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Das Elektro Trikke uPT 48V fällt in Österreich in die Kategorie Fahrrad, man darf somit fahren, wo Radfahren erlaubt ist. 

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Elektro Trikke

+ 28.04.2012 + Das Elektro Trikke fällt in Österreich in die Kategorie Fahrrad, und darf somit gefahren werden, wo Radfahren erlaubt ist.

Das sogenannte Trikke ist ein dreirädriges Fahrzeug, welches im Stehen gefahren wird. In der einfachsten Version wird es durch Bewegungen angetrieben, welche am ehesten noch mit dem Carven aus der Ski-Welt vergleichbar sind.

Die Elektro-Version wiegt etwas mehr, kann dafür aber mittels eingebautem Elektromotor mühelos auf 25 km/h beschleunigt werden. Sportbegeisterte können auf genügend breiten Stecken zwischendurch auch den Motor abschalten und das Gerät durch oben beschriebene Carving-Bewegungen auf Geschwindigkeit halten. Durch den Klappmechanismus lässt sich das Trikke flach zusammenfalten und soll so beispielsweise problemlos im Kofferraum eines Autos, oder im Zug mitgenommen werden können. mehr und www.elektropowerbike.at

 

Zweite Ausgabe von ElektroBIKE
Testergebnisse von 27 E-Bikes und bietet Kaufberatung in 34 Schritten

Stuttgart, 21. März 2012 – Die neue Lust am Fahrradfahren zelebriert das Magazin ElektroBIKE auch in seiner zweiten Ausgabe. Im Mittelpunkt des Heftes, das ab heute am Kiosk erhältlich ist, steht das Thema Test und Kaufberatung. In 34 Schritten erklärt ElektroBIKE den Weg zum richtigen Rad. Angefangen bei wichtigen Definitionen und allgemeinen Basisinformationen wie etwa eine Checkliste für die Probefahrt bietet der Kaufguide auch vertiefte Informationen zu Motortypen, Akkus und Ausstattung. „Ein gutes E-Bike ist eine größere Investition. Deshalb sollten sich Interessenten vor dem Kauf über ihre konkreten Bedürfnisse und Anforderungen klar werden und sich gründlich informieren“, empfiehlt Jens Vögele, Chefredakteur von ElektroBIKE.

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Verkehrsgerichtstag empfiehlt:
E-Bikes nicht für Kinder geeignet

Tour d’E-Bike: Im Juli 2012 mit dem E-Bike von der Nordsee bis zur Zugspitze

+ 19.02.2012 + Eine Demonstration für nachhaltige Mobilität
Innerhalb von neun Tagen werden die Tour d‘E-Bike-Fahrer etwa 1000 Kilometer bezwingen. Die Strecke führt quer durch Deutschland mit Stopps zwischen den Etappen. Als Haltestationen dienen belebte Marktplätze in ganz Deutschland. mehr

Foto: www.yikebike.com

YikeBike: Faltbares E-Bike
erobert Städte

Umweltfreundliches Verkehrsmittel hat Reichweite 
von 10 km
 
YikeBike macht das Elektrofahrrad mobil. Mit ihrer gleichnamigen Erfindung präsentiert das neuseeländische Unternehmen ein emissionsfreies Fortbewegungsmittel in eigenwilligem Design. Das Rad ist faltbar und eignet sich somit für die tägliche Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln, um damit die letzte Distanz zum Ziel flott zu überbrücken.

55 Minuten für einen Ladevorgang
Die Konstruktion aus einem großen Hauptrad und einem kleinen Rad als Stütze wirkt wie die Evolution des Einrades. Trotzdem handelt es sich um eine Art Fahrrad, auf der man - vermeintlich verkehrt sitzend - angenehm und schnell Wege im urbanen und suburbanen Gebiet zurücklegen kann.

Quelle und mehr: www.yikebike.com

Fahrrad-Messe 2011 am Bodensee: Der Boom der E-Bikes 

Mehr als 200 Weltpremieren auf zwei Rädern waren zur 20. Internationalen Fahrradmesse Eurobike (31.8.-3.9.) in Friedrichshafen angekündigt. Knapp 1200 Aussteller aus 45 Ländern zeigten bei der Branchenschau ihre Neuheiten – auf 100.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in 14 Hallen. Cheforganisator Klaus Wellmann sprach von einer "rasanten Entwicklung" der Messe. Besonders das E-Bike befinde sich auf einem enormen Wachstumskurs. Auch der Daimler-Konzern präsentiert auf der Messe seine Variante eines Rades mit Elektromotor. Im Kommen seien auf dem E-Bike-Markt Automatik-Schaltungen, hieß es. Sie erübrigen nicht nur das Schalten, die Automatik schont auch die Batterie. mehr


E-Bikes im Test der Stiftung Warentest (8/2011)

Schwache Bremsen und gebrochene Rahmen mehr

 

"Pedelecs mit Anfahrhilfe sind Fahrräder"

ADFC widerspricht ADAC

Auch Pedelecs mit einer Anfahrhilfe, die bis zum Erreichen von 6 km/h allein mit Motorkraft fahren können, gelten als Fahrräder. Darauf weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hin und widerspricht damit Meldungen des ADAC.

Der Automobilclub hatte im Zusammenhang mit einem Test von Pedelecs die Auffassung vertreten, dass die elektrische Anfahr- oder Schiebehilfe das Elektrofahrrad zu einem Kraftfahrzeug mache. Das würde Einschränkungen bei der Radwegbenutzung bedeuten und – was der ADAC nicht erwähnt – ein Verbot, Kinderanhänger zu ziehen oder auf Wegen zu fahren, die für Kfz gesperrt sind. Auch die 0,5-Promille-Grenze wäre einzuhalten.

Der Fahrrad-Club bezieht sich dagegen auf die Europäische Richtlinie 2002/14/EG. Sie regelt, welche Fahrzeuge eine Zulassung als Kfz benötigen, und nimmt Fahrräder, die mit einem elektrischen Hilfsantrieb bis 250 Watt ausgestattet sind, vom Genehmigungsverfahren für Kfz aus. Die Motorunterstützung muss beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 km/h oder früher, wenn der Fahrer im Treten einhält, unterbrochen werden. So weit sind sich die Verkehrsjuristen beider Verbände einig.

Roland Huhn, Rechtsreferent des ADFC, weist aber auf eine weitere Regelung hin: „Die EU-Richtlinie befreit nicht nur die so definierten Pedelecs von der Pflicht zur Zulassung als Kfz, sondern sämtliche Fahrzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 6 km/h. Sie werden daher im Unterschied zu den schnelleren Bauarten nicht als Kraftfahrzeuge, sondern als Fahrzeuge bezeichnet.“ Der deutsche Gesetzgeber hat diese Unterscheidung zuletzt im Februar 2011 wörtlich in eine eigene Kfz-Zulassungsverordnung übernommen.

„Der ADAC stützt sich stattdessen auf die Kraftfahrzeug-Definition nach dem Straßenverkehrsgesetz und hält die EU-Richtlinie nicht für maßgeblich. Dann aber müsste er konsequent auch die Definition der Pedelecs ohne Anfahrhilfe in Frage stellen. Denn sie beruht ebenfalls auf europäischem Zulassungsrecht und findet sich bisher im Straßenverkehrsgesetz nicht wieder“, sagt der ADFC-Rechtsexperte. Auch die Pedelecs bis 25 km/h wären dann entgegen allgemeiner Auffassung keine Fahrräder mehr und würden unter die Vorschriften für Kraftfahrzeuge fallen.

Noch im Jahr 2009 hatte die Juristische Zentrale des ADAC aus der Anfahrhilfe nur die Verpflichtung abgeleitet, dass vor dem 1. April 1965 geborene Fahrer zumindest eine Mofaprüfbescheinigung haben müssten, weitere Einschränkungen, die für Kraftfahrzeuge gelten, aber verneint. Das Bundesverkehrsministerium hat bereits 2005 in einer Auskunft klargestellt, dass die nicht unter die EU-Richtlinie fallenden Fahrräder mit Trethilfe national gewöhnlichen Fahrrädern gleichgestellt werden.

Die Richtlinie habe sowohl Fahrzeuge, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 6 km/h nicht übersteigt, wie auch Fahrräder mit Trethilfe, die den genannten Leistungsmerkmalen entsprechen, aus ihrem Anwendungsbereich für zwei- oder dreirädrige Kraftfahrzeuge herausnehmen wollen. Deshalb würden sie auch bewusst als Fahrzeuge bezeichnet. Eine Einstufung der Pedelecs mit Anfahrhilfe bis 6 km/h als Kraftfahrzeuge sei ausgeschlossen. (August 2011)  Quelle und mehr: www.adfc.de 

28.000 Kilometer mit dem E-Bike unterwegs

Beim "Zero Race" sollte getestet werden, ob rein elektrische Zweiräder eine Weltumrundung aushalten. Artikel lesen  

Elektrofahrräder: Standards für Ladestationen setzen

ADFC-Experten-Workshopreihet

Für Elektrofahrräder entstehen zunehmend Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum. Um die technischen Voraussetzungen, Erfahrungen und Anforderungen der Nutzer genau zu definieren, tagte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Ende Oktober 2010 mit Experten aus verschiedenen relevanten Bereichen. Ziel war es, aus verschiedenen Blickwinkeln die Voraussetzungen für nutzer- und praxisgerechte Lademöglichkeiten zu betrachten und gemeinsam Empfehlungen zu entwickeln.

Die Experten empfehlen, einen Standard für zukünftige Elektrofahrräder und die dafür notwendige Infrastruktur zu entwickeln. Sie fordern weiterhin eine bundeseinheitliche Förderung zur Errichtung und kostenfreien Nutzung von öffentlichen Lademöglichkeiten und der damit verbundenen Steigerung der Elektromobilität. Der dafür notwendige Strom soll aus 100 Prozent regenerativer Energien stammen.

Diese und viele weitere Ergebnisse aus dem Expertentreffen sind in einer Dokumentation zusammengefasst, die auf www.adfc.de/workshop heruntergeladen werden kann. Die Dokumentation beschreibt die wirtschaftlichen, technischen, gesetzlichen und nutzerspezifischen Anforderungen, liefert Empfehlungen zur Umsetzung und zeigt bestehende Lösungsvorschläge. Darüber hinaus liefert sie weitere Informationen rund um das Thema individuelle Elektromobilität im Nahbereich.

Die ADFC-Workshopreihe soll jährlich – am letzten Mittwoch im Oktober – fortgesetzt werden. Alle Informationen zum Workshop und zur Dokumentation gibt es im Internet auf www.adfc.de/workshop. (25. November 2010)

Pedelecs bieten Potenzial im Stadtverkehr

ADFC: Radwege oft zu schlecht für schnelle Räder

Pedelecs und Elektrofahrräder sprechen immer mehr auch junge und technikbegeisterte Menschen an. Für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) eine positive Entwicklung, denn er sieht im Pedelec viel Potenzial, um die Mobilität vom Auto oder Kleinkraftrad auf das Fahrrad zu verlagern.

Mit Elektrorädern lassen sich Leistungseinbußen oder -unterschiede ausgleichen und auch längere Strecken zurücklegen. Das macht sie nicht nur für ältere Menschen interessant. Auch im Alltag sind Elektrofahrräder attraktiv, so der ADFC: In den Niederlanden nutzen Polizei sowie Liefer- und Sanitätsdienste sie bereits als kostengünstige Dienstfahrzeuge. Lärm- und Feinstaubbelastungen in der Stadt verringern sich ebenfalls.

In Gebieten, die kaum an Bus und Bahn angeschlossen sind und in denen Wege für die tägliche Fahrradnutzung zu weit erscheinen, ist ein Elektrofahrrad als Pkw-Ersatz sinnvoll. ADFC-Bundesvorsitzender Karsten Hübener sagt: „Innerstädtisch gibt es kaum noch Argumente für einen Pkw. Betrachtet man Faktoren wie Zeit, Lärm sowie benötigte Verkehrs- und Parkfläche ist das Fahrrad dem Auto meistens überlegen.“

Allerdings ist die Politik gefragt, auf die wachsende Nachfrage nach Pedelecs und E-Bikes zu reagieren. Die Radverkehrsinfrastruktur entspricht oft nicht den Anforderungen des schnellen Radverkehrs, so Hübener. Hier müssen bessere Bedingungen geschaffen werden: Breitere Wege, ausreichende Warteflächen, verbesserte Ampelschaltungen. Hübener: „Aus den Geldern, die die Bundesregierung für Projekte im Rahmen des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität bereitstellt, muss auch eine Verkehrsinfrastruktur geschaffen werden, die elektrofahrradgerecht ist. Davon haben dann alle Fahrradfahrer etwas.“

Doch bei allem Potenzial der Elektroräder für neue Einsatzbereiche zieht der ADFC das ausschließlich durch eigene Muskelkraft betriebene Fahrradfahren – wo immer es geht – dem Fahren mit Pedelecs aus gesundheitlichen, ökologischen und ökonomischen Gründen vor. Alle wichtigen Verbraucherinformationen gibt es in der ADFC-Broschüre „Pedelecs und E-Bikes“. Sie steht zum Herunterladen bereit auf http://www.adfc.de/Technik/Pedelecs/Pedelecs-und-E-Bikes - hier finden sich auch aktuelle Infos zum Thema.

Elektroräder in Städten schneller als Autos 
+ 01.06.2010 + Bis zu neun Kilometer Fahrstrecke geht es mit einem Elektrorad meist schneller. mehr: http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=9d4ff248975ms210 

Kritische Betrachtung von E-Bikes bei fahrradzukunft.de mehr

Pedelec im Fernsehen: Bericht bei arte (Febr. 2010)


Wissenswertes
über E-Bikes

Innovative Fahrräder auf der Hannover Messe 2010
und 2011


Elektrohinterrad macht aus alten Drahteseln E-Bikes
:
MIT-Forscher rüsten mit dem so genannten Greenwheel pedalbetriebene Zweiräder zu Stromern um.  Artikel lesen

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