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Elektrofahrräder bei Stiftung Warentest:
Schlapp
macht der Akku, nicht der Fahrer
(24.06.2010) Der Schwachpunkt bei
Elektrofahrrädern ist die Reichweite, berichtet die Stiftung Warentest in der
aktuellen Juli-Ausgabe der Zeitschrift test. Während die Tester auch nach
insgesamt 3.000 Kilometern nicht über Muskelkater und Schweiß klagten, machten
die Akkus deutlich früher schlapp. Pro Ladung reichten sie bei minimaler
Tret-Unterstützung je nach Modell rund 40 bis 100 Kilometer, bei maximaler
Unterstützung nur rund 20 bis 50 Kilometer.
Die Räder von KTM und Matra versuchen, beim Bremsen Strom zurück an den Akku
zu liefern. Im Test erwies sich diese Methode aber als wenig wirksam. Zwar können
Radler auch mit leerem Akku weiterfahren. Das Mehrgewicht von 5 bis 10 Kilogramm
durch Akku, Motor und Steuerelektronik macht sich dann jedoch bemerkbar. Zu lang
sollten die Tagestouren daher nicht sein.
Die Räder wiegen zwischen 24 und 30 Kilogramm.
Auch wer sie täglich über eine Treppe in den Keller hieven muss, sollte das
beim Kauf beachten. Bei sechs von sieben getesteten Rädern lässt sich der Akku
sehr einfach ein- und ausbauen. Das ist wichtig, wenn in der Garage oder im
Keller keine Steckdose verfügbar ist. Das Vergnügen hat in jedem Fall seinen
Preis. Ein ordentliches Elektrofahrrad kostet ab 2000 Euro. Dazu kommen die
hohen Kosten für einen Ersatzakku. Alle zwei bis vier Jahre sind hier weitere
500 bis 680 Euro fällig.
Der ausführliche Test Elektrofahrräder ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift
test und online unter www.test.de/elektrorad
veröffentlicht.
Elektroräder in Städten schneller als Autos
+ 01.06.2010 + Bis zu neun Kilometer Fahrstrecke geht
es mit einem Elektrorad meist schneller. mehr: http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=9d4ff248975ms210
Kritische Betrachtung von E-Bikes bei
fahrradzukunft.de mehr
Innovative Fahrräder auf der Hannover Messe 2010
Elektrohinterrad
macht aus alten Drahteseln E-Bikes:
MIT-Forscher rüsten
mit dem so genannten
Greenwheel pedalbetriebene Zweiräder zu Stromern um. › Artikel
lesen
Pedelec im Fernsehen: Bericht bei arte
(Febr. 2010)
Zehn
Tipps für den E-Bike-Kauf --- PDF-Download
--- E-Bike-Radtouren
Testbericht
Flyer T8
Premium im Praxistest (aktualisiert 5.3.2010)
E-Bikes im Vormarsch
Einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent
Pedelecs in naher Zukunft auch in Deutschland prognostizierte Kurt Schär von
der Schweizer Firma Biketec auf dem Forum Clean Moves während der Hannover Messe
im April 2009. Schär sieht in elektrisch unterstützten Fahrrädern die Zukunft
urbaner Mobilität. Chinesische Verhältnisse auf deutschen Straßen: Fahrrad
– Auto 3:1. Damit dürfte ein großer Teil der Reduktions- und
Effizienzziele leicht zu erreichen sein.
Knoten, Takt, Vernetzung. Damit umschrieb Pieter Zijlstra, Vize-Direktor des
Schweizer Bundesamt für Verkehr, die Spezialitäten für das weltweit viel gerühmte
Beispiel öffentlichen Transportes. Warum Schweizer weit mehr als doppelt so
viele Kilometer mit der Bahn fahren als Deutsche erklärte er so: „Dass sehr
viel in die Schweizer Bahn investiert wird, liegt darin begründet, dass sich
die Schweizerinnen und Schweizer – per Volksabstimmung – zutiefst zu ihrer
Bahn bekannt haben. Und wenn sie das einmal beschließen, bleiben sie dabei.“
Mehr: www.cleanmoves.com
Das
Flyer-Bike im Praxistest: Teure Top-Qualität aus der Schweiz
Erster
Rollentrainer für E-Bikes: Akku laden mit eigener Kraft
E-Bikes-Modelle: Unter Strom aus der Krise
Das Mittel gegen volle U-Bahnen und verstopfte Straßen heißt:
Fahrspaß. Den bieten die neuen Pedelecs, welche inzwischen in vielen
Variationen für jeden Radlertyp bereit stehen. Ausprobieren lohnt sich, weiß
der pressedienst-fahrrad. mehr
E-Bikes: Legal über 40 km/h
Bisher bremste der Deutsche Gesetzgeber E-Bikes aus: Lediglich
Modelle, deren Motoren sich oberhalb 25 km/h abschalten, waren legal,
zulassungs- und führerscheinfrei! Wer schneller fahren wollte, war alleine auf
die eigene Tretkraft angewiesen. mehr
Elektrofahrräder: Wer clever tritt, kommt weiter
Bei Elektrofahrrädern bestimmt man mit dem Fahrstil die
Reichweite „Wie weit reicht der Akku?“ lautet die häufigste Frage, die zu
Elektrofahrrädern gestellt wird. Mit den leistungsfähigsten
Lithium-Ionen-Akkus kommt man unter optimalen Bedingungen auf Reichweiten über
50 Kilometer - locker ausreichend für den Weg zur Arbeit oder für eine
ausgedehnte Radtour. Doch wie beim Auto hängt der „Verbrauch“ entscheidend
vom Fahrstil ab. mehr
E-Bike-Links
www.extraenergy.org - Testergebnisse
- Testberichte
Juli 2009
www.r-m.de
www.hercules-bikes.de
www.flyer.ch
www.kalkhoff.de
Erfahrungsaustausch - E-Bike-Forum
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