig mit Aufzug für ein Rad. In Köln-Mülheim Schieberillen, Aufzug am S-Bahnsteig. (Stephan Behrendt, 20.11.05)
Könnern: Krankheit, die Lifte sind seit zwei Jahren ausser Betrieb, also abpacken, runter tragen und wieder alles rauftragen. (Linda Rabe, 15.11.05)
Leer: Für den Hbf Leer, auf dem wir oft gezwungen sind umzusteigen, kann ich sagen, es gibt keine Gleisquerungen zu den verschiedenen Bahnsteigen. Die Bahnsteige sind zu niedrig. Aufzüge sind nicht vorhanden. Die Unterführungen haben zwar Schieberinnen, die aber zu nah an der Wand sind und mit Gepäck nicht genutzt werden können. (Horst Sturm 7/2005)
Lehrte: Aufstiegshilfen zu nahe am Geländer; schon ohne Gepäck kaum zu benutzen. Rolltreppen an beiden Seiten des Bahnhofstunnels. Neue Fahrstühle sind superschnell, der alte (Neues Zentrum) ist zu klein für ein Fahrrad. Rolltreppe funktioniert nach Bedarf in beide Richtungen, Wartezeiten manchmal lang (5/2011)
Leipzig: optimal, alle Bahnsteiger ebenerdig; ebenso in München
Lingen/Ems: Fahrstühle (5/2011)
Lübeck: In Lübeck ist der Bahnhofsumbau beendet; in die Aufzüge passen bequem zwei Fahrräder mit Packtaschen rein. Und das finden wir prima. Otto Peters (10/2010)
Lüneburg:
moderner Bahnhof mit Fahrstühlen bzw. Koffertransportbändern
Einsendung von Thomas B./15.11.05: Bahnsteigtunnel mit
Fahrstühlen zu allen Bahnsteigen. Fahrstühle klein (2 Fahrräder ohne
Packtaschen plus zwei schlanke Personen mit Mühe). Bahnsteig 1 ebenerdig
zugänglich (normalerweise Züge nach Norden, Richtung Hamburg). Vom
Bahnhofsvorplatz aus gesehen rechts (nördl.) des Bahnhofes überdachtes,
bewachtes, kostenpflichtiges (0,70 EUR/24h) Fahrradparkhaus. Bahnhof Westseite
(auf der anderen Seite des Bahnhofsvorplatzes): (nur) rechts des ehem.
Bahnhofsgebäudes (Casino) ebenerdiger Zugang. Einer oder zwei Bahnsteige ebenerdig
erreichbar. Vom Bahnhofsvorplatz aus gesehen links (südl.) des Gebäudes Bhf
Westseite kostenlose unbewachte, nicht überdachte Stellplätze. Umstrittenes
Abstellverbot für Fahrräder auf dem Bahnhofsvorplatz. Trotzdem viele Räder
überall geparkt. Gelegentliche Abschleppaktionen.
Ludwigslust: nur Treppen, nicht einmal Schieberinnen (20.6.2012)
Ludwigsburg: Fahrstühle; zu Gleis 1 führt eine Rampe links des Bahnhofsgebäudes (5/2011)
Magdeburg: Tragen ist mal wieder angesagt... (Linda Rabe 15.11.05)
Melle bei Osnabrück: Fahrstuhl wird eingebaut (Mai 2011)
Minden: Rampen oder Fahrstühle
München
Hauptbahnhof: Kopfbahnhof, alle Gleise auf einer Ebene, manchmal recht lange
Wege und Gedränge. Berny Agthe am 15.11.05
München Ostbahnhof: Aufzüge am Ostende des Bahnsteigs, Kofferbänder oder Rolltreppen verfügbar. München Pasing: weiß ich nicht mehr... In München sind überall (S- und U-Bahn) viele Rolltreppen (die alle mit "Fahrrad verboten" beschildert sind) oder moderne Aufzüge vorhanden. Die
Abflussrinnen am Rand der Treppen sind als Schieberinnen nicht zu gebrauchen. Berny Agthe am 15.11.05Linda Rabe (15.11.05): gut ausgebaut mit Liften, leider ist nicht jeder Durchgang gut nutzbar, da durch die Ladenstrasse dort oft extrem viel Betrieb ist. Um den Bahnhof zu umfahren, gibt es eine Durchfahrt neben der Post, links vom Haupteingang, ein bisschen versteckt, aber sie ist vorhanden.
München-Pasing: Kein Lift, kein funktionierendes Gepäckband, extrem
selten in Betrieb, aber sonst schöne Rampen im Durchgangsbereich. (Linda Rabe,
15.11.05)
Münster/Westfalen: Auskunft freundlich fragen, ob er den Lastenaufzug für
Fahrräder in Bewegung setzt; Zeit einplanen; 10/2010
Neubrandenburg: Hier darf man ab 4 Personen mit Fahrrädern über die Gleise. Allerdings muss man sich vorher an der Säule melden, sonst ist Tragen über die Treppe. DB-Personal war sehr unfreundlich. (Otto Peters, 4/2013)
Neumünster: Fahrstuhl befindet sich am Bahnsteigende Richtung Citycenter. Schilder schlecht zu erkennen, da diese parallel zu den Bahnsteigkanten angebracht sind und nur erkannt werden, wenn man direkt davor steht. Schön, aber beinahe nutzlos. (11/04)
Nürnberg: Klasse gemacht, da es 3 Aufgänge und damit Entzerrung des Fussgängerstaus gibt, der an Treppen zu den Bahnsteigen entsteht. Dennoch hat
leider nur ein Aufgang einen Aufzug, und zwar vom Haupteingang her gesehen der ganz rechts. Ansonsten sehr Rolli- und Radlbenutzer-freundlich. (Linda Rabe, 15.11.05)Oebisfelde: Abfahrt über Rampe, zu den Bahnsteigen über Treppen, keine Schieberinne (5/2012)
Oeynhausen, Bad: Fahrstühle (für 2 Räder) - am Bahnhof wird gerade gebaut (7.5.2013)
Osnabrück: Hier gibt es inzwischen Aufzüge zu allen Bahnsteigen sowohl der unteren als auch der oberen Ebene. Die Bahnsteige der unteren Ebene erreicht man über den Aufzug zum Gleis 1 aus dem Tunnel im Hauptgebäude; dann längerer Weg über den Bahnsteig bis zu den Aufzügen der Gleise 11 - 14. (Willy Latz, 3/2012)
Paderborn:
Fahrstühle, außer an Gleis 5 (nach Holzminden). (8/2012)
Pasewalk:
schnelle Aufzüge
Rathenow: Gleis 1 und Gleis 2 am gleichen Bahnsteig; Zug nach Stendal
klein, kein Fahrradabteil, am Sonntag (Mai 2010) sehr voll
Schweinfurt: Hauptbahnhof ohne jegliche Aufstiegshilfen (5/2011)
Stendal: keine Aufstiegshilfen; Schieberinnen direkt unter dem Treppengeläder nicht nutzbar, wenn man Gepäck dabei hat; also tragen oder Treppen rauf schieben (6/2012)
Stuttgart: Fahrstühle und Rolltreppen, z.T. muss man fragen oder suchen (7/2012); der Bahnhof in Stuttgart ist noch ein Kopfbahnhof, d. h.: Umsteigen ist barrierefrei möglich! (V. Böhmer, 8/2012)
Ueckermünde: Kopfbahnof; nur ein Bahnsteig, gut erreichbar
Uelzen:
Das
Umsteigen im "Hundertwasser-Bahnhof" in Uelzen (für
viele eher ein "Jahrhunderthasser-Bahnhof") artet jedes Mal zum Chaos aus.
Tipp: Vor dem
Metronom-Zug (südlich) kann man (aber darf man natürlich nicht) die Gleise
zwischen den Bahnsteigen 301 und 302 überqueren, ohne sich durch den engen, durch
Hundertwasser-Wellen kaum begehbaren Tunnel zwängen zu müssen. Der
kleine Fahrstuhl in der Mitte des Tunnels reicht nicht aus, um innerhalb der
Umsteigezeit hinauf zu kommen. Bleibt nur: Gepäck runter, Fahrrad hochtragen
....
Zuschrift zum selben Bahnhof -
Website des Hundertwasserbahnhofs
Ulm: Tunnel dürfen benutzt werden (7/2010); Fahrstühle ???? wer weiß das?
Vlotho
- Nordwestbahn: Hier fährt die Nordwestbahn
nach Bad Oeyhausen, Löhne und Bünde bzw. Hildesheim über Hameln. Seit Sommer
2012 sind in den Zügen keine Automaten mehr. Wer das nicht weiß und ohne
Ticket einsteigt, wird gnadenlos mit 40 Euro abkassiert wie eine ca. 75-jährige
Dae, die das nicht zu wissen vorgabe. Der Automat auf dem Bahnsteig in Vlotho
(nur Treppe, Umbau scheint in Gang zu kommen 9/2012) kann Tickets anscheinend
nur zu den genannten Zielen ausgeben, aber nicht zu Zielen außerhalb des
NWB-Bereiches wie Burgdorf bei Hannover, was völlig kundenfeindlich ist. Man
muss eine Antrittskarte für 15 Euro ziehen und diese dann am Zielbahnhof an
einem Schalter (Wartezeit ...) verrechnen lassen. Eine Fahrradkarte habe ich
diesem Automaten auch nicht entlocken können trotz 15-minütiger Suche. Die
Schaffnerin hat mir das geglaubt und auf den Strafzoll von 40 Euro verzichtet.
Danke! Ich habe natürlich in Hameln eine Fahrradkarte gekauft, weil ich ja
weiter nach Hannover und Burgdorf wollte. Nordwestbahn
im Internet Dort soll man angeblich auch "Relationen" außerhalb
des NWB-Bereichs kaufen können. mehr
Weissenfels/Saale: Fahrstühle
Wittenberge: Bahnsteige 2 und 3 am selben Gleich (z.B. wichtig beim Umsteigen aus Richtugn Ludwigslust nach Stendal) - 20.6.2012
Witzenhausen:
schnelle Fahrstühle
Wolfsburg: seit 2011 sind Fahrstühle eingebaut, in die aber mit Mühe
ein Rad passt, wenn man vorher das Gepäck hochträgt und den Lenker um 90 Grad
schwenkt; in den
vorhandenen Fahrstuhl zur Tiefebene passt ebenfalls mit Mühe nur ein Fahrrad;
die wohl langsamsten Fahrstühle Deutschlands sind hier verbaut (5/2012)
Wunstorf (Region Hannover): Rampen
Würzburg: Keine Aufzüge
oder Rolltreppen. Am Bahnsteigende gibt es allerdings Rampen zum alten
Posttunnel; dieser darf nur durch Servicepersonal begleitet benutzt werden, da
er nicht videoüberwacht ist! Könnte also bei "selbständiger"
Benutzung Probleme mit Aufsichtspersonal geben. (Willy Latz, 3/2012)
- Mangels irgendwelcher Aufstiegshilfen
bei Gleis 2/3 (nur Treppen) habe ich den Posttunnel genutzt (auf der Seite, wo
auch die Polizei residiert) 7/2010.
- Prinzipiell gut ausgerüstet mit Durchgang und Rampen und
zusätzlich noch Gepäckförderbändern. Dennoch muss man Glück haben, einen netten Menschen zu finden, der einen ohne Murren sofort durch den
Durchgang begleitet. Laut "Rotkäppchen"
(Bahnmitarbeiterin) muss man so
was mindestens drei Stunden vorher ankündigen... Naja man lernt ja nie aus, bei allen
anderen Malen konnte ich einfach so durch nach kurzer Absprache. (Linda Rabe,
15.11.05)
Zuffenhausen: ein Fahrstuhl für ein Fahrrad pro Bahnsteig; bei Defekt bleibt wie meistens nur Tragen über die Trepep
Wien: mein absoluter Lieblingsbahnhof, wo wird man bitte sonst in schönstem Wienerisch von einem gschandenen Bahnbeamten gefragt, ob man nicht das Radl lieber fahren will, ist doch sicherer so. (Linda Rabe, 15.11.05)
Tipps des ADFC: Mit dem Rad in den Zug
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